Helmut J. Kislinger — Die brennende Stadt.


Die brennende Stadt: In der Flammenhölle der zerstörten Stadt Dresden.

Von Helmut J. Kislinger.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
vom 13. bis zum 15. Februar 1945 bombardierten britische Bomber, mit einer auch für heutige Verhältnisse unglaublichen Gewalt, die Stadt Dresden. Der Krieg war bereits verloren, die Stadt voller Flüchtlinge. Nach seriösen Schätzungen starben zwischen 22.000 und 25.000 Menschen in diesen Nächten. Dresden wurde zum Symbol für die absolut sinnlosen Bombardierungen deutscher Städte am Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber auch andere Städte mussten diese Zerstörungswut erleben. Die Innenstadt von Würzburg wurde im März 1945 bis auf genau sieben Häuser zerstört. In Pforzheim kamen im Februar 1945 genau 31,4 Prozent der gemeldeten Einwohner der Stadt um.
Um Missverständnissen vorzubeugen. Ich möchte hier keineswegs irgendwelche Schuldzuweisungen verbreiten. Der Krieg ging von Deutschland aus und kam mit derselben Wucht wieder zurück, die von Hitlers Armee in die Welt getragen wurde. Auch möchte ich hier keinen Ewiggestrigen Unterstützung gewähren, die den Jahrestag der Bombardierung für rechte Propaganda missbrauchen. Es geht mir bei der Vorstellung dieses Buches alleine um die fürchterliche Zerstörungskraft, die überwiegend unschuldige Menschen traf und tötete. Es geht mir darum, nicht zu vergessen, dass auch die deutsche Zivilbevölkerung fürchterliches ertragen musste. Und wer könnte das besser beschreiben als einer, der dabei war. Der Autor meldete sich als Hitlerjunge freiwillig zum Endkampf in einem verlorenen Krieg und musste die Bombardierung Dresdens miterleben. Sein Buch dient auch der Warnung an die Jugendlichen der Jetztzeit, sich von autoritären Ideologien blenden zu lassen.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt des Buches und den Autor.


weiterlesen Helmut J. Kislinger — Die brennende Stadt.