Victoria Hochapfel — Ende der Schonzeit

Ende der Schonzeit — der Debütroman von Victoria Hochapfel.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
einen Krimi der besonderen Art kann ich Ihnen heute vorstellen. Es war nicht ganz einfach, Victoria Hochapfel zu überzeugen, Ihr Buch zu veröffentlichen. Aber mit Hilfe ihres Mannes gelang es uns dann doch und wir konnten den Debütroman der sehr sympathischen Autorin herausgeben. Er nicht leicht einfach zu klassifizieren. Im ersten Teil ist es mehr ein Gesellschaftsroman gespickt mit viel versteckter und auch durchaus deutlicher Gesellschaftskritik und im zweiten Teil wird es dann eindeutig zum Krimi. Beide Teile leben voneinander und ergeben zusammen ein wunderbares Buch. Eine Pathologin, die sich zunächst im beruflichen Umfeld einen Namen machen musste, was ihr aber durch große fachliche Kompetenz schnell gelang, dringt in eine „echte“ Männerdomäne“ ein und macht die Jägerprüfung. Das kann einigen der „alten Herren“ dieser Zunft nicht gefallen. Sie wollen unter sich bleiben und es bedarf wieder viel Einfühlungsvermögen aber auch einigem Humor und vor allem auch „verbaler Schlagfertigkeit“, bis sie von den meisten Jägern akzeptiert wird. Von den meisten — aber eben nicht von allen. Und irgendwann muss es passieren. Sie wird beim nächtlichen „Ansitzen“ von einer Kugel getroffen und lebensgefährlich verletzt.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und die Autorin, die übrigens auch im realen Leben auf die Jagd geht. » Weiterlesen

Heiner Wenk — Rudergedanken

Rudergedanken. Rudern Sport, Fitness, Lebenskunst

Von Heiner Wenk.
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,

wenn ich Ihnen heute das Buch von Heiner Wenk „Rudergedanken“ noch einmal vorstelle, so hat dies einen sehr erfreulichen Grund. Der „Weserkurier“ wurde auf das Buch aufmerksam und so hat man einen Redakteur damit beauftragt, ein Interview mit dem Autor zu führen. Und herausgekommen ist (fast) eine ganze Seite in der Sonntagsausgabe. Das blieb nicht ohne Folgen. Der örtliche Buchhandel hat das Buch sofort bei mir bestellt. Wenn Sie das Interview gerne nachlesen möchten, folgen Sie bitte diesem Link!
Zur Bestellseite bei AMAZON führt Sie dieser Link!
Es war mir eine große Freude, das „Ruderbuch“ von Heiner Wenk zu veröffentlichen. Der Autor, im Berufsleben ein Mediziner, übt diesen Sport mit großer Leidenschaft aus und ist überzeugt davon, dass er seine Gesundheit und Fitness genau dieser Freizeitbetätigung verdankt. Er schreibt zu diesem Thema in seinem Buch den aussagekräftigen Satz:

“ Das Rudern ist für mich nicht nur eine Lebenskunst: Dass ich gesund und leistungsfähig bin, verdanke ich diesem Sport. In meiner „Midlife-Crisis“ hat mir das Rudern geholfen, wieder herauszukommen, und dass ich meinen kranken Vater nun schon 35 Jahre überlebt habe, verdanke ich sicherlich vor allem dem Sport.“

Wenn man die Erlebnisse, die er in diesem Buch erzählt, liest, bekommt man direkt Lust, sich in ein solches Boot zu setzen und loszurudern. Ergänzt mit sehr schönen Bildern, können Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich auf eine Reise über die Flüsse und Kanäle in Deutschland und auch in anderen europäischen Ländern begeben. Vielleicht bekommen Sie Lust, es selbst einmal zu probieren. Rudern kann man alleine oder in der Mannschaft, ganz wie es beliebt.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre. Rudern Sie in Gedanken zusammen mit dem Autor los! Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und den Autor.
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Richard Oliver Schulz — Unheimliche Erzählungen.

Unheimliche Erzählungen.

Von Richard Oliver Schulz.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
als regelmäßige(r) Leser(in) unseres Blogs kennen Sie bereits die vier Bücher, die der Autor bei Seemann Publishing herausgegeben hat. Ich stelle Ihnen heute ein älteres Werk von ihm vor, das bereits im August 2014 erschienen ist. Dr. med Richard Oliver Schulz (Rufname: Oliver) wurde 1959 in Karlsruhe geboren und studierte Psychologie und Philosophie in Trier und Humanmedizin in Homburg/Saar. Er arbeitet als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Diplom-Psychologe. Schriftstellerische und künstlerische Ambitionen bestanden schon seit seiner Kindheit. Und noch bevor er schreiben konnte, malte er seine Geschichten in Form von Bilderserien. Ich bin nicht nur der Herausgeber seiner neuesten Bücher, sondern auch ein ganz großer Fan seiner Geschichten, die so voller Spannung, Fantasie sind und doch auch viel realen Hintergrund haben. Dies ist auch ganz besonders in seinem Buch „Soter, der Sohn des Verderbens“ der Fall. Es ist eine Mischung aus Fantasy und Science-Fiction und doch so nahe an der Realität, wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Die Themen Politik, Religion, Krieg, Diktatur und Schreckensherrschaft sind durch einen Spannungsbogen verwoben, der an keiner Stelle des Buchs unterbrochen wird.
Spannung, ja, das ist es was die Bücher des Autors ausmacht. Es sind genau die Art von Büchern, die man nicht mehr aus der Hand legt, hat man einmal angefangen zu lesen.
Dass ich Ihnen nun seine, bereits vor längerer Zeit erschienenen, Kurzgeschichten vorstelle, hat den Grund, Sie mit dem wunderbaren Schreibstil von Schulz vertraut zu machen. Ich bin ganz sicher, dass Sie diesen lieben werden und so vielleicht auch zu einem großen Fan seiner Romane werden.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein klein wenig mehr über den Inhalt und natürlich stelle ich Ihnen auch noch einmal den Autor vor.
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Joachim Steinhöfel — Die digitale Bevormundung.

Die digitale Bevormundung: Wie Facebook, Twitter und Google uns vorschreiben wollen, was wir denken, schreiben und sagen dürfen.

Von Joachim Steinhöfel.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,

schon seit einiger Zeit habe ich mich aus den sozialen Medien, wie Facebook, Twitter und ein paar anderen zurückgezogen. In den letzten zwei Jahren hat sich dort eine Kultur der Zensur entwickelt, die nicht mehr akzeptabel ist. Selbsternannte Halbgötter wachen über die Beiträge und saugen gerne auf, was andere Nutzer als „politisch unkorrekt“ melden. Unter dem Deckmäntelchen, gegen Hasskommentare vorzugehen und mit Hinweis auf die selbst erstellten Richtlinien dieser Konzerne, werden selbst Texte von den Seiten des Deutschen Bundestages als „Hassrede“ gelöscht. Womit selbst der Gesetzgeber Opfer seiner eigenen Medizin, des verfassungswidrigen „Netzwerkdurchsetzungsgesetzes“ geworden ist. Der Autor diese Buches ist in unzähligen Fällen gegen diese eigenmächtigen Löschungen von selbsternannten Tugendwächtern erfolgreich vorgegangen. In seinem Buch beschreibt er, wie man sich gegen diese Übermacht der digitalen Riesen wehren kann.
Facebook war einmal das tollste Beispiel für ein freies Internet, in dem jeder seine Meinung sagen und diskutieren konnte. Heute muss man sich zunächst durch die unverständlichen Richtlinien des Herrn Zuckerberg kämpfen um zu prüfen, ob man nicht doch irgendwo dagegen verstößt. Ohne Probleme ist es dagegen möglich, Katzenbildchen und Handy-Aufnahmen seiner Mahlzeiten zu posten und der Welt damit seine vermeintliche Tierliebe und seine Essgewohnheiten zu unterbreiten.
Ich wurde mehrfach, sowohl auf Facebook und auch auf Twitter, von irgendwelchen Denunzianten wegen Kritik an Entscheidungen unserer Regierung gemeldet und manches Mal auch für Stundern oder Tage gesperrt. Das muss ich mir nicht mehr antun.
Als Mittel zur Werbung für die Bücher unserer Verlagsautoren taugen Facebook und Co leider auch nicht mehr. Ein Test hat ergeben, dass sich die Verkaufszahlen nicht verändert haben, seit wir dort keine Werbung mehr machen. Dafür haben sich die Abonnentenzahlen für unseren wöchentlichen Newsletter deutlich verbessert. Es geht also auch ohne die großen der Branche.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über Inhalt und Autor des Buches, das allerdings erst am 20.Februar 2022 erscheint, aber bereits jetzt bei AMAZON vorbestellt werden kann.
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Gutes Neues Jahr!



Auf ein besseres 2022

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Autorinnen und Autoren,

wir, das kleine Team von Seemann Publishing, wünschen Ihnen allen ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Neues Jahr 2022. Ich wollte an dieser Stelle eigentlich noch einmal auf das Corona-Virus und die durchgeknallte Politik in diesem Zusammenhang eingehen, lasse es aber. Schließen wir das alte Jahr friedlich und ohne Streit ab. Es kann nur besser werden und schließlich wurden alle Standpunkte oft genug wiederholt und mit Argumenten unterlegt.
Ich wünsche aber ganz speziell diesen Ärzten aus meiner Kundschaft, die sich gegen den Mainstream stellen und dafür berufliche Nachteile in Kauf nehmen, die Kraft, zu ihrer Meinung zu stehen. Oft schon hat man Mediziner verlacht, ausgegrenzt und verdammt, die sich gegen die vorherrschenden Meinungen stellten und später als Helden verehrt. In einem freien und demokratischen Land dürfte es nicht sein, dass man Ärzte, die Hunderte und Tausende von Patienten unter schwierigsten Bedingungen geheilt haben, stigmatisiert und ihnen damit droht, die Zulassung zu verlieren, nur weil sie manche Dinge anders und vielleicht viel klarer sehen als die Mehrheit.


„Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen.“
―Voltaire


So viel also für heute aus dem sommerlich warmen Camposol. Ich bin dankbar, dass ich nun bereits seit fünf Jahren in diesem Land leben und arbeiten darf, in dem die Menschen sehr viel entspannter sind und nicht so verbissen, wie inzwischen so viele Menschen in Deutschland.
In Madrid und anderen Städten wurde der Jahreswechsel wie gewohnt im Freien und mit großem Feuerwerk gefeiert. Um Mitternacht haben alle ihre Masken abgenommen und mit jedem Glockenschlag der örtlichen Kirchen oder des örtlichen Rathauses je eine Weintraube verzehrt. Das soll Glück bringen fürs neue Jahr. Ohne Zweifel gibt es in Spanien einen Ort, der für diese Tradition besonders berühmt ist: der Platz Puerta del Sol in Madrid. Tausende von Menschen versammeln sich jedes Jahr am Silvesterabend vor dem Gebäude mit der Uhr, um die Ankunft des neuen Jahres zu feiern, und verwandeln den Platz in eine riesige kollektive Party. Die Atmosphäre ist fantastisch: Konfetti, Musik und Luftschlangen überall; Menschen, die mit Perücken, Hüten und Masken verkleidet sind und vor allem viel Feierlaune mitbringen. Nach dem Verzehren der Glücksweintrauben kommt es zu einer wahren Explosion kollektiver Fröhlichkeit. Die Sektkorken knallen und jeder stößt mit jedem an, mit Freunden, Familie und Umstehenden. Lachen, Scherze, Glückwünsche. So war es auch diesmal, im zweiten Corona-Jahr.
Wie traurig war es dagegen in Deutschland, etwa am Brandenburger Tor ohne Menschen?
Ihr Rainer Andreas Seemann

PS: Im nächsten Abschnitt verlinke ich noch ein interessantes Video.

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