Die positive Sprache — Rainer Andreas Seemann


Die positive Sprache: und wie man sie üben und praktizieren kann.

Von Rainer Andreas Seemann.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
ich nutze die Chance, die ein ausgefallener Beitrag diese Woche bietet um mal wieder auf eines meiner Bücher hinzuweisen. Ich bin in vielen Netzwerken unterwegs und muss immer mehr feststellen, dass unsere Sprache sich in eine falsche Richtung entwickelt. Sie passt sich den Computern an. Das ist eine Entwicklung, die mir nicht gefällt. Dann sind da die fürchterlichen Anglizismen, die man nur schwer ertragen kann. Man löscht ja nicht mehr, man cancelt. Man hat keine Verabredung, sondern ein Date. Man sucht nicht im Internet, man googelt. Aus dem Hausmeister wird der Facility Manager, aus dem Vertreter für wichtige Kunden wird der Key Account Manager. Man geht nicht mehr in eine Besprechung, sondern in ein Meeting. Man feiert nicht mehr auf einem Fest, sondern auf einem Event.
Was aber noch viel schlimmer ist, die Umgangssprache wird unmerklich aber stetig immer negativer und oft auch unverständlicher. Politiker sprechen in langen Sätzen, die nichts enthalten als leere Worthülsen und viele Konjunktive. Ich persönlich bekomme das berühmte Würgen im Hals, wenn ein Politiker einen Satz mit den Worten beginnt: „Ich würde meinen wollen …“. All dies und noch mehr erläutere ich in meinem Buch und ich zeige an einfachen Beispielen auf, wie Sie sich eine positive Sprache ganz leicht angewöhnen können. Es erfordert nur etwas Übung und schon werden Ihre Gesprächspartner über Ihre sprachliche Verbesserung staunen. Das Buch ist als E-Book und in gedruckter Form erhältlich. AMAZON PRIME Kunden können das Buch kostenlos lesen. Im folgenden Abschnitt finden Sie den Klappentext.


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Der Tiefbesiegte – Johanna Führer/Blumenthal.


Der Tiefbesiegte – Gedichte mit Gemälden von Johanna Führer/Blumenthal

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Liebe Leserinnen und Leser,

wie es oft im Leben so ist, die eigene Familie wird erst mit zunehmendem Alter interessant. Als Jugendlicher ist man mit sich selbst und dem Aufbau des eigenen Lebens beschäftigt, dann kommt die eigene Familie, die eigenen Kinder und es bleibt kaum Zeit, die Wurzeln des eigenen Seins zu erforschen. Mit zunehmendem Alter verspürt man den Wunsch, mehr über seine Vorfahren herauszufinden. Wer waren sie – was taten sie – was bleibt von ihnen? So erging es mir, als mir beim „ausmisten“ meines Bücherschranks, der zusammenzubrechen drohte, ein Buch meiner „Tante Hanna“ in die Hände fiel. Ich hatte es vor vielen Jahren von meinem Vater geschenkt bekommen, einem Halbbruder Johanna Führers. Damals fand ich keinen Zugang zu den Gedichten und Bildern. Ich war viel zu viel mit mir selbst, meiner Karriere und meiner eigenen Familie mit Frau und zwei Kindern beschäftigt. Heute ist das anders. Johanna Führer/Blumenthal wäre heute wohl vergessen, gäbe es da nicht meinen Cousin Anselm Rapp aus München, der das Andenken an sie stets bewahrt und ein Buch mit einer Auswahl an ihren Gedichten und Gemälden herausgegeben hat. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das Buch für Freunde der Lyrik ein kleiner Schatz ist, der in keinem Bücherschrank fehlen sollte. Bitte hier klicken und weiterlesen Der Tiefbesiegte – Johanna Führer/Blumenthal.