Neues aus Klios Archiven.


Neues aus Klios Archiven: Historische Kurzgeschichten.

Von Astrid Rußmann.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wenn Ihnen der Titel des Buches bekannt vorkommt, hat das seinen Grund. Vor etwa eineinhalb Jahren haben wir Ihnen bereits einmal ein Buch mit diesem Titel vorgestellt. Nun hat die Autorin Neues zum Thema geschrieben. Die Reise durch die Zeit geht weiter. KLIO, die Muse der Geschichte, gewährt uns von neuem Einblicke in ihre Archive. Diesmal begleiten wir einen Grabräuber aus dem altägyptischen Theben auf einem seiner gefährlichen Raubzüge. Außerdem erfahren wir, wie problematisch es sein kann, wenn man einen Messias in der Familie hat, und warum der Clan Campbell in manchen Gegenden Schottlands so unbeliebt ist. NEUES AUS KLIOS ARCHIVEN – das sind weitere historische Miniaturen für alle Freunde hautnah erlebter Geschichte und für die, die es noch werden wollen … weiterlesen Neues aus Klios Archiven.

Der Hexenrichter Tschenkowitz.


Der Hexenrichter Tschenkowitz — Eine Geschichte aus der Zeit der Hexenverfolgungen.

Von Rolf Karadek.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Rolf Kamradek ist Arzt und Schriftsteller aus Leidenschaft. Ich konnte bereits zwei seiner Bücher herausgeben. Die seltsamen Reisen des R.K., ein Reisebuch der ganz besonderen Art und Der Schrei im Kalkberg, hier allerdings nur die gedruckte Version. Es ist ein spannendes Jugendbuch, das Kinder und Jugendliche auf eine kindgerechte Weise ein wenig in die Welt der Kunst entführt.

Auch bei AMAZON ergibt die Suche nach Rolf Kamradek eine erstaunliche Vielfalt an Büchern aller Art. Unser neuestes gemeinsames Projekt ist ein spannendes Buch, das die Zeit der Hexenverfolgungen im ausgehenden Mittelalter behandelt. Jugendliche und durchaus auch Erwachsene können anhand einer fiktiven Geschichte, die unglaubliche Einfältigkeit und den aberwitzigen Aberglauben der Menschen damals „miterleben“. Das Buch ist für Kinder und Jugendliche ab 14 Jahren geeignet. Jüngeren Kindern, so ab 12 Jahren, kann man es vielleicht vorlesen und erklären. weiterlesen Der Hexenrichter Tschenkowitz.

2017 – Das andere Jahrbuch.


2017 – Das andere Jahrbuch: Verheimlicht, vertuscht, vergessen – Was 2016 nicht in der Zeitung stand.

Von Gerhard Wisnewski

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

geht es Ihnen manchmal auch so? Sie hören irgendeine Nachricht oder sie finden eine solche auf einer kleinen, meist unbedeutenden Internetseite und fragen sich: „Warum stand das nicht in meiner Tageszeitung, nicht im Spiegel? Warum hat die Tagesschau nicht darüber berichtet. Die Nachricht wäre es doch wert gewesen, auf der Titelseite zu stehen?“ Nun, vielleicht liegt es daran, dass unsere Presseorgane heute eben einfach über manche unangenehmen Themen nicht mehr berichten. Themen, die unangenehme Fragen an unsere Politik aufwerfen, werden nicht mehr behandelt. Wenn ich alleine daran denke, was aus dem Spiegel wurde. Rudolf Augstein, Gründer und Herausgeber des Spiegel ist für seine Überzeugungen und für die Pressefreiheit lieber ins Gefängnis gegangen als sie aufzugeben (siehe Spiegelaffäre). Wikipedia schreibt dazu: „Der Ausgang der Affäre, in deren Verlauf zwei Staatssekretäre entlassen wurden und der damalige Bundesverteidigungsminister Franz Josef Strauß aus dem Kabinett Adenauer ausscheiden musste, wird heute als Stärkung der Pressefreiheit in Deutschland angesehen.“ Was ist davon geblieben? Der Spiegel ist heute eher Hofberichterstatter der Kanzlerin als kritisches Nachrichtenmagazin. Andere überregionale Blätter berichten lieber über Stars und Sternchen, statt über drängende Probleme unserer Zeit. Gerne wird auch mal auf dem demokratisch gewählten amerikanischen Präsidenten herumgehackt, ob berechtigt oder unberechtigt, liegt im Auge des Betrachters. Aber warum wird nicht die eigene Regierung kritisch beäugt? Warum wird uns vorgegaukelt, dass hier in Deutschland paradiesische Zustände herrschen. Wo bleibt der kollektive Aufschrei, dass es in Deutschland Millionen von Kindern und Rentnern gibt, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Warum darf man nichts mehr über kriminelle Banden schreiben, die als Asylsuchende im Lande ihr Unwesen treiben, ohne sofort als NAZI diffamiert zu werden? Was läuft falsch in unserem Lande? Gerhard Wisnewski versucht in seinem Buch Antworten zu finden. Er ist einer der letzten Journalisten, die sich trauen, auch die unangenehmen Wahrheiten ans Tageslicht zu zerren. weiterlesen 2017 – Das andere Jahrbuch.

Autorenvorstellung Hagen van Beeck.


Autorenvorstellung Hagen van Beeck.

Hagen van Beeck
Bild: privat
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

mit dem sympathischen Autor Hagen van Beeck möchte ich die kleine Vorstellungsrunde fortsetzen, die Ihnen die Schriftsteller näherbringen soll, die ich als Herausgeber ihrer Bücher begleiten durfte. Hagen van Beeck stammt aus Bremen. Sein typisch norddeutscher Humor spiegelt sich in seinen Büchern wieder. Ich kann mich noch ganz gut an den Beginn unserer Zusammenarbeit erinnern. Das erste Buch, das ich herausgegeben habe, hatte den vielsagenden Titel „Tage und Nächte mit Lydia.“. Es ist ein Episodenroman, der sehr viel Lesespaß bereitet. Der Protagonist und Ich-Erzähler versucht einen „Weltbestseller“ zu schreiben, kommt aber über die Recherche nicht hinaus, weil er seiner „über alles geliebten“ Ehefrau immer alle Wünsche sofort und vollständig erfüllen will. Das führt zu Chaos, was aber seine Lydia mit mit Nonchalance wieder in Ordnung bringt. Dass die Ehefrau von Hagen van Beeck ebenfalls Lydia heißt und er in der Vergangenheit tatsächlich oft nicht über die Recherche seines „Weltbestsellers“ hinauskommen ist, mag Zufall sein — oder eben auch nicht. Das Buch können Sie über diesen Link bei AMAZON bestellen! weiterlesen Autorenvorstellung Hagen van Beeck.

Sorry, Baby … Franz Kratochwil.


Sorry, Baby … – Krimis – Humor – Lyrik.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

lassen Sie es mich so ausdrücken. Das Buch „Sorry, Baby …“ von Franz Kratochwil war eine Steißgeburt. Die Herausgabe dieses Buches sollte bereits im März 2017 erfolgen, aber mal hakte es hier – mal da! Aber -wie so oft bei schwierigen Geburten- kann sich das Ergebnis sehen lassen. Es ist ein wundervolles Buch entstanden, voller Überraschungen, unheimlich vielseitig und herrlich angenehm zu lesen. Franz Kratochwil, der bekannte Wiener Schauspieler hat drei Genres in diesem Buch vereinigt. Es gibt Kurzkrimis, humorvolle Geschichten und Poesie. Ganz besonders möchte ich die japanischen Kurzgedichte (Haikus) erwähnen, die in Deutschland noch wenig bekannt sind, die dem Autor aber offensichtlich viel Freude bereiten. Alles in allem ist das Buch als spannende, humorvolle, nachdenklich machende und einfach nur unterhaltsame Lektüre zu empfehlen. Der sympathische Mime, der seine schauspielerische Karriere am Schleswig-Holsteinischen Landestheater beendete, hat mit diesem Buch eine zweite Karriere gestartet von der wir noch viel erwarten dürfen. Die ersten beiden Kurzgeschichten seines nächsten Buches habe ich erhalten und freue mich jetzt schon (privat und als Herausgeber) auf das nächste Werk des Künstlers. weiterlesen Sorry, Baby … Franz Kratochwil.

Dreh dich nicht um.


Dreh dich nicht um: 22 unheimliche Geschichten.

Von Bernd Töpfer.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
der Autor Bernd Töpfer ist ein „Facebook-Freund“ von mir. Ich freue mich, Ihnen heute seine 22 unheimlichen Geschichten vorzustellen. Fängt man an, das Buch zu lesen, hört man damit nicht mehr auf. Unheimlich sind sie wirklich und man hat immer so ein seltsames Kribbeln im Nacken. Sechs Fünf-Sterne Rezensionen hat das Buch, das Sie bei AMAZON bestellen können, bereits erhalten. Es werden bestimmt noch ein paar dazukommen. Ich denke, zu Recht! weiterlesen Dreh dich nicht um.

Sie kennen keine Grenzen mehr.


Sie kennen keine Grenzen mehr: Die verrohte Gesellschaft – Erfahrungen eines Polizisten.

Von Karlheinz Gaertner

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wer mich schon länger kennt, weiß, dass ich eine gespaltene Einstellung zu unserer Polizei habe. Seit ich am 30.09.2010 im Stuttgarter Schlossgarten erleben musste, wie fürchterlich Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten, hauptsächlich Schüler und Rentner, sein kann, hege ich ein gewisses Misstrauen gegen die Polizei. Andererseits ist natürlich auch mir klar, dass ohne die Beamten, die einen immer schwerer werdenden Dienst tun, ein relativ friedliches Zusammenleben unmöglich wäre. Immerhin ist man inzwischen auch bei der Polizei dabei, die schwarzen Schafe aus den eigenen Reihen zu entfernen, wie uns dieser Zeitungsbericht zeigt. Oft genug muss unsere Polizei auch den Kopf für eine verfehlte Politik hinhalten und den Mist ausbaden, den irregeleitete und profilierungssüchtige Politiker erzeugen. Das hat mich bewogen, ein neu erschienenes Buch aus dem Kopp Verlag im Autorenblog vorzustellen und damit einen weiteren Polizisten zu Wort kommen zu lassen, der uns einmal aus seiner Sicht erzählt, was so im Polizeialltag abgeht. Vor längerer Zeit hatte ich Ihnen schon einmal ein Buch von einer Polizisten vorgestellt, das in dieselbe Richtung geht. Ich denke, es ist fair, dass wir beide Seiten anhören. weiterlesen Sie kennen keine Grenzen mehr.