Männer auf Achse.


Männer auf Achse – Erzählungen.

Von Herbert Kummetz

Buchcover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

als der Autor Herbert Kummetz mir sein Buch angeboten hat, war ich erst ein wenig skeptisch. „Männer auf Achse“, da denkt man an Fernfahrer, Globetrotter oder Handelsvertreter, jedoch kaum an Männer, die irgendwie „durchs Raster gefallen“ sind, und deswegen am Rande der Gesellschaft leben. Als ich das Skript gelesen hatte, war ich mir aber sicher, dass dies ein ganz tolles Buch ist, eines das es in dieser Form bisher wahrscheinlich nicht gibt. Das Buch beschreibt auf spannende und unterhaltsame Weise das Leben von Männern, die „anders“, aber auf ihre Weise interessant sind. Männer, die gesellschaftlich ausgegrenzt leben aber sich dabei nicht unbedingt unglücklich fühlen. Die Erzählungen wurden einfühlsam geschrieben, man ist beim Lesen „mittendrin“, freut sich mit den Protagonisten oder leidet mit ihnen. Fazit: Ein richtig gutes Buch, das ich gerne herausgegeben habe und das Ihnen viel Freude beim Lesen bereiten wird. Die folgende Inhaltsangabe soll Ihnen ein wenig Lust machen, das Buch zu erwerben.

Inhaltsangabe



Herbert Kummetz schöpft aus dem Vollen. In diesem Buch finden sich wunderbare, einfühlsame und lebendige Erzählungen, die das Leben von Männern „auf Achse“ beschreiben. Da ist die Geschichte einer zu Herzen gehenden Freundschaft im Wohnsitzlosenmilieu. Oder der Totengräber, in Norddeutschland ‚Kuhlenmacher‘ genannt, der erst seine Ziehmutter begraben muss, um zum Vater zu finden. Der ‚Hardrock Plomp‘ ist ein einsamer Waldmensch, vom Schicksal getrieben, dem die Dorfbewohner sehr zusetzen, als das Dorf immer näher an seinen Schlafplatz heranrückt. Es finden sich ein paar ‚gute Seelen‘, die ihm helfen, sein Leben noch einmal zu beginnen. Für ein neues Leben ist ein junger Mann bereit aus dem Alltag auszubrechen und eine Lehre als Wanderschäfer zu beginnen. Zuerst muss er aber die Geldeintreiber der Spielhalle loswerden. Sein Lehrmeister hilft ihm dabei auf selbstlose Art. Und so ganz nebenbei findet unser Protagonist auch noch seine ‚große Liebe‘. Garniert sind diese wundervollen Erzählungen mit Kurzgeschichten, mal nachdenklich mal zum Schmunzeln.

Über den Autor

Herbert Kummetz
Bild privat mit Genehmigung des Autors
Herbert Kummetz, Jahrgang 1945, wohnt im Auenland von Schleswig-Holstein, zwanzig Autominuten entfernt von Hamburg. Er lebt im Ruhestand, hinter ihm liegen drei Berufswege. Die längste Zeit war er evangelischer Pastor. Davor Chemiekaufmann sowie Journalist. Er erinnert sich an seinen allerersten Text, gedruckt auf der Kinderseite einer niedersächsischen Zeitung, „irgendwas mit Sonne und Blumen“ könnte es gewesen sein, da war er neun Jahre alt. Über ein Jahrzehnt lang veröffentlicht er später in einer Lokalzeitung. Als er in einem MARE-Wettbewerb „Geschichten über das Meer“ einen Preis erhält, weckt das Lust auf mehr. Es entstehen Texte einer unromantischer Heimatdichtung, die Küste ist niemals weit und ein leises Lächeln liegt nicht fern. Herbert Kummetz ist Mitglied im Verband der Schriftsteller in Schleswig-Holstein. Ehrenamtlich macht er Theater mit Kindern. Er arbeitet zur Zeit an einem Jugendroman.

Das Buch ist, wie immer, bei AMAZON als E-Book und als Taschenbuch erhältlich.

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Ich wünsche Ihnen, meine lieben und treuen Leser, wie immer, viel Freude bei der Lektüre dieser sehr lesenswerten Erzählungen!

Ihr Rainer Andreas Seemann

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