2017 – Das andere Jahrbuch.


2017 – Das andere Jahrbuch: Verheimlicht, vertuscht, vergessen – Was 2016 nicht in der Zeitung stand.

Von Gerhard Wisnewski

Buchcover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

geht es Ihnen manchmal auch so? Sie hören irgendeine Nachricht oder sie finden eine solche auf einer kleinen, meist unbedeutenden Internetseite und fragen sich: „Warum stand das nicht in meiner Tageszeitung, nicht im Spiegel? Warum hat die Tagesschau nicht darüber berichtet. Die Nachricht wäre es doch wert gewesen, auf der Titelseite zu stehen?“ Nun, vielleicht liegt es daran, dass unsere Presseorgane heute eben einfach über manche unangenehmen Themen nicht mehr berichten. Themen, die unangenehme Fragen an unsere Politik aufwerfen, werden nicht mehr behandelt. Wenn ich alleine daran denke, was aus dem Spiegel wurde. Rudolf Augstein, Gründer und Herausgeber des Spiegel ist für seine Überzeugungen und für die Pressefreiheit lieber ins Gefängnis gegangen als sie aufzugeben (siehe Spiegelaffäre). Wikipedia schreibt dazu: „Der Ausgang der Affäre, in deren Verlauf zwei Staatssekretäre entlassen wurden und der damalige Bundesverteidigungsminister Franz Josef Strauß aus dem Kabinett Adenauer ausscheiden musste, wird heute als Stärkung der Pressefreiheit in Deutschland angesehen.“ Was ist davon geblieben? Der Spiegel ist heute eher Hofberichterstatter der Kanzlerin als kritisches Nachrichtenmagazin. Andere überregionale Blätter berichten lieber über Stars und Sternchen, statt über drängende Probleme unserer Zeit. Gerne wird auch mal auf dem demokratisch gewählten amerikanischen Präsidenten herumgehackt, ob berechtigt oder unberechtigt, liegt im Auge des Betrachters. Aber warum wird nicht die eigene Regierung kritisch beäugt? Warum wird uns vorgegaukelt, dass hier in Deutschland paradiesische Zustände herrschen. Wo bleibt der kollektive Aufschrei, dass es in Deutschland Millionen von Kindern und Rentnern gibt, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Warum darf man nichts mehr über kriminelle Banden schreiben, die als Asylsuchende im Lande ihr Unwesen treiben, ohne sofort als NAZI diffamiert zu werden? Was läuft falsch in unserem Lande? Gerhard Wisnewski versucht in seinem Buch Antworten zu finden. Er ist einer der letzten Journalisten, die sich trauen, auch die unangenehmen Wahrheiten ans Tageslicht zu zerren. weiterlesen 2017 – Das andere Jahrbuch.

Sie kennen keine Grenzen mehr.


Sie kennen keine Grenzen mehr: Die verrohte Gesellschaft – Erfahrungen eines Polizisten.

Von Karlheinz Gaertner

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wer mich schon länger kennt, weiß, dass ich eine gespaltene Einstellung zu unserer Polizei habe. Seit ich am 30.09.2010 im Stuttgarter Schlossgarten erleben musste, wie fürchterlich Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten, hauptsächlich Schüler und Rentner, sein kann, hege ich ein gewisses Misstrauen gegen die Polizei. Andererseits ist natürlich auch mir klar, dass ohne die Beamten, die einen immer schwerer werdenden Dienst tun, ein relativ friedliches Zusammenleben unmöglich wäre. Immerhin ist man inzwischen auch bei der Polizei dabei, die schwarzen Schafe aus den eigenen Reihen zu entfernen, wie uns dieser Zeitungsbericht zeigt. Oft genug muss unsere Polizei auch den Kopf für eine verfehlte Politik hinhalten und den Mist ausbaden, den irregeleitete und profilierungssüchtige Politiker erzeugen. Das hat mich bewogen, ein neu erschienenes Buch aus dem Kopp Verlag im Autorenblog vorzustellen und damit einen weiteren Polizisten zu Wort kommen zu lassen, der uns einmal aus seiner Sicht erzählt, was so im Polizeialltag abgeht. Vor längerer Zeit hatte ich Ihnen schon einmal ein Buch von einer Polizisten vorgestellt, das in dieselbe Richtung geht. Ich denke, es ist fair, dass wir beide Seiten anhören. weiterlesen Sie kennen keine Grenzen mehr.

Die von Immen – Epos des fränkischen Adelsgeschlechts.

 

Die von Immen: Epos des fränkischen Adelsgeschlechts von der Spätantike auf dem Weg in das Deutschland von 2013

Von Hans Oskar Peter Utaipan.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Geschichten aus Adelskreisen sind immer ein ganz besonders spannendes Thema. Es ist mir deswegen eine große Freude, Ihnen heute den Roman von Hans Oskar Peter Utaipan vorzustellen. Begleitet wird, auch mit historischen Fakten unterlegt, ein fränkisches Adelsgeschlechts ab der Spätantike. Deren Protagonisten sind Kultoffizianten, welchen paranormale Fähigkeiten ins Erbgut geschrieben sind. Durch atavistische Erberinnerungen kann sich auch, der 1963 in der Bundesrepublik geborene, Gerun von Immen in die teils dramatischen, aber auch romantischen Begebenheiten um seine Altvorderen einbringen. Diese werden geschildert. Das Leben des charismatischen Gerun, Diplomat, Politik- und Wirtschaftswissenschaftler, ist modernes Epos. Dessen erotische Romanzen, private wie berufliche Faszinationen werden offen gelegt. Sind diese doch die treibenden Kräfte, welche ihn so ungewöhnlich herausheben, von dem Zeitgeist in den Jahren bis 2013. weiterlesen Die von Immen – Epos des fränkischen Adelsgeschlechts.

Ent…!: Romanhafte Biografie über und für Liebende mit Behinderung.


Ent…!: Romanhafte Biografie über und für Liebende mit Behinderung.

Von Mike Scholz.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,

heute stelle ich Ihnen ein erstaunliches Buch vor über ein Thema, das vielfach in unserer Gesellschaft noch tabuisiert wird. Die Liebe zwischen Menschen mit Behinderung. Der Autor schreibt in Romanform über sein eigenes Schicksal. Das Buch ist in einem sehr einfühlsamen Stil geschrieben, man kann die vielen Schicksalsschläge, die Gefühlsregungen und auch die Enttäuschungen sehr gut nachempfinden. Das Buch ist nicht nur für Betroffene, sondern auch und gerade für Menschen ohne Behinderung sehr interessant. Wir, das Team vom Autorenblog halten es für sehr wertvoll und vergeben volle fünf Sterne. weiterlesen Ent…!: Romanhafte Biografie über und für Liebende mit Behinderung.

Die Taschenkalendersammler.


Die Taschenkalendersammler: Einmal Sammler – immer Sammler.

Von Dietmar Passenheim.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
ich möchte Ihnen heute ein weiteres Buch von Dietmar Passenheim vorstellen, der Ihnen vielleicht noch als Autor des Buches „ein Concierge bricht sein Schweigen“ in Erinnerung ist. In seinem neuen Buch „die Taschenkalendersammler“ erzählt er von einer weiteren Kuriosität in der DDR. Dort war der Verein mit dem gleichen Namen nämlich verboten. Warum? Keine Ahnung, aber so war das eben. Die Stasi sah in jedem Zusammenschluss von mehreren Menschen Staatsfeinde. weiterlesen Die Taschenkalendersammler.

Kondwani darf nicht weinen: Flucht aus Malawi.


Kondwani darf nicht weinen: Flucht aus Malawi.

von Hildegard Osthoff

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Liebe Freunde meines Autorenblogs.
liebe Leserinnen und Leser,

Über Flüchtlinge, die vor Krieg und Terror geflohen sind, gibt es inzwischen eine Vielzahl von Büchern. Heute möchte ich Ihnen ein Buch vorstellen, das von einem jungen Afrikaner erzählt, der sechs Jahre lang unterwegs war um in das Land seiner Träume, nach Deutschland zu kommen. Es gab in seiner Heimat weder einen Krieg, noch eine politische oder religiöse Verfolgung. Es gab nur eines, unendliche Armut. Im heute üblichen Sprachgebrauch ist der Protagonist also ein sogenannter „Wirtschaftsflüchtling“. Die Autorin legt ihm die Worte in den Mund: „Ich stamme aus Malawi, gelegen im Süden von Ostafrika. Meine Flucht war keine politische Flucht. Ich wurde nicht von einem diktatorischen Regime verfolgt. Man trachtete mir nicht nach dem Leben. Mein Weggang war eine Flucht vor der Armut! weiterlesen Kondwani darf nicht weinen: Flucht aus Malawi.

Der Doppelzentner-Bulle.


Der Doppelzentner-Bulle

Echte Polizeigeschichten, geschrieben von einem, der dabei war.
Von G. Waschbeer.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,

im Fernsehen laufen derzeit viele Serien, die uns angeblich die „reale Welt der Polizeiarbeit“ zeigen sollen und die mit der Realität in Wirklichkeit wenig oder gar nichts zu tun haben. Dieses Buch wurde von einem „echten“ Bullen geschrieben, der den Menschen zeigen will, wie Polizeiarbeit wirklich ist und was es bedeutet, diesen Dienst zu verrichten. Die Geschichten sind echt und nicht so, wie sie bei manchen Nachmittagssendungen im Drehbuch stehen. Es wird echtes Erleben beschrieben und nicht das, was sich ein Regisseur und ein Drehbuchautor ausgedacht haben. Vielleicht haben Sie derzeit noch ein völlig falsches Bild von der Polizeiarbeit. Lesen Sie dieses Buch und Sie werden erkennen, wie sie wirklich ist. Der Autor ist nach wie vor im Polizeidienst und schreibt deswegen unter einem Pseudonym. weiterlesen Der Doppelzentner-Bulle.

Sei glücklich und frei! Führe ein Leben als Aussteiger!


Sei glücklich und frei! Führe ein Leben als Aussteiger!

Ein Ratgeber und Erfahrungsbericht zur finanziellen Planung und Absicherung des vorzeitigen Berufsausstiegs.

Von Elke Fischer Diplomkauffrau und Aussteigerin.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wer von uns hat nicht schon einmal davon geträumt? Aussteigen – raus aus der täglichen Tretmühle und einfach nur noch das tun, was uns Freude bereitet. Bei den meisten Menschen scheitert das daran, dass sie es sich schlicht und ergreifend nicht leisten können – es fehlt das nötige „Kleingeld“. Die Autorin Elke Fischer hat für sich einen Weg gefunden, dem Hamsterrad zu entkommen und auszusteigen. Sie beschreibt in diesem Buch, wie sie es geschafft hat und welche Schritte dafür notwendig waren. Sie sollten aber keinen Abenteuerbericht erwarten. Fischer erklärt, ganz die Fachfrau, wie Sie sich finanziell absichern können, auch Rente und Krankenversicherung haben Platz im Buch gefunden. Also, wenn ich das Buch einordnen müsste, würde ich es als Fachbuch bezeichnen. Lesenswert ist es für alle, die einen vorzeitigen Berufsausstieg planen. Lesenswert deswegen, weil diese Entscheidung gut durchdacht und berechnet werden muss, damit sie eben nicht zum unkalkulierten Abenteuer wird. weiterlesen Sei glücklich und frei! Führe ein Leben als Aussteiger!

M.I.C.E.: Warum wir über unser globales Finanz-Ecosystem nachdenken müssen…


M.I.C.E.: Warum wir über unser globales Finanz-Ecosystem nachdenken müssen, wenn wir eine nachhaltige Zukunft haben wollen.

Von Klaus Fabry

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M.I.C.E.
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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
nach all den Banken- und Finanzskandalen merken immer mehr Menschen, dass mit unserem Finanzsystem etwas nicht mehr stimmt. Der wundersamen Geldvermehrung durch Zins und Zinseszins sind natürliche Grenzen gesetzt. Das wird auch demjenigen klar, der nicht zu dem Mathematik-Genies zählt. Auch dass die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander klafft, wird inzwischen auch von denen bemerkt, die ansonsten mit Politik und Wirtschaft nichts am Hut haben. Deswegen ist es mir eine große Freude, Ihnen heute ein Buch vorzustellen, das die Problematik in einfachen, verständlichen Sätzen erläutert. Es erwartet Sie eine geballte Ladung von wissenschaftlich fundierten Fakten, aber leicht verständlich aufbereitet, so dass anschließend niemand mehr behaupten kann, er hätte diese Fakten und die Folgen nicht gekannt. weiterlesen M.I.C.E.: Warum wir über unser globales Finanz-Ecosystem nachdenken müssen…

Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.


Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit: Der lange Weg von Ost nach West.

Von Karin Sorger

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wie viele Jahre sind nun bereits seit dem Fall der Mauer, die Deutschland in zwei Teile geteilt hat, vergangen? Seit 1989 ist eine ganz neue Generation von Menschen herangewachsen, für die die DDR nur noch Geschichte ist. Aber ebenso wie wir niemals die Verbrechen des Nationalsozialismus vergessen dürfen, dürfen wir das Unrecht verdrängen, das 40 Jahre lang in einem Teil Deutschlands geherrscht hat. Auch in der DDR gab es ein Menschen verachtendes Regime, eine Mauer, einen Todesstreifen und einen Schießbefehl. Es gab Denunzianten, Spitzel und eine Staatssicherheit, die jeden, der dieses Land in Richtung Westen verlassen wollte, gnadenlos vor eine korrupte Gerichtsbarkeit gezerrt hat. Im Buch, das ich Ihnen heute vorstellen möchte, geht es um die Geschichte der Ärztin Karin Sorger, die nach einem Fluchtversuch 18 Monate, getrennt von ihrer Tochter, in dem berüchtigten Frauengefängnis in Hoheneck bei Chemnitz verbringen musste.

Auf dieses Buch aufmerksam wurde ich durch Dr. Dietrich Weller, den Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Schriftstellerärzte, den ich, einem Hexenschuss sei Dank, in der Notaufnahme des Leonberger Krankenhauses kennenlernen durfte und der mir mit einem Essay Mut machte, meinen dritten Lebensabschnitt nicht Däumchen drehend im Seniorenclub zu verbringen, sondern aktiv das zu tun, wozu ich schon immer Lust hatte: Über Literatur und Reisen berichten und neuen Autoren zu helfen, ihre Bücher herauszubringen und bekannt zu machen. Er hat auch die folgende Rezension geschrieben, wofür ich ihm herzlich danke. weiterlesen Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.