Eberhard W. Grundmann — Synelonti — eine Lyriksammlung.

Synelonti — eine Lyriksammlung in drei Bänden.

Von Eberhard W. Grundmann (Autor) und Sonnik Oliver Funk (Illustrator).

Cover Band 1

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
Eberhard W. Grundmann ist Arzt im (Un-)Ruhestand. Den regelmäßigen Lesern meines Blogs ist er durch zahlreiche Veröffentlichungen bereits bekannt. Heute kann ich Ihnen nun sein neuestes Werk vorstellen, das er wiederum in die Hände unseres kleinen Verlags gelegt hat. Synelonti ist eine Sammlung von Lyrik aus seiner Feder, verteilt auf drei Bände.

Band 1 trägt den Untertitel „Schrei unterm Knebel –Res Publica — Unterwegs“. Ergänzt werden die wunderbaren Gedichte und Verse durch Bilder, die sein Enkel Sonnik Oliver Funk beigetragen hat.


Cover Band 2

Band 2 trägt den Untertitel „Aus der Medizin — Hinter den Dingen — Gott und Mensch“.

Es ist schade, dass Lyrik heutzutage nur noch wenig Liebhaber hat. Wir leben in Zeiten von „Sex and Crime“, was sich auch deutlich an den Verkaufszahlen der Bücher ablesen lässt. Den Menschen, die sich aber noch eine „poetische Ader“ bewahrt haben, macht auch Band 2 dieser Reihe bestimmt große Freude. Grundmann hat in allen drei Bänden Erlebnisse, sowohl aus seinem Berufsalltag, als auch aus seinem privaten Leben verarbeitet. Mal mit viel Humor, mal nachdenklich.







Cover Band 3

Band 3 trägt den Untertitel „Am Wegesrand — Grüsse an Morgenstern — Redegewendet — Geschüttelt — Limericks — Wenndu — Heukühe — Distichen“.
Auch hier werden Sie wunderbare Lyrik finden.
Alle drei Bände sind für Freunde der Dichtkunst ein echtes „Schmankerl“.
Sie werden sich vielleicht fragen: „Lyrik? Heute?“ Die Antwort ist einfach:
„Da werden viele Steine umgedreht und von Seiten beleuchtet, die man sonst nicht sieht. Das reicht von den Untergründen des Seins und Werdens bis zu Sprachspielereien, Witz und Aberwitz.
Die Fassung ist meistens kurz, „synelonti συνελόντι“ = „um es kurz zu sagen“.
Deshalb: Lyrik Ja, besonders heute.“
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Autor.

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Eberhard W. Grundmann — Anecdota medicorum


Anecdota medicorum — dritte neu bearbeitete und ergänzte Auflage.

Anekdoten aus Praxis, Klinik, Studium.
Von Dr. med. Eberhard W. Grundmann.

Cover dritte Auflage

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
in nunmehr dritter und wiederum überarbeiteter und ergänzter Auflage ist das Buch „Anecdota medicorum“ von Dr. med. Eberhard W. Grundmann erschienen. Dass es auch beim Medizinstudium oder später in Kliniken und Praxen nicht immer todernst zugeht, beweist dieses Buch. Es beschreibt eigenes Erleben und auch Geschichten, die Kollegen erzählt haben. Ich nehme das Büchlein immer mal wieder zur Hand, vor allem, wenn meine Laune auf dem Tiefpunkt steht. Schnell bessert sich die Stimmung beim Lesen und es kommt ein Wenig Sonne ins Herz.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und den Autor, der bereits einige Bücher bei Seemann Publishing veröffentlicht hat. .

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Eberhard W. Grundmann — fuga temporis.


fuga temporis — zur Abhärtung gegen höhere Geburtstage.

Von Eberhard W. Grundmann.

Cover
Seemann Publishing

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
Dr. med Eberhard W. Grundmann, Mitglied des „Bundesverbands Deutscher Schriftstellerärzte“ ist Ihnen aus diesem Blog bereits bekannt. Seine Bücher zeichnen sich durch feinsinnigen, manchmal aber auch bissigen Humor aus. Mit „Anecdota Medicorum“ , „Volandiana“ und „Lieber Liebe“ konnte ich bereits drei seiner Bücher, zum Teil in zweiter Auflage, herausgeben. Nun folgt heute die Nummer vier. „Fuga Temporis“ beschäftigt sich, wie der Untertitel vermittelt, mit der Vorbereitung auf die „höheren Geburtstage“ der Menschen. So kann man nachlesen, dass wir alle einmal Vegetarier werden, nämlich spätestens dann, wenn wir ins Gras beißen.
Mal gereimt, mal erzählt finden sich im Buch viele Weisheiten und Sprüche zum Thema. Kurzweilig, wie immer und zum immer mal wieder lesen, eignet sich das Buch für jeden Bücherschrank.
Eine Besonderheit bei allen Grundmannbüchern: Er weigert sich beharrlich das „ß“ zu verwenden und bevorzugt die schweizerische Schreibweise „ss“. Ich konnte ihn nicht überzeugen, das zu ändern, obwohl es doch ein Unterschied ist, ob man Alkohol in Maßen oder in Massen trinkt. Das tut dem Buch aber keinen Abbruch, es ist eben eine Grundmannsche Eigenheit, die wir gelassen ertragen. 🙂
Im nächsten Abschnitt bekommen Sie eine kleine Leseprobe und erfahren nochmals etwas über den Autor und seinen besonderen Humor.

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