Eiser, David P.

Symbolbild
David P. Eiser ist ein Pseudonym, das der Autor für das Buch „Begegnung im Terminal“ benutzt hat. Der Autor wurde 1941 in der Mark Brandenburg geboren, ist aber in Westdeutschland groß geworden.
Nach Abitur Medizinstudium. Fachrichtung Psychiatrie. Ärztliche Tätigkeit bis 2005. Lebensraum Norddeutschland. Nebenberuflich u.a. Funkamateur, Fernsehstudioleiter, Familienvater, Haus- und Gartenmeister, Tagebuchführer und Gelegenheitsautor.
Erste literarische Veröffentlichungen in den 60-er Jahren.
Schon früh haben ihn die Werke von Theodor Storm, Stefan Zweig, Heinrich Böll und Wolfgang Borchert beeindruckt, und auch haben Truman Capote und jahrzehntelanges SPIEGEL-Lesen seinen Schreibstil geprägt.
Geschrieben hat er immer nur, wenn er Lust dazu hatte. Manchmal begann es mit einem Satz, der ihm tagelang „in den Ohren lag“. Die meisten seiner Kurzgeschichten und Essays entstanden dann innerhalb von ein bis zwei Tagen. Er hatte bis 2018 nie den Anspruch, Längeres als eine Kurzgeschichte zu schreiben.
„Begegnung im Terminal“ ist sein erster Roman, den er bei Seemann Publishing veröffentlicht hat. Eine Besonderheit des Autors ist, dass er die permanente Kleinschreibung verwendet, also die Form der Orthographie, die man ab den 1960er Jahren benutzte, wenn man Nachrichten über „Fernschreiber“ verschickte. Zur Info für die jüngeren Leser: Damals gab es weder Internet noch E-Mail.
Eine Inhaltsangabe zu seinem Buch finden Sie in unserem Autorenblog, wenn Sie diesem Link folgen.