Catherine Ryan Hyde — Tage der Hoffnung.

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Catherine Ryan Hyde — Tage der Hoffnung.

Ein Gastbeitrag von Brigitte Cleve.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
was selten vorkommt ist diese Woche passiert. Ein Buch, das ich vorstellen wollte, wurde kurzfristig vom Autor zurückgezogen. Die Gründe dafür sind mir nicht so recht klar geworden. Irgendwie hat es wohl mit seinem Verlag zu tun. Wie auch immer — ich bin dem Wunsch natürlich nachgekommen. Aber was schreibe ich jetzt? Da kam mir meine liebe Facebook und Twitter Freundin Brigitte Cleve in den Sinn, die mir schon so manchen tollen Tipp gegeben hat. Und tatsächlich hatte sie einen solchen auch gleich parat. Liebe Brigitte Cleve, ich danke ganz herzlich dafür. Nicht nur dafür, dass ich Ihre eigenen Bücher vorstellen konnte, sondern auch für die vielen tollen Lesetipps.

Liebe Leserinnen und Leser, bitte besuchen Sie auch die Website von Frau Cleve, die Sie unter diesem Link finden. Es lohnt sich!

Nun aber zum heutigen Buch. Frau Cleve hat mir folgenden Einführungstext dazu geliefert.

Lieber Herr Seemann, wenn die Leserinnen und Leser Ihres Blogs mal was Neues, nicht allzu Kompliziertes lesen wollen, hätte ich da in der Tat einen Tipp.
Ich schaue immer mal wieder, ob die Autorin Catherine Rayen Hyde wieder einen Roman geschrieben hat und entdeckte den letzten mit dem Titel „Tage der Hoffnung“. Wenn es auch um eine amerikanische Witwe geht, die sich mit ihrer Sozialhilfe mehr schlecht als recht durchkämpft, gibt es durchaus Parallelen zu ähnlichen Lebensläufen bei uns. Wie Elli, die Protagonistin, mit ihren Problemen umgeht und dabei ihre Hilfsbereitschaft trotz nicht endenden schlechten Erfahrungen neu trainiert, ist Unterhaltung mit Tiefgang.

Soweit Frau Cleve. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über das Buch und die Autorin.


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