In diesem Blog geht es um Bücher — normalerweise.


Ausnahmsweise mal kein Buch, sondern eine Stellungnahme zu den schrecklichen Ereignissen der letzten Tage und Wochen.

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
in diesem Blog geht es normalerweise um Bücher und das soll auch so bleiben. Ab der kommenden Woche werde ich hier wieder in gewohnter Weise Bücher und Autorinnen bzw. Autoren vorstellen. In dieser Woche ist alles anders. Nach drei grausamen, sinnlosen Morden, verübt von Menschen, die in Deutschland Schutz gesucht und gefunden haben, kann man nicht so einfach zur Normalität zurückkehren. Das Entsetzen sitzt zu tief. Nach dem Dortmunder Messermord an einer 21-jährigen Frau (28. Juli) und dem Bahngleismord an einem 8-jährigen Jungen in Frankfurt (29. Juli) wurde am 31.07 im Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof ein Mann auf bestialische Art mit einem Schwert abgeschlachtet. Fast täglich müssen wir darüber hinaus von (Massen-)Vergewaltigungen, Massenschlägereien, sexuellen Übergriffen, Freibadbesetzungen, Beleidigungen und … und … und … lesen. Viele Frauen trauen sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr alleine auf die Straße. Aber auch am Tag ist man nicht mehr sicher. Wenn man nach „Vergewaltigung am helllichten Tag“ googelt, kommen erschreckende Berichte zutage. In vielen Presseorganen wird die Herkunft der Täter verschwiegen, weil die Politik das offensichtlich so will. Aber dank Internet können wir dann doch schnell erfahren, dass es fast immer junge Männer vom afrikanischen Kontinent sind, die hier keinerlei Recht auf Asyl haben und doch vom Staat versorgt werden, wobei viele das, bereits großzügig bemessene, Taschengeld noch durch den Handel mit Rauschgift aufbessern.


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