Der Taugenichts – eine Biographie.


Der Taugenichts – eine Biographie.

von Heidrun Böhm

Der Taugenichts. -Buchcover-
Der Taugenichts.
-Buchcover-
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich Ihnen ein Buch vorstellen, das Sie in die Welt der 1950er und 1960er Jahre entführt. Damals gab es eine strenge (Doppel-)Moral. Ein Kind, das ohne Vater aufwuchs, war etwas Exotisches. Heidrun Böhm schildert in diesem Buch ihre eigene Kindheit aber so, wie es ihre Mutter später erzählt hat. Die Autorin hat ihren Vater während der Kindheit nur einmal gesehen. Sie schildert, warum ihre Mutter den Vater von der Familie ferngehalten hat. Was heute selbstverständlich klingen mag, war etwas fast Unmögliches. Alleinerziehende Frauen waren die große Ausnahme. Um die Zeit zu verstehen, muss man wissen, dass zum Beispiel verheiratete Frauen, die arbeiten wollten, noch die Unterschrift ihres Mannes unter dem Vertrag benötigten. Sie konnten keine Kreditverträge abschließen und lernten in den „Bräuteschulen“, wie man dem Ehemann und Alleinverdiener ein angenehmes Leben bereiten konnte. Das alles ist heute unvorstellbar. Wie die Mutter der Autorin den Alltag dennoch gemeistert hat und wie sie es geschafft hat, den Kindern Vater und Mutter zugleich zu sein, das können Sie in diesem spannenden Buch nachlesen.

Kurzbeschreibung/Inhaltsangabe



Die Autorin schildert am Anfang dieser Geschichte ihr Kindheitserlebnis mit ihrem Vater. Als sie neun Jahre alt war, hat sie ihn zum ersten und einzigen Mal in ihrer Kindheit gesehen. Erst als sie erwachsen war, lernte sie ihren Vater wirklich kennen. Die Geschichte, die ihre Mutter später über ihre Ehe erzählte, hat sie nun niedergeschrieben. Es ist die Geschichte einer mutigen Frau, die ihre Kinder vor einem Taugenichts bewahren wollte. Mama hatte eine wichtige Arbeit im Krankenhaus. Sie arbeitete im Büro und war die Ernährerin der Familie. Das war Ende der fünfziger Jahre noch nicht alltäglich. Für mich war das selbstverständlich, ich kannte es nicht anders. Einen Vater hatte ich nicht. Zumindest wurde nicht über ihn geredet.

Über die Autorin



Heidrun Boehm Heidrun Böhm, geb. 1953 in Albstadt, war Mitglied der Autorengruppe Zimmerer. In Zusammenarbeit mit der Autorengruppe entstanden Lesungen, Veröffentlichungen von und in Anthologien. Ihre Hobbys sind schreiben, lesen, schreiben. 1986 gewann sie den ersten Preis für die beste satirische Kurzgeschichte Nächstenliebe Theodor Greiner beim Literaturpreis Reutlingen. 2008 entstand die letzte Anthologie der Autorengruppe, herausgegeben von Heidrun Mußer/Böhm.

Das Buch ist als E-Book und in gedruckter Version erhältlich und kann über diesen Link direkt bei AMAZON bestellt werden.

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Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

Ihr Rainer Andreas Seemann

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