Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin.


Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

kaum ein Thema beschäftigt uns derzeit so sehr wie das Thema Flüchtlinge. Die offen ausgesprochene Einladung unserer Kanzlerin an alle Welt, doch nach Deutschland zu kommen, „wir schaffen das“, hat zu riesigen Problemen geführt. Und dann gibt es da noch die sogenannten Gutmenschen, die jeden, der das Thema kritisch beleuchtet, sofort als Nazi beschimpfen. Dabei wäre es von allergrößter Wichtigkeit, das ganze Thema einmal von allen Seiten zu betrachten. Es ist eben nicht damit getan, die Flüchtlinge in irgendwelchen Turnhallen oder stillgelegten Kasernen unterzubringen. Die vielen Massenschlägereien, die dort in den letzten Wochen immer wieder ausgebrochen sind, zeigen, dass die Wurzel des Problems viel, viel tiefer liegt. In den Flüchtlingsunterkünften treffen die verschiedensten Mentalitäten aufeinander. Kulturen und Religionen, die einfach nicht „kompatibel“ sind, müssen lernen, miteinander auszukommen. Mit dem heutigen Buch stelle ich Ihnen den Hilferuf einer deutschen Polizistin mit griechischen Wuzeln vor. Sie erlebt Tag für Tag, wie muslimische Männer ihr antiquiertes Frauenbild in Deutschland auch mit Gewalt verbreiten. Sie schildert in Ihrem Buch den wahren Polizeialltag, abseits von Sozialromantik und Multikulti-Utopien. Das packende Sachbuch ist sicher ein Tabubruch aber es ist es wert, gelesen zu werden. Es ist, wie gesagt, eben nicht damit getan, die Flüchtlinge irgendwie unterzubringen und zu versorgen. Viel wichtiger ist es, sie zu integrieren und da wird unser Staat schon sehr bald an seine Grenzen stoßen und das „wir schaffen das“ wird zur Makulatur.

Kurzbeschreibung/Inhaltsangabe



Tania Kambouri hatte genug. Wieder einer dieser Einsätze, bei denen ihr kein Respekt entgegengebracht, sondern sie stattdessen wüst beschimpft und beleidigt wurde. Der türkischstämmige Mann, der die Polizei um Hilfe gerufen hatte, war empört: Was wollte diese »Bullenschlampe« von ihm? Warum kam eine Frau – und kein Mann – zum Einsatzort? Vorkommnisse dieser Art erleben Polizisten im Einsatz immer öfter. Als Polizistin und Frau griechischer Abstammung ist Tania Kambouri den Angriffen auf der Straße besonders häufig ausgesetzt. Jetzt setzt sie sich zur Wehr: »Ich will den Finger in die Wunde legen, auch wenn mir bewusst ist, wie explosiv das Thema ist«. (2015-11-20)

Über die Autorin



Tania Kambouri wurde 1983 als Kind einer griechischstämmigen Familie in Bochum geboren. Als Polizeikommissarin fährt sie heute dort auch Streife. Ihren Protest über die wachsende Zahl verbaler und körperlicher Übergriffe auf sie selbst und ihre Kollegen formulierte Tania Kambouri im Herbst 2013 in einem Leserbrief der Gewerkschaftszeitung »Deutsche Polizei«. Die Resonanz war überwältigend: Hunderte Kollegen unterstützten ihren Beitrag und ermutigten sie, ihre Kritik in die Öffentlichkeit zu tragen. Mit diesem Buch kommt sie diesem Ansinnen nach.

Das Buch ist als E-Book, als Hörbuch und in gedruckter Version erhältlich und kann über diesen Link direkt bei AMAZON bestellt werden.

Ihr Rainer Andreas Seemann


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