George Soros – der Multimilliardär.


George Soros. Der Multimilliardär, sein globales Netzwerk und das Ende der Welt, wie wir sie kennen.

Von Andreas von Rétyi

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

in dieser Woche soll das Genre „Enthüllungen“ seinen besonderen Platz im Autorenblog haben. Mit dem Buch „die Gefallsüchtigen“ habe ich einen Anfang gemacht. Heute folgt ein weiterer Bestseller. Mal ganz ehrlich – kannten Sie den Namen George Soros bereits? Ich will ehrlich sein. Hätten Sie mich vor einem Jahr gefragt, ich hätte mit den Schultern gezuckt. Soros? Wer soll das denn bitte sein? Nun, inzwischen weiß ich ein wenig mehr. George Soros ist ein Mann, der nach außen hin den größten Philanthropen der Welt gibt aber in Wirklichkeit im Hintergrund ganz andere Pläne hat. Bekannt wurde er bei den Menschen, die sich für die Welt der Finanzen interessieren, durch eine legendäre Wette gegen das britische Pfund, das ihn 1992 mit einem Schlag um eine Milliarde Dollar reicher machte. Aber wer ist denn nun dieser Mann wirklich und welche Pläne hat er? Andreas von Rétyi schaut hinter die Kulissen und zeigt ein Bild von George Soros, das mit dem großen Philanthropen nichts mehr gemein hat. weiterlesen George Soros – der Multimilliardär.

Die Gefallsüchtigen – verdichten, verkürzen und verfälschen.


Die Gefallsüchtigen: Gegen Konformismus in den Medien und Populismus in der Politik

Von Wolfgang Herles

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

ich weiß nicht, wie es Ihnen geht. In mir jedoch entsteht mehr und mehr ein starkes Gefühl der Ablehnung gegenüber den Medien. Das Wort „Lügenpresse“, bei den Protestlern aller Couleur derzeit stets im Gebrauch, macht inzwischen auch bei vielen „ganz normalen“ Zeitungslesern und Nachrichtenguckern die Runde. Auch ich frage mich immer mehr, was ist nur aus den Nachrichtensendungen und den einst so stolzen Nachrichtenmagazinen geworden? Warum ist der „Spiegel“, der unter Rudolf Augstein das Kampfblatt gegen das Establishment war, inzwischen zum Hofberichterstatter der Regierung verkommen? Warum findet man im Stern, einst unter Henri Nannen eine durchaus gesellschaftskritische Wochenzeitschrift, heute mehr Artikel über Sex-Sternchen und Aktmodelle als über die derzeit brennenden Themen unserer Zeit? Rudolf Augstein ist einst lieber ins Gefängnis gegangen als seine Überzeugungen aufzugeben (siehe Spiegel Affäre)! Sein Nachfolger ist dagegen ein Schwächling, der jeden Konflikt mit der Regierung scheut und lieber den Mund hält, wo er schreien müsste. In den Nachrichten der öffentlich rechtlichen Sender werden kritische Berichte, sofern sie gegen die Regierung gerichtet sind, gar nicht mehr gebracht. Dafür baut man Feindbilder gegen Bürger, die sich Sorgen um unser Land machen, auf. Herles, der einst auf Betreiben von Altkanzler Kohl als einer der letzten kritischen Redakteure des ZDF von der Leitung des Bonner ZDF Studios suspendiert wurde, beschreibt, wie die Lügenmedien im Hintergrund arbeiten. „Pegida und die AfD sind genau das, was unsere „Entrüstungsindustrie“ braucht. Nichts lenkt mehr von den Versäumnissen unserer schwachen Politiker ab als solch künstlich aufgeblähte Feindbilder.“ Dieses Buch zeigt schonungslos auf, wie wir von den Nachrichtenmedien betrogen und hinters Licht geführt werden. In diesem Buch geht es hauptsächlich um die öffentlich rechtlichen Fernsehsender der ARD und des ZDF, die ihrer eigentlichen Aufgabe „Bildung und Information“ nicht mehr nachkommen. Sie können diese Erkenntnisse aber 1:1 auch auf unsere Tages- und Wochenzeitungen übertragen. Sehen Sie dazu auch diesen Artikel im Blog., der mir die Augen geöffnet hat. weiterlesen Die Gefallsüchtigen – verdichten, verkürzen und verfälschen.

Die Wälder am Fluss.


Die Wälder am Fluss.

Ein Kriminalroman von Joe R. Lansdale

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

„Manchmal erwischt mich ein Buch so, dass ich alles stehen und liegen lassen möchte. Na ja, alles geht eben nicht immer, aber der amerikanische Nostalgie-Krimi „Die Wälder am Fluss“ von Joe R. Lansdale hatte es mir so angetan, dass ich nur zwei halbe Nächte brauchte, um ihn zu verschlingen.“ So beginnt eine Mail an mich, in der mir dieses Buch empfohlen wird. Die Autorin und treue Leserin meines Blogs, Brigitte Cleve, schreibt weiter: „Ku klux Klan, ein Serienmörder der geschickt Spuren so verwischte, dass Unschuldige statt seiner aufgeknüpft wurden, und am Ende die Erkenntnis, dass man – ganz gleich wo auf der Welt – Menschen nicht hinter die Stirn sehen kann. Selbst diejenigen, die man seit Jahren kennt und für harmlos hält, können Monster sein.“ Soweit Frau Cleve.
Aber auch die Kundenrezensionen bei AMAZON sprechen klar für die Lektüre. Es lohnt sich dieses Buch zu lesen. weiterlesen Die Wälder am Fluss.