Marcel Reich-Ranicki: Sein Leben.


Marcel Reich-Ranicki: Sein Leben.

Von Thomas Anz.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wohl kaum ein Literaturkritiker war so umstritten wie Marcel Reich Ranicki. Am 02.06.2020 wäre er 100 Jahre alt geworden. Wir alle kennen Ihn als streitbaren Menschen, der nie ein Blatt vor den Mund nahm. Unvergessen der Auftritt, als er im Jahre 2008 den Deutschen Fernsehpreis mit markigen Worten ablehnte.

Sie können sich das hier in voller Länge noch einmal ansehen:

Ich denke, niemand war jemals in der deutschen Literaturszene so wichtig, wie er. Deswegen möchte ich Ihnen heute die, erst vor kurzem erschienene, Biographie ans Herz legen. Dieses Buch ist deswegen so wertvoll, weil es von seinem Nachlassverwalter geschrieben und mit bislang unveröffentlichten Dokumenten ergänzt wurde.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt. Marcel Reich Ranicki wird jedem, der Bücher liebt, immer in Erinnerung bleiben.

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Gertrud Höhler — Angela Merkel – Das Requiem.



Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
manches Mal frage ich mich, ob ich wirklich der einzige Mensch bin, der unsere Kanzlerin in einem kritischen Licht sieht. Die Beliebtheitswerte der Kanzlerin sind immer hoch, egal, welche Fehler sie macht, egal, was sie diesem Land antut. Ich frage mich, wie es sein kann, dass eine Funktionärin der SED Jugendorganisation, zuständig für Agitation und Propaganda, in der Bundesrepublik Deutschland Kanzlerin wurde, während man andere DDR Größen vor Gericht stellte. Angela Merkel, sie hieß damals noch Angela Kasner, war in der DDR absolut systemtreu. Angela Kasner war so angepasst, dass sie als Pfarrerstochter studieren und promovieren konnte und so der wissenschaftlichen Elite der DDR angehörte – aber alles ganz unauffällig. Sie und ihr späterer Ehemann Joachim Sauer waren so privilegiert, dass sie sogar »Reisekader« wurden. Das alles ist bekannt und wird doch von großen Teilen der Deutschen ignoriert.
Ein längst überfälliges Buch ist daher das im Januar 2020 erschienene Werk von Gertrud Höhler, die schonungslos offenlegt, wie sich Deutschland unter der Regentschaft von Merkel veränderte.
Und bevor nun irgendwer sich berufen fühlt, darauf hinzuweisen, dass die Autorin Kontakte zu rechtsnationalen Kreisen hatte, dies ist mir bekannt und ich stelle ihr Buch trotzdem vor. Es ändert nämlich nichts an der Aussage, dass sich die Republik unter Merkel stark verändert hat, und dass die CDU nicht mehr die Partei ist, die sie vor der Merkelschen Kanzlerschaft war. Ich gehe sogar so weit, zu sagen, dass es heute keine AfD gäbe ohne Merkel und dass dieser Spuk schnell ein Ende hätte, würde sich die CDU wieder auf ihre angestammten Werte besinnen.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt des Buches und einen Link auf den Wikipedia-Eintrag der Autorin.

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Peter Baumann — Der Mann der Buffalo Bill erfand.


Der Mann der Buffalo Bill erfand.

Von Peter Baumann.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
Peter Baumann, Erfolgsautor, Redakteur, Regisseur und Weltenbummler hat sein neuestes Werk in die Hände von Seemann Publishing gelegt. Der Roman erzählt in biographischer Form das Leben des erfolgreichsten Schriftstellers seiner Zeit, Edward Zane Carroll Judson, alias Ned Buntline. Es ist ein tolles Buch, geschrieben in der „Ich-Form“. Im 19. Jahrhundert waren die USA noch ein Land, in dem man auch als Hochstapler und Bigamist reich und berühmt werden konnte. Besonders im Westen galt noch immer das Gesetz des Stärkeren. Bekannte Figuren aus jener Zeit sind solche Helden wie Wyatt Earp, der gnadenlose Marshall von Dodge City oder auch der Titelheld des Buches, der stets betrunkene, aber charismatische Scout und Bisonjäger Bill Cody. Besser bekannt wurde er als „Buffalo Bill“.
Das Buch ist deswegen so lesenswert, weil es nicht nur das Leben der Ned Buntline erzählt, sondern auch viel über die Geschichte der USA, den Völkermord an der Ureinwohnern und das Leben in der aufstrebenden Nation.
Es hat viel Spaß gemacht, es herauszugeben und ich bin ganz sicher, dass es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, Freude und Lesespaß bereiten wird. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und über den Autor.


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Reinhard Belser — Das Koma – mein größtes Glück.


Das Koma — mein größtes Glück.

von Reinhard Belser.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
dieses Buch wurde Ihnen bereits im Dezember 2018 vorgestellt. Ich möchte heute noch einmal darauf hinweisen, denn es ist ein sehr wichtiges Buch. Gerade wurde eine neue Studie veröffentlicht, die ein erschreckendes Bild über den Drogenmissbrauch in Deutschland zeigt. Das Themas ist also hochaktuell. Dieses Buch kann Warnung vor dem leichtfertigen Umgang mit Drogen sein und es kann Hoffnung machen, dass man sich aus dieser Sucht auch dann noch befreien kann, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Dazu gehört viel Willenskraft und eine große mentale Stärke. Lesen Sie selbst, wie der Autor noch einmal ins Leben zurückgefunden hat, als Ärzte ihn schon aufgegeben hatten.

Das Leben schreibt manchmal Geschichten, die sind so unglaublich, dass man im ersten Moment an deren Wahrheitsgehalt zweifelt. Und doch sind sie genau so passiert und erlebt worden. Reinhard Belser hat die Geschichte seines Lebens aufgeschrieben, das von den Ärzten aufgegeben war. Und doch hat sich der Autor mit eisernem Willen und Durchhaltevermögen wieder ins Leben zurückgekämpft. Er selbst schrieb mir dazu in einer Mail:

Annährend drei Jahrzehnte litt ich, Reinhard Belser, an einem massiven Suchtproblem. Nach Einnahme eines hochdosierten Drogencocktails in einer Silvesternacht, fiel ich ins Koma. Das Ärzteteam zog alle Register moderner High-Tech-Medizin, um mir in letzter Sekunde doch noch das Leben zu retten. Doch damit war die Katastrophe noch längst nicht vorbei. Niederschmetternde Diagnosen und Prognosen wie – versagende Organe, gelähmte Beine, geistige Verwirrung, Hepatitis C und vieles andere mehr – machten mich zu einem hoffnungslosen Fall, und ich wurde zum Sterben in ein Pflegeheim abgeschoben. So wollte ich aber auf keinen Fall enden. Mit erstaunlicher Energie, Geduld und Zuversicht, kämpfte ich mich erfolgreich aus der Misere. Während dieser schwierigen Zeit erkannte ich, dass die vielen Wunder, die meine Heilung vorangebracht hatten, nicht von mir alleine bewältigt wurden. Mir wurde in jenem Moment die Existenz Gottes vollends bewusst.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Buch und Autor.

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Roland Reuss — Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.


Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Von Roland Reuss.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
wieder einmal hat mir Facebook eine neue „Freundschaft“ beschert, den Autor Roland Reuss. Sein bereits 2016 erschienenes Buch „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, ist es unbedingt wert, gefördert zu werden. Die Erlöse aus dem Buch gehen an eine Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, Elendsviertel in menschenwürdige Wohnsiedlungen umzuwandeln.
Der Autor lebte selbst einige Zeit in Spanien und so kamen wir ins „Gespräch“. Als ich von der Stiftung erfuhr, war mir klar, dass ich diese wunderbare Idee unterstützen möchte. Roland Reuss musste einige schwere Rückschläge im Leben verkraften aber anstatt sich selbst zu bedauern, schaffte es es immer wieder auf die Beine zu kommen und schließlich dieses wunderbare Projekt in Angriff zu nehmen.
Lesen Sie im nächsten Abschnitt mehr über das Buch und auch über das Leben des Autors.

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Helmut J. Kislinger — Die brennende Stadt.


Die brennende Stadt: In der Flammenhölle der zerstörten Stadt Dresden.

Von Helmut J. Kislinger.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
vom 13. bis zum 15. Februar 1945 bombardierten britische Bomber, mit einer auch für heutige Verhältnisse unglaublichen Gewalt, die Stadt Dresden. Der Krieg war bereits verloren, die Stadt voller Flüchtlinge. Nach seriösen Schätzungen starben zwischen 22.000 und 25.000 Menschen in diesen Nächten. Dresden wurde zum Symbol für die absolut sinnlosen Bombardierungen deutscher Städte am Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber auch andere Städte mussten diese Zerstörungswut erleben. Die Innenstadt von Würzburg wurde im März 1945 bis auf genau sieben Häuser zerstört. In Pforzheim kamen im Februar 1945 genau 31,4 Prozent der gemeldeten Einwohner der Stadt um.
Um Missverständnissen vorzubeugen. Ich möchte hier keineswegs irgendwelche Schuldzuweisungen verbreiten. Der Krieg ging von Deutschland aus und kam mit derselben Wucht wieder zurück, die von Hitlers Armee in die Welt getragen wurde. Auch möchte ich hier keinen Ewiggestrigen Unterstützung gewähren, die den Jahrestag der Bombardierung für rechte Propaganda missbrauchen. Es geht mir bei der Vorstellung dieses Buches alleine um die fürchterliche Zerstörungskraft, die überwiegend unschuldige Menschen traf und tötete. Es geht mir darum, nicht zu vergessen, dass auch die deutsche Zivilbevölkerung fürchterliches ertragen musste. Und wer könnte das besser beschreiben als einer, der dabei war. Der Autor meldete sich als Hitlerjunge freiwillig zum Endkampf in einem verlorenen Krieg und musste die Bombardierung Dresdens miterleben. Sein Buch dient auch der Warnung an die Jugendlichen der Jetztzeit, sich von autoritären Ideologien blenden zu lassen.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt des Buches und den Autor.

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Britta Banowski — Eine Frau von Ost nach West.



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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
wie stellt man ein Buch vor, das in den eigenen Augen gut ist, aber bei AMAZON leider auch nicht so gute Rezensionen bekommen hat? Am besten, man fragt die Autorin, was da passiert ist. Sie sagt dazu:
„Ich habe meine Autobiografie in einer Zeit völliger Unsicherheit, körperlichem Desaster und Verunsicherung geschrieben aber ich war zufrieden, dass ich sie wenigstens für mich so gut hinbekommen habe. Nichts ist schwieriger, als über sich selbst zu schreiben. Es heißt auch nicht, dass meine Biografie, so wie man sie heute lesen kann, so bleibt, vielleicht überarbeite und erweitere ich sie noch in ein paar Jahren.“
Es gibt aber auch gute Rezensionen und die gefallen mir besser als die miesepetrigen. Hinzu kommt, dass das Buch erst in einem anderen Verlag erschien. Inzwischen wurde es neu überarbeitet und die schlimmsten anfänglichen Fehler korrigiert. Grundsätzlich muss man feststellen, dass Britta Banowski keine Autorin mit einem ausgefeilten Stil ist. Sie schreibt, wie es ihr in den Kopf kommt und gerade das hat mir an dem Buch gefallen. Es gibt einen Einblick in das Leben der DDR und es schildert die Zeit nach der Wende, in der die Autorin mit einer völlig „neuen Welt“ zurecht kommen musste. Ein Rezensent bei AMAZON schreibt:
„Die Zeit nach der Wende schildert sie auch sehr interessant. Sie musste nun mit einer neuen Gesellschaft klar kommen. Sie erzählt uns wie schwer es war diese Situation zu bewältigen. Neue Wege eröffneten sich. Es gab aber nicht nur gute Seiten. Auch viele Probleme waren plötzlich da. Beruflich und privat musste man sich neu orientieren. Sehr emotional, berührend und bewegend beschreibt sie alles.“
Wenn Sie also keine stilistischen Meisterleistungen erwarten, sondern ein Buch, in dem eine Frau ihr bewegtes Leben in der DDR und nach der Wende im Westen beschreibt, dann kann ich das Buch empfehlen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und die Autorin.

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Jürgen Schimmer – Die lange Suche nach dem Ich!


Die lange Suche nach dem Ich: Das bewegte Leben des Ludwig Rudolf Berend Prijs

Von Jürgen Schimmer

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
es ist mir eine große Freude, Ihnen das neueste Buch aus meinem kleinen Verlag vorzustellen. Die Biographie von Ludwig Rudolf Berend Prijs, aufgearbeitet von Jürgen Schimmer, ist eines der Beispiele dafür, wie Seemann Publishing helfend eingreifen kann. Das Buch ist es wert, auf den Markt gebracht zu werden. Trotzdem hat sich jahrelang kein Verlag dazu bereit erklärt. Aber halt, das ist nicht ganz richtig. Einen Verlag gab es doch. Ich nenne den seriös klingenden Namen nicht aber man forderte doch tatsächlich die unglaubliche Summe von mehr als 24.000 Euro, dann würde man das Buch schon herausbringen. Eine Unverschämtheit!
Wir haben das Buch ohne jede Vorkosten auf den Markt gebracht, so wie wir es auf unserer Website versprechen.
Ein 14-jähriges Mädchen, Holländerin, bekommt ein Kind von einem deutschen Soldaten, mitten im zweiten Weltkrieg. Hier beginnt das Leben des Ludwig Rudolf Berend Prijs. Wie er als Kind hin- und hergeschoben wird, welche Rückschläge er erleben musste und wie er erst als 56-jähriger Mann seine Herkunft klären kann, das alles ist in mühsamer Kleinarbeit recherchiert, sortiert und zu Papier gebracht worden. Es könnte ein spannender Roman sein und doch ist es ein Leben im 20. Jahrhundert, geprägt von Kriegs- und Nachkriegszeit. Geformt vom Wirtschaftswunder der 1950er und 1960er Jahre und dem großen Umbruch in späteren Jahren. Erfahren Sie mehr über Buch und Autor im nächsten Abschnitt.

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Inge Notz und Katrin Hummel — Wintererde — Mein Leben als Magd.


Inge Notz und Katrin Hummel — Mein Leben als Magd.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
Biographien von Prominenten oder solchen, die sich dafür halten, gibt es viele. Sie haben alle eines gemeinsam. Sie wurden von bezahlten Ghostwritern geschrieben, ausgeschmückt, aufbereitet und geschönt. Sie werden je nach Bekanntheitsgrad zu Bestsellern oder zumindest erreichen sie ansehnliche Auflagen, was mich immer ein wenig wundert. Denn alles, was man da nachlesen kann, wurde längst schon von allen möglichen Presseorganen breitgetreten. Wie viel mehr Spannung versprechen da Biographien von „ganz normalen Menschen“, die ein wirklich spannendes und aufregendes Leben geführt haben und deren Erlebnisse real sind und nicht von einem Management erdacht wurden. Ich stelle Ihnen in dieser Woche zwei dieser Biographien vor. Eine davon habe ich selbst verlegt. Und auch diese zweite erscheint es mir mehr als wert zu sein, gelesen zu werden. Es geht um das Leben von Inge Notz, die bereits im zarten Alter von 10 Jahren gezwungen wurde, zu arbeiten und ihr ganzes Leben nichts anderes kannte. Katrin Hummel hat es aufgeschrieben. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über das Buch.

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Gerhard Martin Kirr — Liebesbriefe eines Narren.


Liebesbriefe eines Narren.

Von Gerhard Martin Kirr.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

die Liebe zwischen zwei Menschen, die ein großer Altersunterschied trennt, ist schwierig. Trotzdem erleben wir gerade in der letzten Zeit häufig, dass besonders ältere Männer sich zu jungen Frauen hingezogen fühlen, denen der Altersunterschied, aus welchen Gründen auch immer, nichts auszumachen scheint. Oft lesen wir dann genüsslich in der Yellow Press, dass man offensichtlich die Folgen einer solchen Verbindung doch nicht richtig eingeschätzt hat. Das Buch, das diesmal den Weg in mein Blog gefunden hat, behandelt genau dieses Thema. Ein Mann, Jahrgang 1952, verliebt sich in eine Frau, Jahrgang 1976. Für ihn ist es „die letzte Liebe seines Lebens“. Er schreibt ihr Briefe, weil, wie er selbst sagt:

1. Ein Brief an Dich ist für mich billiger als ein Anruf bei Dir.
2. In einem Brief kann ich Dir mehr sagen als am Telefon.
3. Ein Brief ist dauerhafter als ein flüchtiges Telefonat.

Diese Briefe hat er nun in diesem Buch zusammengefasst. Sie erzählen viel vom Leben des Autors aber auch von seiner unglücklichen Liebe zu einer jungen Frau. Um Ihnen die Entscheidung, liebe Leserinnen und Leser, etwas zu erleichtern, ob dieses Buch für Sie interessant ist, lasse ich den Autor in seinem Vorwort selbst zu Wort kommen.

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Oxana Kalemi – Sie haben mich verkauft.


Sie haben mich verkauft: Eine wahre Geschichte.

Von Oxana Kalemi.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

das Thema der Woche sind die AMAZON Rezensionen. Im letzten Artikel habe ich gefragt, was AMAZON Rezensionen noch wert sind. Heute stelle ich Ihnen ein Buch vor, das bereits vor knapp zehn Jahren erschienen ist, das aber als Beispiel bestens geeignet ist. Dies Art von „Biographien“ hat derzeit wieder einmal Konjunktur. Erstaunlich dabei, dass das Werk von 88% der 204 Rezensenten mit vier oder fünf Sternen ausgezeichnet wurde. Nur 12% aller Bewertungen entsprechen dem Buchinhalt, den man bei wohlwollender Betrachtung mit drei, bei objektiver Würdigung der Fakten aber bestenfalls mit einem Stern bewerten kann. Es geht dabei um das Thema Zwangsprostitution, das hochaktuell ist. Mädchen aus Osteuropa werden mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt und dort als Prostituierte „verkauft“. An sich ein spannendes Thema. Man erhofft sich als Leser nun Hintergrundinformationen über dieses üble Gewerbe. Aber davon ist das Buch weit entfernt. Es handelt eher von der grenzenlosen Dummheit der Protagonistin, die alle Chancen, diesem Teufelskreis von Prostitution und Erniedrigung zu entgehen, ausgeschlagen hat. In den folgenden Abschnitten stelle ich Ihnen den Klappentext und danach meine Bewertung vor. Diese Art von Büchern hat Konjunktur und findet offensichtlich einen großen Leserkreis. Es reicht, wenn sie eines davon, dieses oder ein anderes, lesen. Sie gleichen sich alle, manchmal sogar so sehr, dass man denken könnte, sie wurden von den selben Autoren verfasst und nur die Orte und Namen ausgetauscht.

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Abenteuer Luxushotels in Ost und West — Dietmar Passenheim.


Abenteuer Luxushotels in Ost und West
First Doorman – Chefportier – Page – ‚Mädchen für alles‘ und der stete Kampf um Qualität.

Von Dietmar Passenheim
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

endlich ist es da! Das zweite, lange erwartete Buch von Dietmar Passenheim, herausgegeben von Seemann Publishing. Nach seinem ersten Buch „Ein Concierge bricht sein Schweigen“, folgt nun die Fortsetzung. 27 Jahre lang hat der Autor insgesamt an der Front von Luxushotels in Ost und West gearbeitet. Seine Erlebnisse mit Gästen, die häufigen Mobbingversuche von Kollegen und Vorgesetzten und seinen immerwährenden Kampf um den besten Service für die Gäste hat er in diesem Buch zusammengefasst. Wer einen Blick hinter die Kulissen von 5-Sterne Hotels werfen möchte, der wird von diesem Buch nicht enttäuscht. Begeben Sie sich, zusammen mit Dietmar Passenheim, auf eine Reise in die Welt der Luxushotels in den alten und den neuen Bundesländern. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Abenteuer Luxushotels in Ost und West — Dietmar Passenheim.

Vier Spiegel — Hans Hermanns.


Viel Spiegel

Von Hans Hermanns.

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Hans Hermanns gehört schon seit langer Zeit zu meinen Facebook- und Google+ Kreisen. In vielen Beiträgen haben wir uns ausgetauscht und festgestellt, dass wir in machen Dingen ganz ähnlich denken. Hans Hermanns ist Unternehmensberater und hat Erfahrungen sammeln müssen, die niemand erleben will. Aber statt mit dem Schicksal zu hadern, krempelt er seine Ärmel hoch und beginnt wieder ganz von vorne. Das ist ein Charakterzug, der in Deutschland leider selten geworden ist. Ich möchte heute den Autor selbst zu Wort kommen lassen. Er kann am Besten beschreiben, was ihn zu dem Buch inspiriert hat und welchen Nutzen Sie, liebe Leserinnen und Leser, daraus ziehen können. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Vier Spiegel — Hans Hermanns.

Ich war noch niemals in New York – Heidrun Böhm.


Ich war noch niemals in New York – Heidrun Böhm.

Eine Autobiographie
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

es war mir eine große Freude, die Autobiographie von Heidrun Böhm, der Schriftstellerin von der „Schwäbischen Alb“ herauszugeben. Erleben Sie förmlich mit, was diese allein erziehende Mutter von der Kindheit bis heute erlebt, erduldet und gemeistert hat. Zwar hat Frau Böhm mit diesem Buch vor allem die Zielgruppe ‚Alleinerziehende‘ im Visier gehabt, aber ich behaupte, dass das Buch für jeden Menschen, egal ob jung oder alt, Mann oder Frau, geeignet ist. Es ist spannend, aufregend und mehr als interessant. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Ich war noch niemals in New York – Heidrun Böhm.

Mobile Zeitreise – Harald Metz.


Mobile Zeitreise: Kurzgeschichten zur mobilen Fortbewegung zwischen den Jahren 1948 und 2016.

Von Harald Metz

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

anders als der Titel vermuten lässt, handelt es sich bei dem Buch, das ich Ihnen heute vorstellen darf, nicht (nur) um ein Buch für die Freunde des Automobils, sondern auch um eine Autobiographie von Harald Metz. Vom Kinderwagen bis zum SUV gibt es viele, reichlich bebilderte, Kurzgeschichten über das (Auto-) mobile Leben des Autors. Vieles wird den älteren Semestern unter den Lesern bekannt vorkommen. Mit Namen wie NSU Quickly oder der Lloyd „Leukoplastbomber“ können wahrscheinlich viele junge Leute nichts mehr anfangen. Aber die Deutschen sind in den 50er Jahren mit solchen Fortbewegungsmitteln durchaus über den Brenner (ohne Europabrücke) oder Gotthard (ohne Tunnel) ins heiß begehrte Italien gefahren. Von diesen automobilen Anfängen bis hin zum modernen SUV beschreibt der Autor in vielen Geschichten seine Erlebnisse. Man muss Harald Metz nicht persönlich kennen um an diesen Erzählungen und Bildern Freude zu haben. Begeben Sie sich einfach auf eine spannende Zeitreise von 1948 bis 2016. Sie wird Ihnen viel Spaß machen. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Mobile Zeitreise – Harald Metz.

Dieter Franke – zwei Bücher.


Dieter Franke – zwei Bücher

Dieter Franke
Bild: privat

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

als mich Dieter Franke gebeten hat, seine Bücher im Autorenblog vorzustellen, bin ich dieser Bitte gerne nachgekommen. Sie sind mit dem Genre „Abenteuerbücher“ am besten beschrieben. Der Stil, in dem sie geschrieben sind, macht das „Lesen“ zum „Miterleben“. Vergleicht man die Inhaltsangaben  mit der Vita, wird einem klar, dass es im Grunde das eigene Erleben war, was die Bücher inspiriert hat.

Dieter Franke wurde am 22 August 1941 in Hamburg geboren. Nach dem Schulabschluss lernte er den Beruf des Schriftsetzers. Daraufhin arbeitete er in verschiedenen Städten Deutschlands und der Schweiz. 1964 wanderte er nach Australien aus, wo er sechs Jahre verbrachte. Von dort zog es ihn ins südliche Afrika, wo er in Johannesburg und Windhuk Arbeit fand.

Nach elf Jahren des Umherziehens erwarb er am Staatlichen Abendgymnasium in Hamburg die allgemeine Hochschulreife und studierte daraufhin an der Kunst­hochschule und an der Universität Ham­burg.

Es folgten weitere Berufsjahre als Schriftsetzer, bis der Beruf dem effizienteren Fotosatzsystem unterlag und zu Grabe getragen wurde. Nach einem Fotosatzlehrgang in München und Fotosatztraining in Hamburg fand er Arbeit als Fotosetzer in einer Druckerei, bis er 1994 in die Arbeitslosig­keit entlassen wurde. 2001 konnte er in Rente gehen und verbrach­te halb- bis mehrjährige Aufenthalte in vielen Ländern rund um den Globus.

Wer Freude am Abenteuer hat, wer gerne über fremde Länder liest, wird die beiden Bücher lieben. Dieter Franke steht noch am Anfang seiner Karriere als Schriftsteller. Ich möchte deswegen, zusammen mit dem kleinen Team des Autorenblogs, einen Beitrag zum Erfolg leisten. Beide Bücher verdienen es, bekannt zu werden.

Ein kleiner Kritikpunkt sei dennoch angemerkt. Der Preis des E-Books erscheint uns viel zu hoch. Das wird letztlich viele Leser davon abhalten, das Buch zu kaufen. Vergleichbare E-Books kosten oft weniger als die Hälfte. Da sollten Autor und Verlag noch einmal nachbessern. Dennoch möchte ich eine Kaufempfehlung aussprechen. Nun zu den Inhaltsangaben.
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Asperger Autismus: Mein Bekenntnis zum Leben.


Asperger Autismus: Mein Bekenntnis zum Leben.

Von Paul-Christian Mühlfeld

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

ich konnte von Paul-Christian Mühlfeld bereits ein Buch im Autorenblog vorstellen. Ich halte den jungen Mann für einen außerordentlich begabten Autor. Er leidet an Asperger Autismus. Nun hat mich eine erschütternde Mail erreicht, die mir wieder einmal zeigt, wie sehr wir in Deutschland oftmals der Willkür von Behörden und einzelnen Behörden-Vertretern ausgeliefert sind. Aber lesen Sie selbst:
Sehr geehrter Herr Seemann,
Sie haben mich schon einmal unterstützt, als Sie in Ihrem Blog mein Buch, die Bermuda Bande vorgestellt haben. Jetzt ist mein neues Buch erschienen. „Asperger Autismus – Mein Bekenntnis zum Leben“ erscheinen. Darf ich auch hier mit einer Veröffentlichung in Ihrem Blog rechnen? Es ist schon schwer, als so junger Autor bekannt zu werden, noch dazu als Autist, wenn man keine Lesungen halten kann. Dennoch gebe ich nicht auf. Ich will einmal ein Schriftsteller werden.
Dazu brauche eich einen ordentlichen Abschluss, den mir das Jugendamt bisher verwehrt. Für Menschen wie mich, langt nach deren Ansicht nämlich der Hauptschulabschluss. Aber Menschen wie ich, sind nicht zwangsläufig dumm, nur weil sie anders sind. Ich möchte meinen Realschulabschluss machen, später das Abitur und ich will studieren. Mein Ziel ist es Schriftsteller zu werden oder Journalist.

Ich bedanke mich schon recht herzlich vorab
Ihr Paul-Christian Mühlfeld

Selbstverständlich erfülle ich diese Bitte gerne. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Asperger Autismus: Mein Bekenntnis zum Leben.

Engelhorn – Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend.


Engelhorn – Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend.

Von Stephan Rossmann.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Es ist nicht das erste Buch des Autors, das Eingang in meinen Autorenblog gefunden hat und doch, Sie werden den Namen Rossmann nur in diesem Beitrag finden. Mehr dazu im Abschnitt „über den Autor“. Stephan Rossmann ist ein Vielschreiber. Oftmals verarbeitet er eigene Erlebnisse in seinen Kurzgeschichten. Sein erster Roman, den er noch unter einem Pseudonym veröffentlichte, führte bereits zu einem beachtlichen Erfolg. Heute stelle ich Ihnen sein neuestes Werk vor. Schon der Titel weckt Neugierde. Wenn man „Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend“ liest, merkt man, dass viele reale Erlebnisse des Autors das Buch geprägt haben. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Engelhorn – Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend.

Farbschön: Blumen, die …


Farbschön: Blumen, die …

Von Katrin Elisabeth Hollek

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

das Buch, das ich Ihnen heute vorstelle, handelt von einer jungen Frau, die sich eine Auszeit nimmt und in ein fernes Land reist. Die sehr gefühlvolle Geschichte findet mit Sicherheit ihren Leserkreis. Es ist bereits der dritte Roman der Autorin. Vor fast zwei Jahren konnte ich Ihnen bereits ein wunderbares Jugendbuch der Schriftstellerin in diesem Blog vorstellen. Lassen Sie sich auch diesmal von dem einfühlsamen Stil, in dem das Buch geschrieben wurde fesseln. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Farbschön: Blumen, die …

Ent…!: Romanhafte Biografie über und für Liebende mit Behinderung.


Ent…!: Romanhafte Biografie über und für Liebende mit Behinderung.

Von Mike Scholz.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,

heute stelle ich Ihnen ein erstaunliches Buch vor über ein Thema, das vielfach in unserer Gesellschaft noch tabuisiert wird. Die Liebe zwischen Menschen mit Behinderung. Der Autor schreibt in Romanform über sein eigenes Schicksal. Das Buch ist in einem sehr einfühlsamen Stil geschrieben, man kann die vielen Schicksalsschläge, die Gefühlsregungen und auch die Enttäuschungen sehr gut nachempfinden. Das Buch ist nicht nur für Betroffene, sondern auch und gerade für Menschen ohne Behinderung sehr interessant. Wir, das Team vom Autorenblog halten es für sehr wertvoll und vergeben volle fünf Sterne. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Ent…!: Romanhafte Biografie über und für Liebende mit Behinderung.

Vom Pagen im Hotel Adlon bis zum Mauerfall.


Vom Pagen im Hotel Adlon bis zum Mauerfall.

Von Wolfgang Hoebel

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wer kennt es nicht, zumindest vom Hörensagen, das Berliner Hotel Adlon mit seiner langen Geschichte. Das Buch, das ich Ihnen heute vorstelle wurde von einem Insider geschrieben, dessen Karriere als Gastronom genau dort begann. Das Buch ist ein interessantes Zeitzeugen-Dokument. 1953 bekam der Autor eine Stelle als als Kellner-Lehrling und Page in Hotel Adlon in Berlin, bzw. in dem Teil des Hotels, der vom Krieg verschont geblieben ist.

„Mach so schnell du kannst, hier wegzukommen.
Du hast hier im Osten keine Zukunft!“
Das sagte ein Stammgast des Hotel Adlon im Jahre 1955 zum damaligen jungen Mann. Die Mauer stand noch nicht, er ist trotzdem geblieben. Dieses Bleiben ermöglicht ihm heute, einen spannenden Rückblick auf die Gastronomie der DDR zu werfen. Gespickt mit Bildern aus allen Epochen seines Berufslebens, ist ein spannendes und interessantes Buch entstanden. Vom Team des Autorenblogs bekommt es fünf Sterne, weil es Einblick in eine Welt gibt, die den meisten Menschen verborgen blieb. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Vom Pagen im Hotel Adlon bis zum Mauerfall.

Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.


Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit: Der lange Weg von Ost nach West.

Von Karin Sorger

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wie viele Jahre sind nun bereits seit dem Fall der Mauer, die Deutschland in zwei Teile geteilt hat, vergangen? Seit 1989 ist eine ganz neue Generation von Menschen herangewachsen, für die die DDR nur noch Geschichte ist. Aber ebenso wie wir niemals die Verbrechen des Nationalsozialismus vergessen dürfen, dürfen wir das Unrecht verdrängen, das 40 Jahre lang in einem Teil Deutschlands geherrscht hat. Auch in der DDR gab es ein Menschen verachtendes Regime, eine Mauer, einen Todesstreifen und einen Schießbefehl. Es gab Denunzianten, Spitzel und eine Staatssicherheit, die jeden, der dieses Land in Richtung Westen verlassen wollte, gnadenlos vor eine korrupte Gerichtsbarkeit gezerrt hat. Im Buch, das ich Ihnen heute vorstellen möchte, geht es um die Geschichte der Ärztin Karin Sorger, die nach einem Fluchtversuch 18 Monate, getrennt von ihrer Tochter, in dem berüchtigten Frauengefängnis in Hoheneck bei Chemnitz verbringen musste.

Auf dieses Buch aufmerksam wurde ich durch Dr. Dietrich Weller, den Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Schriftstellerärzte, den ich, einem Hexenschuss sei Dank, in der Notaufnahme des Leonberger Krankenhauses kennenlernen durfte und der mir mit einem Essay Mut machte, meinen dritten Lebensabschnitt nicht Däumchen drehend im Seniorenclub zu verbringen, sondern aktiv das zu tun, wozu ich schon immer Lust hatte: Über Literatur und Reisen berichten und neuen Autoren zu helfen, ihre Bücher herauszubringen und bekannt zu machen. Er hat auch die folgende Rezension geschrieben, wofür ich ihm herzlich danke. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.

Ungewollt. Sophie Christina Aichinger.


Ungewollt.

Von Sophie Christina Aichinger.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

gerade jetzt, im September 2016, während ich diesen Artikel über das Buch der Sophie Christina Aichinger schreibe, gibt der derzeitige Justizminister Maas bekannt, dass er das Gesetz über die sogenannten „Kuckukskinder“ ändern will. Ein Thema, das in der Öffentlichkeit heiß diskutiert wird. Ich glaube nicht, dass Herr Maas dieses Buch gelesen hat, geschadet hätte es sicher nicht. Die Autorin beschreibt darin sehr emotional ihre eigenen Erfahrungen als Kuckuckskind. Sie beschreibt den mühsamen Weg durch die Gerichtsinstanzen, die fürchterlichen Qualen, denen ein Mensch ausgesetzt ist, der vom leiblichen Vater abgelehnt wird und die Kraft und Stärke, die man braucht, um trotzdem nicht aufzugeben. Sie will, dass der leibliche Vater diese Vaterschaft anerkennt. Warum gibt sie nicht einfach auf, nimmt das Geld, das ihr geboten wird und vergisst das alles? Lesen Sie dieses Buch und Sie werden es verstehen. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Ungewollt. Sophie Christina Aichinger.

Ein Badener in Afghanistan.


Ein Badener in Afghanistan – Reiseerzählungen von Rudolf Schreiner.

von Sonja Seibel und Otmar Schreiner.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

vor ein paar Tagen hat mich eine spannende E-Mail erreicht. Dort heißt es unter anderem: „Jahrelang versuchte ich meinen Vater zu überzeugen, dass sein Leben in einem Buch veröffentlicht werden sollte. Ein Manuskript hatte er über seine Auslandsaufenthalte detailliert aufgeschrieben. Erst als mein Vater ins Pflegeheim musste, fand ich bei der Wohnungsauflösung die Unterlagen. Das war die Grundlage für das herausgegebene Buch.“

Sonja Seibel hat auf Grundlage dieser Aufzeichnungen eine spannende Biographie über ihren Vater, „Rudolf Schreiner“ geschrieben und ihr Bruder „Otmar Schreiner“ war ihr bei der Digitalisierung der Bilder behilflich. Das Ergebnis hat mich angenehm überrascht. Für eine Hobby-Autorin ist das fertige Buch erstaunlich gut. Ein wenig gestört hat mich der Preis für das Taschenbuch. Fast 20 Euro ist deutlich zu hoch gegriffen, zumal es in einem Verlag für Selfpublisher erschienen ist, die Autorin also den Preis selbst festlegen konnte. Das E-Book liegt mit € 7,49 dagegen in einem akzeptablen Bereich. Falls Sie einen E-Book Reader Ihr eigen nennen, empfehle ich diese Variante.

Der Bericht beginnt im Jahre 1958 als das Reisen mit dem Flugzeug noch für die meisten Bundesbürger unerschwinglich war. Man muss dies bei der Lektüre berücksichtigen. Afghanistan lag für die allermeisten Deutschen „am anderen Ende der Welt“ und nur wenige Menschen wären auf die Idee gekommen, Ihren Lebensmittelpunkt gerade dorthin zu verlegen. Und sei es auch nur für eine begrenzte Zeit. Anders bei Rudolf Schreiner. hier klicken um den Artikel weiterzulesen Ein Badener in Afghanistan.

George Soros – der Multimilliardär.


George Soros. Der Multimilliardär, sein globales Netzwerk und das Ende der Welt, wie wir sie kennen.

Von Andreas von Rétyi

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

in dieser Woche soll das Genre „Enthüllungen“ seinen besonderen Platz im Autorenblog haben. Mit dem Buch „die Gefallsüchtigen“ habe ich einen Anfang gemacht. Heute folgt ein weiterer Bestseller. Mal ganz ehrlich – kannten Sie den Namen George Soros bereits? Ich will ehrlich sein. Hätten Sie mich vor einem Jahr gefragt, ich hätte mit den Schultern gezuckt. Soros? Wer soll das denn bitte sein? Nun, inzwischen weiß ich ein wenig mehr. George Soros ist ein Mann, der nach außen hin den größten Philanthropen der Welt gibt aber in Wirklichkeit im Hintergrund ganz andere Pläne hat. Bekannt wurde er bei den Menschen, die sich für die Welt der Finanzen interessieren, durch eine legendäre Wette gegen das britische Pfund, das ihn 1992 mit einem Schlag um eine Milliarde Dollar reicher machte. Aber wer ist denn nun dieser Mann wirklich und welche Pläne hat er? Andreas von Rétyi schaut hinter die Kulissen und zeigt ein Bild von George Soros, das mit dem großen Philanthropen nichts mehr gemein hat. hier klicken um den Artikel weiterzulesen George Soros – der Multimilliardär.