Andrea Paluch — Die besten Weltuntergänge.

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Die besten Weltuntergänge: Was wird aus uns? Zwölf aufregende Zukunftsbilder.

von Andrea Paluch (Autorin), Annabelle von Sperber (Illustrator).

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
bevor ich auf das Buch eingehe, sei gesagt, dass die Autorin die Frau des grünen Wirtschaftsministers Habeck ist. Eigentlich sollte das keine Rolle spielen, in diesem Falle jedoch erscheint es mir wichtig, darauf hinzuweisen. Normalerweise schreibe ich in diesem Blog nicht über Schundliteratur. Doch heute muss es sein, denn ich hoffe sehr, wenigstens ein paar Kinderseelen vor diesem üblen Machwerk zu bewahren.
Im Buch werden Kindern klimaapokalyptische Zukunftswelten voll Tod durch Killerviren, Erstickung, Verdursten und den nuklearen Holocaust präsentiert.
Auszug:

… „Grenzzäune sind gesäumt von Leichen der Verdursteten. Sie werden zur Abschreckung liegen gelassen“ …

Anzunehmen ist, dass dies ein Buch speziell für Eltern ist, deren Kinder noch keine psychologischen Störungen haben. Aber sollte man bezüglich der Habeck-Kinder nicht schnellstmöglich das Jugendamt einschalten?

Gerade jetzt, wo viele Kinder noch von den Corona-Restriktionen traumatisiert sind, kommt womöglich solch ein krankes Buch auf den Gabentisch? Krank ist gar kein Ausdruck! Es ist einfach nur übel und verschafft Kindern mit Empathie Albträume.

Und auch das: Der Klett-Verlag sollte sich zutiefst schämen und dem verantwortlichen Lektor gehört der Stuhl vor die Tür gestellt. Das ganze erinnert mich an die Zeugen Jehovas, die ihre Kinder schon in frühester Kindheit mit der Angst vor dem Armageddon infizieren. Das kann man im Buch „Im Paradies der grasfressenden Löwen“ nachlesen.
Aber die Grünen entwickeln sich ja auch immer mehr zur Sekte.
Wenn Sie Ihre Kinder lieben, halten Sie sie bitte von diesem üblen Schund fern.
Ich würde mich als Verleger zutiefst schämen, so ein Buch auch nur angefasst zu haben.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und die Autorin.

Klappentext.

Die Welt, wie wir sie kennen, wird untergehen.
Und was kommt dann? Das können wir mitentscheiden.
Dieses Buch entwirft zwölf Szenarien für unsere Zukunft.
Manche sind bedrückend, andere sind beglückend.
Wird eine große Dürre kommen?
Werden unsere Städte einmal frei von Autos sein?
Oder müssen wir uns auf Raumschiffe retten?
Alle diese Vorstellungen öffnen unsere Fantasie für die Frage:
Wie wollen wir leben?
Wunderschön, erschreckend und inspirierend – ein Bilderbuch voller Stoff für Visionen, Gespräche und Träume.

Wunderschön? Erschreckend? Inspirierend? Erschreckend mag ich gerade noch gelten lassen. Alles andere ist krank!

Über die Autorin.

Wie schon erwähnt, ist die Autorin die Gattin des grünen Wirtschaftsministers Habeck. Ich spare mir, sie hier vorzustellen. Wer mehr über sie wissen will, kann bei Wikipedia hinter diesem Link nachsehen.

Also, Hände weg von diesem Horror-Buch, das für Kinder vollkommen ungeeignet ist. Gott sei Dank haben das wohl auch die meisten Rezensenten bei AMAZON so gesehen.

Es ist toll, wenn Sie Kindern zu jeder Gelegenheit Bücher schenken. Aber bitte, bitte keinen solchen Dreck, weshalb ich auch keinen Link auf die Verkaufsseite setze!

Es grüßt Sie herzlich aus Mazarrón
Ihr Rainer Andreas Seemann

2 Kommentare

  • Lieber Herr Seemann,

    ich habe auf X, ehemals Twitter, als Buchkritikerin dieses Buch in einer öffentlichen Diskussion abgelehnt.
    Außer ein paar positiv gekaufte Rezensionen auf Amazon gibt es nur negative Rezensionen.
    Ich wundere mich, dass ein Verlag bereit war, dieses Buch zu veröffentlichen.

    Angstpädagogik, bekannt auch als schwarze Pädagogik, ist die falsche Richtung, um die politischen Ziele des Ehemannes der Autorin zu unterstreichen und in die Köpfe der Kinder fest zu zementieren.

    Herzlich

    Heidelinde Penndorf

  • Re Röder

    Derartig Geistesgestörte sollten nicht frei herumlaufen dürfen, geschweige denn , ihren Schwachsinn auf derartige Weise verbreiten dürfen!

    Hallo Herr Röder,
    vielleicht ein wenig drastisch ausgedrückt — aber durchaus wahr!
    Liebe Grüße
    Rainer Andreas Seemann