Antoine de Saint-Exupéry — Die Stadt in der Wüste.


Die Stadt in der Wüste.

Von Antoine de Saint-Exupéry

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
nicht nur in der letzten Zeit, sind die Klassiker in diesem Blog ein wenig zu kurz gekommen. Deswegen möchte ich Ihnen heute ein Buch vorstellen, das mich schon fasziniert hat, als wir es im Gymnasium, im Deutschunterricht, besprochen haben. Der Schriftsteller hat mich von Anfang an gefesselt. Sein Schreibstil vermochte mich bereits in jungen Jahren zu begeistern. „Die Stadt in der Wüste“ ist der krönende Abschluss des literarischen Werks von Antoine de Saint-Exupéry. Es erschien in Deutschland erst im Jahre 1956, 12 Jahre nach seinem rätselhaften Tod, und ein Jahr, bevor ich begann, mich durch die Schulzeit zu quälen. Der Deutschunterricht jedoch, hat mir immer Spaß bereitet. Unsere wunderbare Sprache, die Vielfalt an Wörtern und Begriffen hat mich von Anfang an fasziniert. Die Übersetzung seines Werks ist also ein wichtiger Faktor und deswegen gebührt den Übersetzern ein ebenso großes Lob, wie dem Autor selbst.
Es ist mir in der Kürze der Zeit nicht gelungen den Übersetzer resp. die Übersetzerin dieses Buches herauszufinden.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und den Autor.


Inhaltsangabe/Kurzbeschreibung.



Die Stadt in der Wüste ist in Deutschland im Jahr 1956 erschienen.
Das Werk ist innerhalb des Gesamtwerkes Saint-Exupérys nebst dem Kleinen Prinzen das ganz andere Buch – und das unfangreichste.
Citadelle, wie der französische Titel heißt, die Stadt in der Wüste, ist ein geschütztes Gebiet, eine Oase in der Wüste, fast eine visionäre Dichtung. Die Reise in der Wüste des Antoine mit seinem Vater, ihre Zwiegespräche sind eine Suche nach der Weisheit.
Es gibt in diesem Buch keine durchgehende Handlung oder Geschichte. Es besteht aus verschiedenen Mosaiksteinen, aus Meditationen, Gebeten, Bildern, Gesprächen.
Das Buch ist das Vermächtnis des Autors. Nach den Worten des Autors selbst, der Schlussstein und das Gewölbe des Gesamtwerkes.

Über den Autor (Auszug).

Quelle Wikipedia. Bild: von der AMAZON Autorenseite.
Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry (kurz Antoine de Saint-Exupéry; * 29. Juni 1900 in Lyon; † 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille) war ein französischer Schriftsteller und Pilot.

Antoine de Saint-Exupéry war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde ein Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte, obwohl er selbst sich eher als einen nur nebenher schriftstellernden Berufspiloten sah. Seine märchenhafte Erzählung Der kleine Prinz gehört mit über 140 Millionen verkauften Exemplaren zu den erfolgreichsten Büchern der Welt.
1929 absolvierte Saint-Exupéry eine Fortbildung in Navigation bei den Marinefliegern in Brest und ging anschließend für seine Gesellschaft nach Argentinien, um in diesem damals reichsten Land Südamerikas Flugpost- und Luftfrachtlinien einzurichten. Seine Erlebnisse und Erfahrungen als Verantwortlicher für die ersten Nachtflüge, die trotz aller Gefahren pflichtgemäß durchgeführt wurden, verarbeitete er in dem Roman Vol de nuit („Nachtflug“, Dezember 1930), dessen Handlung um den tödlichen letzten Flug eines Piloten kreist. Das Werk wurde mit dem renommierten Prix Femina ausgezeichnet und brachte Saint-Exupéry den Durchbruch als Autor.

Im April 1931 heiratete er Consuelo Suncín Sandoval, eine jung verwitwete Salvadorianerin. Die standesamtliche Hochzeit war in Nizza, die kirchliche Trauung feierte das Paar in Agay, wo die Familie Saint-Exupéry einen Landsitz hatte.

Antoine ging danach wieder teils als Streckenpilot nach Westafrika, teils betätigte er sich als Versuchspilot für Wasserflugzeuge (wobei er einmal fast ertrank). 1934 wurde er von der neuen Air France eingestellt, zu der sich mehrere Luftfahrtgesellschaften zusammengeschlossen hatten.

Saint-Exupéry (rechts) mit Marcel Peyrouton in Tunis, 1935
In den nächsten Jahren führte er eine gemischte Existenz als Flieger, Werbebeauftragter, Journalist und Autor. So flog er beispielsweise 1934 werbewirksam nach Saigon (damals Hauptstadt der damaligen französischen Kolonie Vietnam) und unternahm 1935 per Flugzeug eine Vortragsreise rund ums Mittelmeer. Im Mai 1935, als die französische und die sowjetische Regierung gerade einen Beistandspakt gegen das Deutsche Reich geschlossen hatten, besuchte er im Auftrag der Zeitung Paris-Soir Moskau und schrieb eine vielbeachtete Artikelserie über seinen Aufenthalt.

Saint-Exupéry nach seiner Bruchlandung in Ägypten 1935
Am 29. Dezember 1935 stürzte er bei einem Versuch, den Streckenrekord Paris–Saigon aufzustellen, 200 Kilometer vor Kairo in der ägyptischen Wüste ab, nachdem es bei schlechter Sicht zu einer Bodenberührung gekommen war. Saint-Exupéry und sein Mechaniker Prévot überlebten die Bruchlandung unverletzt, waren nun aber ohne ausreichenden Trinkwasservorrat Sonne und Hitze der Wüste ausgesetzt.[4] Nach einem fünftägigen Marsch durch die Wüste stießen sie auf eine Karawane und wurden gerettet.

Im Frühjahr 1937 verbrachte er für Paris-Soir einen Monat als Reporter im Spanien des Bürgerkriegs, den er von der republikanischen Seite her schilderte (die von der neuen französischen Volksfront-Regierung halbherzig unterstützt wurde).

Mitte Februar 1938 machte er den Versuch eines Rekordfluges New York–Feuerland (Südargentinien), stürzte aber in Guatemala beim Start nach einer Zwischenlandung ab und wurde schwer verletzt. Während seiner Genesung stellte er in New York den Sammelband Terre des hommes („Die Erde der Menschen“, dt. Titel Wind, Sand und Sterne) zusammen, dessen teils neue und teils schon ältere Texte vor allem ein Hohelied der Kameradschaft unter Männern, der Pflichterfüllung und des Idealismus sowie der Solidarität und Menschlichkeit singen. Das Werk traf bei seinem Erscheinen Anfang 1939 den Nerv der Zeit und hatte großen Erfolg. Es erhielt den Grand Prix du Roman de l’Académie française; auch die amerikanische Übersetzung unter dem Titel Wind, Sand and Stars verkaufte sich vorzüglich und wurde preisgekrönt.

Den gesamten Artikel können Sie auf Wikipedia nachlesen.

Das Buch, das ich Ihnen heute vorgestellt habe, ist erhältlich bei AMAZON, wenn Sie diesem Link folgen.

Alle, derzeit erhältlichen Bücher des Autors finden Sie hier.

Wie immer an dieser Stelle bleibt mir nur, Ihnen viel Freude bei der Lektüre zu wünschen.

Ihr Rainer Andreas Seemann

Sie haben ein Buch geschrieben und wollen es nun veröffentlichen? Bevor Sie sich in Unkosten stürzen oder auf einen Zuschuss-Verlag einlassen, klicken Sie hier

Wir geben in regelmäßigen Abständen einen Katalog heraus. Sie finden ihn hier