Calling USA: Roman.

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Calling USA: Roman.

von Paula Dreyser.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

heute stelle ich Ihnen ein ganz besonders gelungenes Buch aus dem Genre „Liebesroman“ vor. Paula Dreyser beschreibt darin eine Geschichte, wie man sie in den 1970er und 1980er Jahren auch in der Realität oft erleben konnte. Viele Zehntausend amerikanische Soldaten waren seinerzeit in Deutschland stationiert. Oft entwickelten sich freundschaftliche und oft eben auch Liebesbeziehungen zwischen Männern und Frauen aus diesen beiden Ländern. Auf sehr einfühlsame Weise erzählt die Autorin die Geschichte der Liebe zwischen der Deutschen Lydia und dem amerikanische GI Steven, die mehr als 30 Jahre zurückliegt und nun in der Gegenwart das Gefühlsleben der Protagonistin durcheinander bringt.

Eine Rezensentin bei AMAZON schreibt: „Das Buch ist so liebevoll ausgearbeitet und gestaltet, dass man es kaum noch aus der Hand legen kann. Vor allem die kleinen, aber wichtigen historischen Details, die man ab und an in der Geschichte findet, machen es zu einem unfassbaren Lesevergnügen.“

Lassen Sie sich also entführen in die Jahrzehnte des kalten Krieges und des geteilten Deutschlands und die Folgen, die das manchmal für Liebende hatte.

Kurzbeschreibung/Inhaltsangabe



Es beginnt mit alten Fotos … Nach mehr als dreißig Jahren findet Lydia Steve wieder – über Facebook. Ende der siebziger Jahre waren sie ein Paar, eine junge Deutsche und ein amerikanischer Soldat.

Die Rahmenhandlung spielt in der Gegenwart, während der Hauptteil des Romans den Leser in die späten siebziger Jahre zurückführt. Erzählt wird von den Höhen und Krisen der Beziehung, dem heftigen, teilweise verzweifelten Bemühen der beiden und dem Scheitern am Ende. Zur Sprache kommen Schwierigkeiten wie die Reaktionen von Familie, Freunden und sozialer Umwelt. Eingegangen wird aber vor allem auf die subtilen kulturellen Unterschiede, die sich mit der Zeit offenbaren und dazu führen, dass die Kommunikation nicht vollständig funktioniert.

Calling USA ist allerdings mehr als ein Liebesroman. Es ist ein Buch über vielfältige, miteinander verwobene Beziehungen, denn Lydias und Steves persönliche Geschichte ist mit vielen anderen Geschichten verbunden. Eingebettet ist dieses „Beziehungs-Patchwork“ in die Ära des Kalten Krieges mit ihrer sehr speziellen Weltordnung, ihren Werten und Einstellungen, ihrem spezifischen Zeitgeist. Calling USA ist ein Stück erlebte Zeitgeschichte.

Auch die Lokalgeschichte ist von Bedeutung. Der Roman spielt im Rhein-Main-Gebiet, in erster Linie in Mainz. Die meisten Schauplätze sind real, viele der geschilderten Ereignisse fanden tatsächlich statt.

Die Frage ist, ob Lydia nach so vielen Jahren die Chance bekommt, das, was sie umtreibt, endlich zu klären, denn Steve ist schwerkrank …

Calling USA ist der erste Roman der Reihe Deutsch-Amerikanische Begegnungen in Zeiten des Kalten Krieges. Jeder der Romane ist in sich abgeschlossen und völlig „autonom“.

Über die Autorin

Bild: privat
Paula Dreyser ist ein Pseudonym, unter dem die Autorin Romane aus dem „deutsch-amerikanischen Milieu“ der 70er- und 80er-Jahre schreibt. Als Ethnologin und Bibliothekswissenschaftlerin legt Paula Dreyser großen Wert auf die Recherche. Neben der Sichtung von Informationsmaterial in Bibliotheken und Archiven führt sie ständig Interviews und Gespräche mit deutschen und amerikanischen Zeitzeugen auf beiden Seiten des Atlantiks.

Nach wissenschaftlicher Tätigkeit, Forschungsaufenthalten sowie verschiedenen Projekten an Schulen und Institutionen der Familienbildung ist sie mittlerweile hauptberuflich als freie Lektorin tätig. Mit Mann und fast erwachsener Tochter lebt sie im Vordertaunus.

Weitere Informationen zur Autorin und zu dem aktuellen Romanprojekt finden Sie auf Paula Dreysers Webseite und auf Facebook.

Das Buch ist (mit unterschiedlichem Cover aber identischen Inhalt) sowohl als E-Book als auch in gedruckter Version erhältlich und kann über diesen Link direkt bei AMAZON bestellt werden.

Wie immer bleibt mir noch, Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses außergewöhnlichen Romans, der mit „Liebesroman“ nur unzureichend beschrieben ist, zu wünschen.

Ihr Rainer Andreas Seemann


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