Annalena Baerbock — Jetzt!

Jetzt: Wie wir unser Land erneuern.

Von Annalena Baerbock.

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
sollten Sie ein Fan von unserem kleinen „Kobold“ sein, so hören Sie jetzt auf zu lesen. Dieser Blogbeitrag ist nichts für Grüne Weltverbesserer.
Aber, es ist doch so: Jeder Politiker, egal ob männlich, weiblich oder sonst was, der etwas auf sich hält, MUSS zwingend ein Buch schreiben. So auch unsere grüne Kanzlerkandidatin. Aber mal ehrlich, dann erwartet man ja auch etwas Spannendes, oder?
Ganz abgesehen davon, dass das Baerbock-Buch gerade mal 240 Seiten hat, ist es unverschämt teuer. 24,– (in Worten vierundzwanzig) Euro soll der Leser für das Werk zahlen. Aber auch das E-Book ist mit € 19,99 noch jenseits von einem Buchpreis, den man als akzeptabel ansehen kann. ‚Aber, wenn dort wenigstens weltbewegende Neuheiten stehen‘, so dachte ich mir, ‚dann kann man ja auch einmal ein Auge zudrücken. Vielleicht braucht der Ullstein Verlag ja Geld?‘ ‚
Also las ich zunächst einmal die Rezensionen bei AMAZON. Oh Gott, fast 50% nur mit einem Stern, das lässt tief blicken (Stand 29.06.2021). Trotzdem habe ich ALLE gelesen, auch die guten und natürlich auch die schlechten. Da kehrt dann doch Ernüchterung ein. Ich schwankte trotzdem noch. Soll ich das Buch kaufen, oder nicht! und dann …
Mitten in diese Überlegung hinein platzt die Bombe. Annalena Baerbock hat nicht nur Ihren Lebenslauf gefälscht und Nebeneinkünfte verschwiegen, nein, sie hat auch in diesem Buch vielfach geschummelt und ohne Angabe von Quellen ganze Textpassagen aus anderen Büchern, ja sogar von WIKIPEDIA, zusammenkopiert.
Zunächst berichtete der Focus darüber, dann im Minutentakt alle anderen großen Presseorgane, bis hin zur NZZ. Einige, so auch die Bild, stellen auszugsweise die entsprechenden Stellen im Buch von Baerbock den Originalen gegenüber.
‚Oh jeh‘, denke ich bei mir, ‚wie kann man nur so dumm sein und davon ausgehen, dass das keiner merkt?‘ Nach all den gefälschten Doktorarbeiten, erschwindelten Titeln, muss doch jedem klar sein, dass die Augen den Plagiatsjäger inzwischen geschärft sind.

Als ich die verschiedenen Zeitungsartikel gelesen hatte, war mir klar, dass ich das überteuerte Buch ganz sicher nicht kaufe. Die Rezensionen bei AMAZON reichen vollkommen aus, um zu entscheiden, dass es rausgeschmissenes Geld ist, für ein Buch, in dem absolut nichts Neues steht, und das in Teilen auch noch zusammenkopiert ist, 24 Euro auf den Tisch zu blättern. Dass die Lektorinnen und Lektoren bei Ullstein auch noch schlampig gearbeitet haben, sei nebenbei erwähnt.
Es tut sich natürlich ein Blick in den Abgrund auf, wenn wir auf unsere Spitzenpolitiker schauen. Falsche Doktoren, geschmierte Abgeordnete in der Maskenaffäre, unfähige Minister, wie Spahn und Scheuer, die noch immer an ihren Sesseln kleben, und so weiter und so fort.
Nun denn, es gibt, außer dem Beschluss, das Baerbock-Buch nicht zu kaufen, noch einen zweiten. Ich werde nicht mehr zur Wahl gehen, die keine wirkliche mehr ist. Und wenn das alle anderen auch tun würden, dann hätten wir die Chance auf einen Neustart. Solange aber eine Mehrheit meiner Landsleute immer noch glaubt, Politiker wären honorige Leute, die nur das Wohl des Volkes im Kopf haben, so lange werde ich nicht mehr wählen.

Demokratie bedeutet „die Herrschaft des Volkes“. Das gibt es nur noch in einem, sehr kleinen Land Europas, in der Schweiz. Da hat das Volk die Chance mitzureden.
Denken Sie doch darüber einfach mal, vielleicht bei einem Glas guten Rotwein, nach.

Ach ja, und wenn Sie doch das Geld für das Baerbock-Buch rauswerfen wollen, dann folgen Sie diesem Link!

In diesem Sinne

Ihr Rainer Andreas Seemann

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