Marschpulver.


Marschpulver: Eine wahre Geschichte von Korruption, Koks und einer unglaublichen Freundschaft im krassesten Knast der Welt.

Von Rusty Young.

Buchcover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

es kommt nicht allzu oft vor, dass ich Zeit habe, Bücher zu lesen, die ich mir selbst zu diesem Zweck ausgesucht habe. Als Publisher ist man fast immer mit den Büchern beschäftigt, die man herausgeben will oder die man überhaupt erst mal lesen muss um zu entscheiden, ob man sie herausgibt. Dieses Buch ist eine Ausnahme. Ich habe es durch Zufall gefunden als ich bei AMAZON ein wenig gestöbert habe. Die Inhaltsangabe hat neugierig gemacht und so habe ich mir zunächst die Leseprobe, später das komplette Buch auf meinen Kindle geladen. Dies ist eines der (selten gewordenen) Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legt, selbst wenn einem vor Müdigkeit am späten Abend die Augen zufallen wollen. Ich habe die 400 Seiten am Stück gelesen. Die Erlebnisse in einem bolivianischen Gefängnis sind so atemberaubend realistisch beschrieben, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Der Autor beschreibt, wie ein junger Mann fast fünf Jahre lang in einem südamerikanischen Gefängnis überlebt hat, wie er mit Korruption, Intrigen, Gewalt und Willkür fertig werden musste. Aber es beschreibt auch, wie er diese Zeit mit ungewöhnlichsten Freundschaften, sensationellen „Geschäftsideen“ und viel Mut überstanden hat. Es beschreibt, wie sich gierige Wärter, Richter und Polizisten bestechen lassen, und wie korrupt ein Rechtssystem ist, in dem der Recht hat, der mehr amerikanische Dollar und die besseren Beziehungen hat.

Inhaltsangabe/Kurzbeschreibung



„Im Gefängnis San Pedro wurde man nicht von der Polizei belästigt und hatte leichten Zugang zu billigem, reinem Kokain. Einer der besten Orte in Südamerika, um wilde Partys zu feiern.“

Marschpulver ist ein atemberaubender Bericht über das Leben im bolivianischen Gefängnis San Pedro, in dem Insassen ihre Zellen von Maklern kaufen, Shops und Restaurants führen und Hunderte Frauen und Kinder gemeinsam mit verurteilten Familienmitgliedern innerhalb der Gefängnismauern leben. Korrupte Politiker und Drogenbarone wohnen in Luxusappartements, während die ärmsten Insassen Überfällen und Elend ausgesetzt sind. Teile des Gefängnisses, in denen tagsüber Kindergeschrei zu hören ist, beherbergen nachts Boliviens florierendste Drogenlabors.

Doch inmitten von Korruption, Gewalt und dem täglichen Kampf ums Überleben ist Marschpulver auch die Geschichte einer ungleichen Freundschaft, entstanden unter kuriosen Umständen, zwischen Thomas, einem Drogenschmuggler, und dem jungen Anwalt Rusty. Dieser besticht die Wachen, lebt drei Monate lang gemeinsam mit Thomas in einer Zelle und schreibt dessen Erlebnisse auf – entstanden ist die zugleich ungewöhnlichste und spannendste Gefängnis-Story aller Zeiten.

Das Buch gibt es broschiert und als E-Book. Sie können es über diesen Link direkt bei AMAZON bestellen. Normalerweise schreibe ich an dieser Stelle auch etwas über den Autor. In diesem Falle ist das nicht notwendig. Wenn Sie das Buch gelesen haben, werden Sie alles über den Autor (Rusty) und seinen Freund Thomas (Gefangener) wissen. Ich möchte Ihnen die Spannung und Vorfreude nicht verderben.

Ihr Rainer Andreas Seemann

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