Bea Eschen — 75.


75.

von Bea Eschen.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
ich finde den Artikel gerade nicht mehr, aber es ist noch nicht so lange her, dass ein (vermutlich Grüner) Politiker in einem Interview beklagt hat, dass die Menschen heutzutage zu alt werden. Auch aus der Bewegung „Fridays for Future“ sind solche Töne immer öfter zu hören. Was nun, wenn junge Politiker auf die Idee kommen, das Lebensalter der Bevölkerung zu begrenzen? Ist das Utopie oder liegt es vielleicht doch im Bereich des Möglichen? Bea Eschen malt in ihrem Roman „75“ dieses furchtbare Szenario an die Wand. Eine Regierung unter der Leitung eines „despotischen Regierungschefs“ beschließt, alle Menschen, die ihr 75. Lebensjahr erreicht haben, einzuschläfern. Die meisten Menschen haben sich damit abgefunden, jedoch regt sich auch Widerstand. Eine Gruppe von Menschen beginnt, diesem teuflischen Regime die Stirn zu bieten.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und die Autorin.


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