Die positive Sprache — Rainer Andreas Seemann

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Die positive Sprache: und wie man sie üben und praktizieren kann.

Von Rainer Andreas Seemann.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
ich nutze die Chance, die ein ausgefallener Beitrag diese Woche bietet um mal wieder auf eines meiner Bücher hinzuweisen. Ich bin in vielen Netzwerken unterwegs und muss immer mehr feststellen, dass unsere Sprache sich in eine falsche Richtung entwickelt. Sie passt sich den Computern an. Das ist eine Entwicklung, die mir nicht gefällt. Dann sind da die fürchterlichen Anglizismen, die man nur schwer ertragen kann. Man löscht ja nicht mehr, man cancelt. Man hat keine Verabredung, sondern ein Date. Man sucht nicht im Internet, man googelt. Aus dem Hausmeister wird der Facility Manager, aus dem Vertreter für wichtige Kunden wird der Key Account Manager. Man geht nicht mehr in eine Besprechung, sondern in ein Meeting. Man feiert nicht mehr auf einem Fest, sondern auf einem Event.
Was aber noch viel schlimmer ist, die Umgangssprache wird unmerklich aber stetig immer negativer und oft auch unverständlicher. Politiker sprechen in langen Sätzen, die nichts enthalten als leere Worthülsen und viele Konjunktive. Ich persönlich bekomme das berühmte Würgen im Hals, wenn ein Politiker einen Satz mit den Worten beginnt: „Ich würde meinen wollen …“. All dies und noch mehr erläutere ich in meinem Buch und ich zeige an einfachen Beispielen auf, wie Sie sich eine positive Sprache ganz leicht angewöhnen können. Es erfordert nur etwas Übung und schon werden Ihre Gesprächspartner über Ihre sprachliche Verbesserung staunen. Das Buch ist als E-Book und in gedruckter Form erhältlich. AMAZON PRIME Kunden können das Buch kostenlos lesen. Im folgenden Abschnitt finden Sie den Klappentext.


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Chris Bachmann: Sieh Dich Selbst.

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Sieh Dich Selbst.

Von Chris Bachmann

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

als ich den Titel zum ersten Mal in den Händen hielt, dachte ich eher an ein Buch von einem der neuen Gurus, die uns auf dem Weg zur Selbsterkenntnis begleiten wollen. Aber der Titel täuscht. Es handelt sich bei diesem Buch um einen — na sagen wir mal — Liebesroman. Aber es ist ein besonderer Roman dieses Genres. Ohne erhobenen Zeigefinger zeigt er auch auf Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die uns nicht gefallen können. Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, das ständige „sich entscheiden müssen“ zwischen dem bequemen Weg oder dem Widerstand gegen die Ausbreitung des Bösen, spielt in diesem Buch eine herausragende Rolle. Es ist spannend zu lesen und deswegen ist es mit dem Genre „Liebesroman“, das der Verlag bei AMAZON gewählt hat, nur sehr ungenau beschrieben. Es ist mehr, viel mehr. Die Liebe spielt dabei aber trotzdem eine wichtige Rolle. Hier noch eine Inhaltsangabe des Autors.


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Marc Freund – Dr. Cornelius Stahl: Mörderische Abgründe.

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Dr. Cornelius Stahl: Mörderische Abgründe.

Von Marc Freund.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wir konnten soeben das neue Buch von Marc Freund herausgeben. Das war für uns eine besondere Ehre, gehört doch Marc Freund zu den meist beschäftigten Schriftstellern in Deutschland. Er hat sich seit 2010 vor allem in der deutschen Hörspielszene einen Namen gemacht und ist dort erfolgreich für mehrere Verlage/Labels als Autor tätig. Zu seinen Arbeiten gehören Beiträge für die Serien „Lady Bedfort“, „Edgar Wallace“, „Sherlock Holmes: Die neuen Fälle“, „Professor van Dusen: die neuen Fälle“, „Jules Verne: die neuen Abenteuer des Phileas Fogg“, „Geister-Schocker“, „Gespenster-Krimi“, „Pater Brown“, „Charlie Chan“ und „MindNapping“.
In diesem Buch sind nun seine Geschichten von Dr. Cornelius Stahl, dem etwas skurrilen Gerichtspsychologen zusammengefasst, die schon als Hörbücher und E-Books veröffentlicht wurden. Zwölf spannende Krimis warten auf Sie, liebe Leserinnen und Leser. Lesevergnügen auf allerhöchstem Niveau wird für alle Freunde des Krimis garantiert! Bereits in Kürze werden wir ein zweites Band mit weiteren Geschichten des Dr. Stahl herausgeben. Auch darauf dürfen Sie sich freuen.


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Die Trickdiebe von Bad Ischl — Klaus Kurt Löffler.

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Die Trickdiebe von Bad Ischl — Max und Micha, die Junior-Detektive.

Von Klaus Kurt Löffler.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

es ist Zeit, mal wieder ein Kinderbuch vorzustellen und zwar ein ganz wundervolles. Kinder lieben Detektivgeschichten und ganz besonders dann, wenn die Detektive selbst noch Kinder sind. Wer von uns erinnert sich nicht an die tollen Bücher von „Emil und die Detektive“, „die drei ???“ und viele andere. Ich erinnere mich sehr gut (sehr lange ist es her), dass ich mit der Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen habe, wenn ich eigentlich schon schlafen sollte. Machen Sie Ihren Kindern eine Freude und lassen Sie sie das Buch wiederentdecken. Bücher machen schlau, auch das ist wissenschaftlich bewiesen.
Nun aber zum Buch von Klaus kurt Löffler.


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Die letzte Fähre ging um Fünf — Günter Wendt.

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Die letzte Fähre ging um Fünf.

Von Günter Wendt.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag wurde auf Grund von Meinungsverschiedenheiten mit dem Autor entfernt.

Ich bitte um Ihr Verständnis!

Ihr Rainer Andreas Seemann

Schattenstrand — Marc Freund.

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Schattenstrand – ein Ostseekrimi.

Von Marc Freund.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Marc Freund ist ein vielbeschäftigter und mehrfach preisgekrönter Autor von Hörspielen und Krimis. Bekannte Hörspiel-Serien, wie ‚Lady Bedfort‘ und ‚Sherlock Holmes: Die neuen Fälle‘ stammen unter anderem aus seiner Feder. Aber auch mit seinen Nord- und Ostseekrimis wurde er einem größeren Leserkreis bekannt. Am 01.04.2018 erschien nun sein neuester Roman bei Boyens Buchverlag „Schattenstrand“. Diesmal wieder an der Ostsee erwartet Sie, liebe Leserinnen und Leser, ein Krimi vollgepackt mit prickelnder Spannung. Wie so oft bei den Büchern und Hörspielen von Marc Freund muss man immer mit Überraschungen rechnen. Vieles ist anders als es scheint… Erfahren Sie mehr über den Inhalt in folgenden Abschnitt.


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Ralf-Erik Thormann: Ereignisse und Entscheidungen.

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Ereignisse und Entscheidungen.

Von Ralf-Erik Thormann.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
Ralf-Erik Thormann liebt das Mittelalter in all seinen Facetten. Das spürt man, wenn man eines seiner Bücher liest. Sie sind gründlich recherchiert und können sowohl einzeln als auch im Zusammenhang gelesen werden. Das Buch, das ich Ihnen heute vorstelle, ist das dritte in einer Reihe, wie der Autor in einer Mail an mich schreibt.
„Dieser Punkt ist mir wichtig. Die Recherche war sehr fundiert – auch kleinste Details wurden nachgehalten und eingebaut.“
Sie finden am Ende des Beitrags Links für alle drei Ausgaben der Trilogie. Zum Inhalt:


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Im Bann der Sekte – René Junge.

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Im Bann derSekte.

Von René Jung.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
ja, ich habe mich geändert. Früher wurden in meinem Blog nur gute Bücher vorgestellt. Inzwischen schreibe ich auch Rezensionen von Büchern die man einfach vergessen kann. Über ein solches berichte ich heute. Ich fange heute mal anders herum an und beginne mit dem Klappentext:
Warum wirft sich eine junge Frau vor einen Zug, obwohl sie nie als selbstmordgefährdet galt? Diese Frage lässt die Psychologin Martina Lieschek nicht mehr los, nachdem sie Zeugin des Freitodes einer ehemaligen Klientin wird. Sie wendet sich an ihre Freunde von der Agentur Palmer & Stark, weil sie vermutet, dass die junge Frau in die Fänge der Psychosekte Clear Thinking geraten ist. Das Team um Simon Stark nimmt sich des Falles an und schleust einen Mann in die Organisation ein. Nach und nach stellt sich heraus, dass diese Gruppe weit gefährlicher ist, als zunächst angenommen. Die Ermittler von Palmer & Stark geraten ins Visier der Sekte, die auch vor brachialer Gewalt nicht zurückschreckt. Gleichzeitig erliegt Frieder, der eingeschleuste Mitarbeiter, mehr und mehr der Faszination, die von der Clear-Thinking-ideologie ausgeht. Plötzlich ist niemand mehr seines Lebens sicher. Simon Stark muss einsehen, dass er die Lage vollkommen falsch eingeschätzt hat. Jetzt geht es nur noch darum, zu überleben.

Soweit also das, was der Autor auf AMAZON verrät. Das hört sich toll an, oder? Aber nun meine Meinung dazu:


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Reinhold G. Kusche – die zweite Chance.

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Reinhold G. Kusche – die zweite Chance.

Eine Kurzgeschichte.

Reinhold G. Kusche
Foto mit Genehmigung des Autors
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Reinhold G. Kusche hat den Lesern meines Autorenblogs eine wunderbare, spannende Kurzgeschichte mit einem humorvollen Ende zur Verfügung gestellt, die Sie hier und jetzt gratis lesen können:

Die zweite Chance.

Reinhold Kusche

Am Donnerstag, den 1. Februar um 9.30 Uhr öffneten sich die Tore der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel in Hamburg. Zur Haftentlassung des 35-jährigen Bankangestellten Marc Blohme waren drei Beamte zugegen, allen voran die korpulente „Oberschließerin“ Claudia Jansen. Die resolute Frau mittleren Alters wischte sich verstohlen eine Träne aus dem Auge, als sie ihrem Schützling die Hand schüttelte und – entgegen ihrem Naturell – ihn spontan in den Arm nahm. Wie jeder in der Anstalt, kannte Jansen die Hintergründe, die zu der Verurteilung von fünf Jahren und drei Monaten geführt hatten. Und nicht nur bei ihr, auch bei so manchem ihrer Kollegen, bestanden von Anfang an Zweifel an der Schuldfähigkeit von Blohme.

Gegen eine letzte Unterschrift erhielt Marc Blohme seine Habseligkeiten, die er in einer großvolumigen Reisetasche verstaute. Ein angedeutetes Winken. Dann trat der verschlossene junge Mann, mit Jeans und heller Windjacke bekleidet, in die Freiheit. Er hatte stark abgenommen. Sein Teint war blass. Die großen, dunklen Augen lagen tief in den Höhlen.

Der Himmel über Hamburg war wolkenverhangen. Marc Blohme sah sich um. Verloren schlenderte er die belebte Straße entlang. Es hatte zu regnen begonnen, als er das kleine Straßencafé entdeckte, in dem er Sie treffen sollte. Das mit weißen Stahlrohrmöbeln spartanisch eingerichtete Bistro war menschenleer. Er bestellte Kaffee und Croissants, angelte nach der aktuellen Tagespresse und entschied sich für einen Fensterplatz. Nachdenklich blätterte er in der Zeitung, konnte sich aber nicht auf das Tagesgeschehen konzentrieren. Trübe Gedanken nahmen von ihm Besitz. Was sollte er jetzt tun? Wo sollte er hingehen? Seine Verlobte hatte sich kurz nach seiner Inhaftierung sang- und klanglos verabschiedet. Er hatte keinen Job. Die Wohnung war längst aufgelöst worden.


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Ein Buch -immer ein tolles Geschenk – auch am Muttertag.

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Ein Buch -immer ein tolles Geschenk- auch am Muttertag.

Immer nur Blumen?
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

ich erinnere mich an meine Kinderzeit. Die Zeit vor dem Muttertag war immer mit der Frage verbunden:

„Wie kann ich meiner Mama eine Freude bereiten?“

Die bereits mehrfach zuvor geplünderte Sparbüchse gab meist nicht viel her, also, was macht man mit dem wenigen Geld. Zu meiner Entschuldigung muss ich anfügen, ich wurde 1950 geboren, da gab es wenig Taschengeld. Mit Mühe kamen dann ein paar Mark zusammen. Aber was jetzt kaufen? Oder was basteln? Blumen, zusammen mit einem selbst gemalten Bild vielleicht? Ich habe alles mögliche in den Jahren ausprobiert, Mama hat sich immer gefreut oder sie hat zumindest so getan, auch als ich ihr mal einen Gurkenhobel zum Muttertag schenkte. An eines aber erinnere ich mich ganz genau. Ein Muttertagsgeschenk hat ihr wirkliche, echte, sichtbare Freude bereitet. Ich hatte nach dem Flop mit dem Gurkenhobel vom Vorjahr lange gespart, Zeitungen gesammelt und an den Altpapierhändler verkauft und so einen (für damalige Zeiten) erklecklichen Betrag zusammen bekommen. Ich wusste, dass meine Mama Bücher von Hedwig Courths-Mahler ganz besonders liebte. Dieses heile Welt Bild hat ihr wahrscheinlich geholfen, die traumatischen Erlebnisse des zweiten Weltkriegs zu verarbeiten. Also habe ich im Bücherschrank recherchiert und danach einen Titel gekauft, den sie noch nicht hatte. Das Geld hat dann sogar noch für einen Maiglöckchenstrauß gereicht, als Zugabe sozusagen. Was soll ich sagen, meine Mutter hatte Tränen in den Augen, dass ihr Bub ihr so eine große Freude bereiten konnte. Das hat mich natürlich sehr stolz gemacht. Aber warum erzähle ich Ihnen das?


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