Mobile Zeitreise – Harald Metz.


Mobile Zeitreise: Kurzgeschichten zur mobilen Fortbewegung zwischen den Jahren 1948 und 2016.

Von Harald Metz

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

anders als der Titel vermuten lässt, handelt es sich bei dem Buch, das ich Ihnen heute vorstellen darf, nicht (nur) um ein Buch für die Freunde des Automobils, sondern auch um eine Autobiographie von Harald Metz. Vom Kinderwagen bis zum SUV gibt es viele, reichlich bebilderte, Kurzgeschichten über das (Auto-) mobile Leben des Autors. Vieles wird den älteren Semestern unter den Lesern bekannt vorkommen. Mit Namen wie NSU Quickly oder der Lloyd „Leukoplastbomber“ können wahrscheinlich viele junge Leute nichts mehr anfangen. Aber die Deutschen sind in den 50er Jahren mit solchen Fortbewegungsmitteln durchaus über den Brenner (ohne Europabrücke) oder Gotthard (ohne Tunnel) ins heiß begehrte Italien gefahren. Von diesen automobilen Anfängen bis hin zum modernen SUV beschreibt der Autor in vielen Geschichten seine Erlebnisse. Man muss Harald Metz nicht persönlich kennen um an diesen Erzählungen und Bildern Freude zu haben. Begeben Sie sich einfach auf eine spannende Zeitreise von 1948 bis 2016. Sie wird Ihnen viel Spaß machen. weiterlesen Mobile Zeitreise – Harald Metz.

Dieter Franke – zwei Bücher.


Dieter Franke – zwei Bücher

Dieter Franke
-Bild mit Genehmigung des Autors-

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

als mich Dieter Franke gebeten hat, seine Bücher im Autorenblog vorzustellen, bin ich dieser Bitte gerne nachgekommen. Sie sind mit dem Genre „Abenteuerbücher“ am besten beschrieben. Der Stil, in dem sie geschrieben sind, macht das „Lesen“ zum „Miterleben“. Vergleicht man die Inhaltsangaben  mit der Vita, wird einem klar, dass es im Grunde das eigene Erleben war, was die Bücher inspiriert hat.

Dieter Franke wurde am 22 August 1941 in Hamburg geboren. Nach dem Schulabschluss lernte er den Beruf des Schriftsetzers. Daraufhin arbeitete er in verschiedenen Städten Deutschlands und der Schweiz. 1964 wanderte er nach Australien aus, wo er sechs Jahre verbrachte. Von dort zog es ihn ins südliche Afrika, wo er in Johannesburg und Windhuk Arbeit fand.

Nach elf Jahren des Umherziehens erwarb er am Staatlichen Abendgymnasium in Hamburg die allgemeine Hochschulreife und studierte daraufhin an der Kunst­hochschule und an der Universität Ham­burg.

Es folgten weitere Berufsjahre als Schriftsetzer, bis der Beruf dem effizienteren Fotosatzsystem unterlag und zu Grabe getragen wurde. Nach einem Fotosatzlehrgang in München und Fotosatztraining in Hamburg fand er Arbeit als Fotosetzer in einer Druckerei, bis er 1994 in die Arbeitslosig­keit entlassen wurde. 2001 konnte er in Rente gehen und verbrach­te halb- bis mehrjährige Aufenthalte in vielen Ländern rund um den Globus.

Wer Freude am Abenteuer hat, wer gerne über fremde Länder liest, wird die beiden Bücher lieben. Dieter Franke steht noch am Anfang seiner Karriere als Schriftsteller. Ich möchte deswegen, zusammen mit dem kleinen Team des Autorenblogs, einen Beitrag zum Erfolg leisten. Beide Bücher verdienen es, bekannt zu werden.

Ein kleiner Kritikpunkt sei dennoch angemerkt. Der Preis des E-Books erscheint uns viel zu hoch. Das wird letztlich viele Leser davon abhalten, das Buch zu kaufen. Vergleichbare E-Books kosten oft weniger als die Hälfte. Da sollten Autor und Verlag noch einmal nachbessern. Dennoch möchte ich eine Kaufempfehlung aussprechen. Nun zu den Inhaltsangaben.
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Asperger Autismus: Mein Bekenntnis zum Leben.


Asperger Autismus: Mein Bekenntnis zum Leben.

Von Paul-Christian Mühlfeld

Buchcover-
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

ich konnte von Paul-Christian Mühlfeld bereits ein Buch im Autorenblog vorstellen. Ich halte den jungen Mann für einen außerordentlich begabten Autor. Er leidet an Asperger Autismus. Nun hat mich eine erschütternde Mail erreicht, die mir wieder einmal zeigt, wie sehr wir in Deutschland oftmals der Willkür von Behörden und einzelnen Behörden-Vertretern ausgeliefert sind. Aber lesen Sie selbst:
Sehr geehrter Herr Seemann,
Sie haben mich schon einmal unterstützt, als Sie in Ihrem Blog mein Buch, die Bermuda Bande vorgestellt haben. Jetzt ist mein neues Buch erschienen. „Asperger Autismus – Mein Bekenntnis zum Leben“ erscheinen. Darf ich auch hier mit einer Veröffentlichung in Ihrem Blog rechnen? Es ist schon schwer, als so junger Autor bekannt zu werden, noch dazu als Autist, wenn man keine Lesungen halten kann. Dennoch gebe ich nicht auf. Ich will einmal ein Schriftsteller werden.
Dazu brauche eich einen ordentlichen Abschluss, den mir das Jugendamt bisher verwehrt. Für Menschen wie mich, langt nach deren Ansicht nämlich der Hauptschulabschluss. Aber Menschen wie ich, sind nicht zwangsläufig dumm, nur weil sie anders sind. Ich möchte meinen Realschulabschluss machen, später das Abitur und ich will studieren. Mein Ziel ist es Schriftsteller zu werden oder Journalist.
Aber auch dazu brauche ich Hilfe. Ich habe Ihnen hier ein paar Links angehängt, wo Sie ein paar Dinge mehr über mich erfahren. Sie sind so gut vernetzt, vielleicht unterstützen Sie mich ja. Ich würde mich sehr darüber freuen.
Ich bedanke mich schon recht herzlich vorab
Ihr Paul-Christian Mühlfeld

Selbstverständlich erfülle ich diese Bitte gerne. weiterlesen Asperger Autismus: Mein Bekenntnis zum Leben.

Engelhorn – Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend.


Engelhorn – Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend.

Von Stephan Rossmann.

-Buchcover-
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Es ist nicht das erste Buch des Autors, das Eingang in meinen Autorenblog gefunden hat und doch, Sie werden den Namen Rossmann nur in diesem Beitrag finden. Mehr dazu im Abschnitt „über den Autor“. Stephan Rossmann ist ein Vielschreiber. Oftmals verarbeitet er eigene Erlebnisse in seinen Kurzgeschichten. Sein erster Roman, den er noch unter einem Pseudonym veröffentlichte, führte bereits zu einem beachtlichen Erfolg. Heute stelle ich Ihnen sein neuestes Werk vor. Schon der Titel weckt Neugierde. Wenn man „Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend“ liest, merkt man, dass viele reale Erlebnisse des Autors das Buch geprägt haben. weiterlesen Engelhorn – Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend.

Farbschön: Blumen, die …


Farbschön: Blumen, die …

Von Katrin Elisabeth Hollek

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

das Buch, das ich Ihnen heute vorstelle, handelt von einer jungen Frau, die sich eine Auszeit nimmt und in ein fernes Land reist. Die sehr gefühlvolle Geschichte findet mit Sicherheit ihren Leserkreis. Es ist bereits der dritte Roman der Autorin. Vor fast zwei Jahren konnte ich Ihnen bereits ein wunderbares Jugendbuch der Schriftstellerin in diesem Blog vorstellen. Lassen Sie sich auch diesmal von dem einfühlsamen Stil, in dem das Buch geschrieben wurde fesseln. weiterlesen Farbschön: Blumen, die …

Ent…!: Romanhafte Biografie über und für Liebende mit Behinderung.


Ent…!: Romanhafte Biografie über und für Liebende mit Behinderung.

Von Mike Scholz.

-Buchcover-
Liebe Freunde meines Autorenblogs,

heute stelle ich Ihnen ein erstaunliches Buch vor über ein Thema, das vielfach in unserer Gesellschaft noch tabuisiert wird. Die Liebe zwischen Menschen mit Behinderung. Der Autor schreibt in Romanform über sein eigenes Schicksal. Das Buch ist in einem sehr einfühlsamen Stil geschrieben, man kann die vielen Schicksalsschläge, die Gefühlsregungen und auch die Enttäuschungen sehr gut nachempfinden. Das Buch ist nicht nur für Betroffene, sondern auch und gerade für Menschen ohne Behinderung sehr interessant. Wir, das Team vom Autorenblog halten es für sehr wertvoll und vergeben volle fünf Sterne. weiterlesen Ent…!: Romanhafte Biografie über und für Liebende mit Behinderung.

Vom Pagen im Hotel Adlon bis zum Mauerfall.


Vom Pagen im Hotel Adlon bis zum Mauerfall.

Von Wolfgang Hoebel

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wer kennt es nicht, zumindest vom Hörensagen, das Berliner Hotel Adlon mit seiner langen Geschichte. Das Buch, das ich Ihnen heute vorstelle wurde von einem Insider geschrieben, dessen Karriere als Gastronom genau dort begann. Das Buch ist ein interessantes Zeitzeugen-Dokument. 1953 bekam der Autor eine Stelle als als Kellner-Lehrling und Page in Hotel Adlon in Berlin, bzw. in dem Teil des Hotels, der vom Krieg verschont geblieben ist.

„Mach so schnell du kannst, hier wegzukommen.
Du hast hier im Osten keine Zukunft!“
Das sagte ein Stammgast des Hotel Adlon im Jahre 1955 zum damaligen jungen Mann. Die Mauer stand noch nicht, er ist trotzdem geblieben. Dieses Bleiben ermöglicht ihm heute, einen spannenden Rückblick auf die Gastronomie der DDR zu werfen. Gespickt mit Bildern aus allen Epochen seines Berufslebens, ist ein spannendes und interessantes Buch entstanden. Vom Team des Autorenblogs bekommt es fünf Sterne, weil es Einblick in eine Welt gibt, die den meisten Menschen verborgen blieb. weiterlesen Vom Pagen im Hotel Adlon bis zum Mauerfall.

Dichtung und Wahrheit, aber nicht von Goethe!


Dichtung und Wahrheit, aber nicht von Goethe!

Dichtung und Wahrheit…
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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
Hans Georg Kaethner ist in diesem Blog bereits einmal mit dem Buch „Mit 100 DM nach Persien und lebendig zurück“ vorgestellt worden. Und heute folgt sein neuestes Buch, das sich keineswegs, wie der Titel ja bereits vermuten lässt, mit dem Werk Goethes befasst. Es handelt sich um die Erinnerungen und Berichte von Augenzeugen aus den bewegten Jahren des Autors zwischen 1935 bis 1959. Kaethner beschreibt sehr fesselnd die Jahre vor, während und nach den zweiten Weltkrieg und seine Erlebnisse aus dieser Zeit. weiterlesen Dichtung und Wahrheit, aber nicht von Goethe!

Kondwani darf nicht weinen: Flucht aus Malawi.


Kondwani darf nicht weinen: Flucht aus Malawi.

von Hildegard Osthoff

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Liebe Freunde meines Autorenblogs.
liebe Leserinnen und Leser,

Über Flüchtlinge, die vor Krieg und Terror geflohen sind, gibt es inzwischen eine Vielzahl von Büchern. Heute möchte ich Ihnen ein Buch vorstellen, das von einem jungen Afrikaner erzählt, der sechs Jahre lang unterwegs war um in das Land seiner Träume, nach Deutschland zu kommen. Es gab in seiner Heimat weder einen Krieg, noch eine politische oder religiöse Verfolgung. Es gab nur eines, unendliche Armut. Im heute üblichen Sprachgebrauch ist der Protagonist also ein sogenannter „Wirtschaftsflüchtling“. Die Autorin legt ihm die Worte in den Mund: „Ich stamme aus Malawi, gelegen im Süden von Ostafrika. Meine Flucht war keine politische Flucht. Ich wurde nicht von einem diktatorischen Regime verfolgt. Man trachtete mir nicht nach dem Leben. Mein Weggang war eine Flucht vor der Armut! weiterlesen Kondwani darf nicht weinen: Flucht aus Malawi.

Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.


Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit: Der lange Weg von Ost nach West.

Von Karin Sorger

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wie viele Jahre sind nun bereits seit dem Fall der Mauer, die Deutschland in zwei Teile geteilt hat, vergangen? Seit 1989 ist eine ganz neue Generation von Menschen herangewachsen, für die die DDR nur noch Geschichte ist. Aber ebenso wie wir niemals die Verbrechen des Nationalsozialismus vergessen dürfen, dürfen wir das Unrecht verdrängen, das 40 Jahre lang in einem Teil Deutschlands geherrscht hat. Auch in der DDR gab es ein Menschen verachtendes Regime, eine Mauer, einen Todesstreifen und einen Schießbefehl. Es gab Denunzianten, Spitzel und eine Staatssicherheit, die jeden, der dieses Land in Richtung Westen verlassen wollte, gnadenlos vor eine korrupte Gerichtsbarkeit gezerrt hat. Im Buch, das ich Ihnen heute vorstellen möchte, geht es um die Geschichte der Ärztin Karin Sorger, die nach einem Fluchtversuch 18 Monate, getrennt von ihrer Tochter, in dem berüchtigten Frauengefängnis in Hoheneck bei Chemnitz verbringen musste.

Auf dieses Buch aufmerksam wurde ich durch Dr. Dietrich Weller, den Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Schriftstellerärzte, den ich, einem Hexenschuss sei Dank, in der Notaufnahme des Leonberger Krankenhauses kennenlernen durfte und der mir mit einem Essay Mut machte, meinen dritten Lebensabschnitt nicht Däumchen drehend im Seniorenclub zu verbringen, sondern aktiv das zu tun, wozu ich schon immer Lust hatte: Über Literatur und Reisen berichten und neuen Autoren zu helfen, ihre Bücher herauszubringen und bekannt zu machen. Er hat auch die folgende Rezension geschrieben, wofür ich ihm herzlich danke. weiterlesen Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.