Arthur Grimmel — Gewebeprobe

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Gewebeprobe.

Von Arthur Grimmel.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
unser neuestes Projekt ist vollendet. Der zweite Roman von Arthur Grimmel ist ab sofort bei AMAZON erhältlich. Nach „Entscheidung am Gavia“ folgt nun das zweite Abenteuer der Darmstädter Mittwochsgesellschaft. Auch diesmal, da bin ich sicher, werden sich wieder Menschen, die auf „Political correctness“ gesteigerten Wert legen, mit Grauen abwenden. Das ist gut so! Für diese Menschen ist das Buch ungeeignet. Ebenso für Hardcore Emanzen und „Grünwähler“. Aber der ganz große Rest der Leserschaft, wird auch an diesem Roman seine große Freude haben. Es geht philosophisch zu, manchmal auch ein wenig derb, auf jeden Fall aber humorvoll und gesellschaftskritisch. Einem bestimmten Genre ist der Roman nicht zuzuordnen. Ich würde sagen, es ist eine Mischung aus Gesellschaftskritik und Krimi, gewürzt mit Jagdgeschichten und „echten Männergesprächen“. Wer also sollte das Buch lesen? Mein Tipp: Männer, die wieder einmal abseits des Mainstreams lesen möchten und Frauen, die gerne Einblick in die Tiefen der echten Männerseele nehmen möchten. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Buch und Autor.


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Rosa Rhoot — Bitterkeit und Süsse.

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Bitterkeit und Süsse.

Von Rosa Rhoot.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
Im Leben dreht sich fast alles um Liebe, Träumereien, Wunschdenken, Schicksale und Verlorenheit.
Menschen aller Couleur begegnen sich oder treffen sich irgendwo.
Jeder erzählt irgendwas,
mal mit mal ohne Happy End.

So hat die Autorin das Buch beschrieben, das ich Ihnen heute vorstellen möchte. Es sind Geschichten von vielfältigen Gegebenheiten aus dem täglichen Leben, feinfühlig erzählt. Ein Buch also, das man immer mal wieder in die Hand nehmen wird um an der einen oder anderen Stelle nachzulesen. Je nach Stimmung verändert sich die jeweilige Geschichte vielleicht und man sieht die Ereignisse unter anderen Perspektiven. Es ist ein Buch für den Nachttisch oder den gemütlichen Leseabend im bequemen Sessel. Ein Glas Wein, ein ausgeschaltetes Handy und Ruhe bereiten ein ungestörtes Lesevergnügen. Erfahren Sie mehr über Buch und Autorin im nächsten Abschnitt.


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Andreas Lukas — Die ungleichen Gleichen.

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Die ungleichen Gleichen.

Von Andreas Lukas

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
es ist das zweite Buch von Andreas Lukas, das den Einzug in mein Autorenblog gefunden hat. Nach „Nie mit, aber auch nicht ohne“, folgt heute das brandneue Buch des Autors. „Die ungleichen Gleichen“ ist eine wahre Geschichte, weil viele sie so oder so ähnlich erlebt haben und erleben könnten. Sie ist gleichzeitig eine erfundene Geschichte, die Momente festhält, die über eine gelungene Orientierung des Lebens entscheiden können. Die Zielgruppe sind Leserinnen und Leser, die am Leben und seinen Läufen interessiert sind. Die Intensität der Sprache wird viele ansprechen und in das Buch hineinziehen. Die Geschichte einer Orientierung junger Menschen und der aktuelle Bezug zum Schicksal von Flüchtlingen, beispielhaft mit Dario erlebbar, spricht sicher eine breite Leserschaft an. Erfahren Sie im nächsten Abschnitt mehr über Buch und Autor.


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Lektorat? Ja, aber…

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Lektorat? Ja, aber…

Eine humorvolle Betrachtung über den Sinn (oder Unsinn?) des Lektorats.

Wer ist der Boss?
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
ausgelöst durch eine Diskussion auf Facebook, in der ein Autor (keiner von meinen) sich darüber bitter beschwerte, dass eines der Bücher, die ich herausgegeben habe, kein „professionelles Lektorat“ erhalten hat, fühle ich mich bemüssigt, einmal dieses Thema näher zu beleuchten. Jener andere „Schriftsteller“ hat sich über zwei Dinge echauffiert. Erstens ein Ausrufezeichen in einer Überschrift und über einen Grammatikfehler. Kein Wort hingegen über den Inhalt des Buches, das er auf „keinen Fall kaufen wird“ angesichts der Tatsache, dass hier offensichtlich kein Lektor mitgemischt hat.

Dazu gibt es folgendes zu sagen. Erstens ist ein „professionelles Lektorat“ sehr teuer und für Autoren und/oder Verleger von Kleinauflagen schlicht und ergreifend unbezahlbar und zweitens ist auch das teuerste Lektorat kein Garant für bessere Verkaufszahlen. Ich möchte dies an mehreren Beispielen aufzeigen. Heute beginne ich mit dem Brief eines passionierten Jägers an die Lektorinnen eines Verlags. Es geht um das Buch „Waidmanns Grab“ von Christof A, Niedermeier. Folgen Sie im nächsten Abschnitt den Patzern, die sich die Lektorinnen des Verlags erlaubt haben. Manchmal wäre es eben gut, wenn da Leute säßen, die sich mit der Materie auskennen. (Das gilt auch für den Autor).


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Le.Alex Sax — Lorai — endlich tot.

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Lorai — endlich tot.

Von Le.Alex Sax.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
es gibt Genres, die in diesem Blog bisher viel zu kurz gekommen sind. Dazu zählt ganz klar der „schwarze Humor“ oder auf Neudeutsch, die „Dark Fantasy“. Le.Alex Sax ist eine hervorragende Vertreterin dieser Literaturgattung. Ihre Romane sind einfach ein „Muss“ für alle Freunde dieser Bücher. Genauso dunkel wie ihre Geschichten, bleibt das reale Leben der Schriftstellerin. Sie verrät nur wenig über sich selbst, versteckt ihre Identität hinter einem geheimnisvollen Foto und einem ebensolchen Text. Ein bisschen mehr erfahren nur die Menschen, die ihr auf Facebook oder Twitter folgen. Das heutige Buch ist eines einer ganzen Reihe. Im folgenden Abschnitt erfahren Sie, liebe Leserinnen und Leser, mehr über den Inhalt des Buches und weniger über die Autorin selbst. Wenn sie aber gelesen haben, was sie sozusagen „raus lässt“, wissen Sie vielleicht mehr über diese Frau als es eine ausführliche Biographie erzählen könnte. 🙂


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Catherine Ryan Hyde — Tage der Hoffnung.

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Catherine Ryan Hyde — Tage der Hoffnung.

Ein Gastbeitrag von Brigitte Cleve.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
was selten vorkommt ist diese Woche passiert. Ein Buch, das ich vorstellen wollte, wurde kurzfristig vom Autor zurückgezogen. Die Gründe dafür sind mir nicht so recht klar geworden. Irgendwie hat es wohl mit seinem Verlag zu tun. Wie auch immer — ich bin dem Wunsch natürlich nachgekommen. Aber was schreibe ich jetzt? Da kam mir meine liebe Facebook und Twitter Freundin Brigitte Cleve in den Sinn, die mir schon so manchen tollen Tipp gegeben hat. Und tatsächlich hatte sie einen solchen auch gleich parat. Liebe Brigitte Cleve, ich danke ganz herzlich dafür. Nicht nur dafür, dass ich Ihre eigenen Bücher vorstellen konnte, sondern auch für die vielen tollen Lesetipps.

Liebe Leserinnen und Leser, bitte besuchen Sie auch die Website von Frau Cleve, die Sie unter diesem Link finden. Es lohnt sich!

Nun aber zum heutigen Buch. Frau Cleve hat mir folgenden Einführungstext dazu geliefert.

Lieber Herr Seemann, wenn die Leserinnen und Leser Ihres Blogs mal was Neues, nicht allzu Kompliziertes lesen wollen, hätte ich da in der Tat einen Tipp.
Ich schaue immer mal wieder, ob die Autorin Catherine Rayen Hyde wieder einen Roman geschrieben hat und entdeckte den letzten mit dem Titel „Tage der Hoffnung“. Wenn es auch um eine amerikanische Witwe geht, die sich mit ihrer Sozialhilfe mehr schlecht als recht durchkämpft, gibt es durchaus Parallelen zu ähnlichen Lebensläufen bei uns. Wie Elli, die Protagonistin, mit ihren Problemen umgeht und dabei ihre Hilfsbereitschaft trotz nicht endenden schlechten Erfahrungen neu trainiert, ist Unterhaltung mit Tiefgang.

Soweit Frau Cleve. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über das Buch und die Autorin.


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Gero Bernard — Aaron oder der grünende Stab.

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Aaron oder der grünende Stab.

Von Gero Bernard.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
Für das heutige Buch ein Genre zu finden, ist nicht so ganz einfach. Also halte ich mich an die Angaben des Verlags, der es als „erzählende Literatur“ einstuft. Man könnte es auch als Thriller bezeichnen, esoterisch angehaucht. Wie auch immer, den Leser erwartet eine spannende Story, die im Dunstkreis von geheimen und mächtigen Logen spielt. Wie immer, hat alles im Leben seinen Preis und wer in in die inneren Zirkel dieser Geheimgesellschaften aufsteigt, muss ihn bezahlen. Es gibt keinen Ausweg — oder doch? Erfahren Sie mehr über Buch und Autor im nächsten Abschnitt.


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Detlef Hager — Marie-Claire.

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Marie-Claire — ein zu kurzes Leben.

Von Detlef Hager.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
soeben fertiggestellt und schon von uns herausgegeben: Der neue Roman von Detlef Hager. Eine bunte Mischung aus Liebe, Dramatik, Erotik und Tragik erwartet den Leser auf 370 Seiten. Das Buch liest sich fesselnd und verliert zu keinem Zeitpunkt den Spannungsbogen. Empfindsame Leserinnen und Leser mögen bitte die Taschentücher bereitlegen. Das Buch rührt an manchen Stellen an die Tränendrüsen. Dabei ist es aber nicht übertrieben „lieblich oder schmalzig“, sondern stets spannend und allenfalls romantisch. Das Buch ist vielleicht eher für weibliche Leser interessant. Aber auch Männer, die sich eine „romantische Ader“ bewahrt haben, werden nicht enttäuscht. Nach „Jakob und Lena“ ist dies das zweite Buch des Autors, das wir herausgeben konnten. Wieder ist es sehr gelungen und bereitet großes Lesevergnügen. Im folgenden Abschnitt erfahren Sie mehr über Buch und Autor.

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