Roland Reuss — Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.


Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Von Roland Reuss.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
wieder einmal hat mir Facebook eine neue „Freundschaft“ beschert, den Autor Roland Reuss. Sein bereits 2016 erschienenes Buch „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, ist es unbedingt wert, gefördert zu werden. Die Erlöse aus dem Buch gehen an eine Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, Elendsviertel in menschenwürdige Wohnsiedlungen umzuwandeln.
Der Autor lebte selbst einige Zeit in Spanien und so kamen wir ins „Gespräch“. Als ich von der Stiftung erfuhr, war mir klar, dass ich diese wunderbare Idee unterstützen möchte. Roland Reuss musste einige schwere Rückschläge im Leben verkraften aber anstatt sich selbst zu bedauern, schaffte es es immer wieder auf die Beine zu kommen und schließlich dieses wunderbare Projekt in Angriff zu nehmen.
Lesen Sie im nächsten Abschnitt mehr über das Buch und auch über das Leben des Autors.


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Helmut J. Kislinger — Die brennende Stadt.


Die brennende Stadt: In der Flammenhölle der zerstörten Stadt Dresden.

Von Helmut J. Kislinger.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
vom 13. bis zum 15. Februar 1945 bombardierten britische Bomber, mit einer auch für heutige Verhältnisse unglaublichen Gewalt, die Stadt Dresden. Der Krieg war bereits verloren, die Stadt voller Flüchtlinge. Nach seriösen Schätzungen starben zwischen 22.000 und 25.000 Menschen in diesen Nächten. Dresden wurde zum Symbol für die absolut sinnlosen Bombardierungen deutscher Städte am Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber auch andere Städte mussten diese Zerstörungswut erleben. Die Innenstadt von Würzburg wurde im März 1945 bis auf genau sieben Häuser zerstört. In Pforzheim kamen im Februar 1945 genau 31,4 Prozent der gemeldeten Einwohner der Stadt um.
Um Missverständnissen vorzubeugen. Ich möchte hier keineswegs irgendwelche Schuldzuweisungen verbreiten. Der Krieg ging von Deutschland aus und kam mit derselben Wucht wieder zurück, die von Hitlers Armee in die Welt getragen wurde. Auch möchte ich hier keinen Ewiggestrigen Unterstützung gewähren, die den Jahrestag der Bombardierung für rechte Propaganda missbrauchen. Es geht mir bei der Vorstellung dieses Buches alleine um die fürchterliche Zerstörungskraft, die überwiegend unschuldige Menschen traf und tötete. Es geht mir darum, nicht zu vergessen, dass auch die deutsche Zivilbevölkerung fürchterliches ertragen musste. Und wer könnte das besser beschreiben als einer, der dabei war. Der Autor meldete sich als Hitlerjunge freiwillig zum Endkampf in einem verlorenen Krieg und musste die Bombardierung Dresdens miterleben. Sein Buch dient auch der Warnung an die Jugendlichen der Jetztzeit, sich von autoritären Ideologien blenden zu lassen.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt des Buches und den Autor.


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Reinhard Belser — Das Koma: Mein größtes Glück.


Das Koma — mein größtes Glück.

von Reinhard Belser.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
das Leben schreibt manchmal Geschichten, die sind so unglaublich, dass man im ersten Moment an deren Wahrheitsgehalt zweifelt. Und doch sind sie genau so passiert und erlebt worden. Reinhard Belser hat die Geschichte seines Lebens aufgeschrieben, das von den Ärzten aufgegeben war. Und doch hat sich der Autor mit eisernem Willen und Durchhaltevermögen wieder ins Leben zurückgekämpft. Er selbst schrieb mir dazu in einer Mail:

Annährend drei Jahrzehnte litt ich, Reinhard Belser, an einem massiven Suchtproblem. Nach Einnahme eines hochdosierten Drogencocktails in einer Silvesternacht, fiel ich ins Koma. Das Ärzteteam zog alle Register moderner High-Tech-Medizin, um mir in letzter Sekunde doch noch das Leben zu retten. Doch damit war die Katastrophe noch längst nicht vorbei. Niederschmetternde Diagnosen und Prognosen wie – versagende Organe, gelähmte Beine, geistige Verwirrung, Hepatitis C und vieles andere mehr – machten mich zu einem hoffnungslosen Fall, und ich wurde zum Sterben in ein Pflegeheim abgeschoben. So wollte ich aber auf keinen Fall enden. Mit erstaunlicher Energie, Geduld und Zuversicht, kämpfte ich mich erfolgreich aus der Misere. Während dieser schwierigen Zeit erkannte ich, dass die vielen Wunder, die meine Heilung vorangebracht hatten, nicht von mir alleine bewältigt wurden. Mir wurde in jenem Moment die Existenz Gottes vollends bewusst.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Buch und Autor.


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Britta Banowski — Eine Frau von Ost nach West.



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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
wie stellt man ein Buch vor, das in den eigenen Augen gut ist, aber bei AMAZON leider auch nicht so gute Rezensionen bekommen hat? Am besten, man fragt die Autorin, was da passiert ist. Sie sagt dazu:
„Ich habe meine Autobiografie in einer Zeit völliger Unsicherheit, körperlichem Desaster und Verunsicherung geschrieben aber ich war zufrieden, dass ich sie wenigstens für mich so gut hinbekommen habe. Nichts ist schwieriger, als über sich selbst zu schreiben. Es heißt auch nicht, dass meine Biografie, so wie man sie heute lesen kann, so bleibt, vielleicht überarbeite und erweitere ich sie noch in ein paar Jahren.“
Es gibt aber auch gute Rezensionen und die gefallen mir besser als die miesepetrigen. Hinzu kommt, dass das Buch erst in einem anderen Verlag erschien. Inzwischen wurde es neu überarbeitet und die schlimmsten anfänglichen Fehler korrigiert. Grundsätzlich muss man feststellen, dass Britta Banowski keine Autorin mit einem ausgefeilten Stil ist. Sie schreibt, wie es ihr in den Kopf kommt und gerade das hat mir an dem Buch gefallen. Es gibt einen Einblick in das Leben der DDR und es schildert die Zeit nach der Wende, in der die Autorin mit einer völlig „neuen Welt“ zurecht kommen musste. Ein Rezensent bei AMAZON schreibt:
„Die Zeit nach der Wende schildert sie auch sehr interessant. Sie musste nun mit einer neuen Gesellschaft klar kommen. Sie erzählt uns wie schwer es war diese Situation zu bewältigen. Neue Wege eröffneten sich. Es gab aber nicht nur gute Seiten. Auch viele Probleme waren plötzlich da. Beruflich und privat musste man sich neu orientieren. Sehr emotional, berührend und bewegend beschreibt sie alles.“
Wenn Sie also keine stilistischen Meisterleistungen erwarten, sondern ein Buch, in dem eine Frau ihr bewegtes Leben in der DDR und nach der Wende im Westen beschreibt, dann kann ich das Buch empfehlen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und die Autorin.


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Jürgen Schimmer – Die lange Suche nach dem Ich!


Die lange Suche nach dem Ich: Das bewegte Leben des Ludwig Rudolf Berend Prijs

Von Jürgen Schimmer

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
es ist mir eine große Freude, Ihnen das neueste Buch aus meinem kleinen Verlag vorzustellen. Die Biographie von Ludwig Rudolf Berend Prijs, aufgearbeitet von Jürgen Schimmer, ist eines der Beispiele dafür, wie Seemann Publishing helfend eingreifen kann. Das Buch ist es wert, auf den Markt gebracht zu werden. Trotzdem hat sich jahrelang kein Verlag dazu bereit erklärt. Aber halt, das ist nicht ganz richtig. Einen Verlag gab es doch. Ich nenne den seriös klingenden Namen nicht aber man forderte doch tatsächlich die unglaubliche Summe von mehr als 24.000 Euro, dann würde man das Buch schon herausbringen. Eine Unverschämtheit!
Wir haben das Buch ohne jede Vorkosten auf den Markt gebracht, so wie wir es auf unserer Website versprechen.
Ein 14-jähriges Mädchen, Holländerin, bekommt ein Kind von einem deutschen Soldaten, mitten im zweiten Weltkrieg. Hier beginnt das Leben des Ludwig Rudolf Berend Prijs. Wie er als Kind hin- und hergeschoben wird, welche Rückschläge er erleben musste und wie er erst als 56-jähriger Mann seine Herkunft klären kann, das alles ist in mühsamer Kleinarbeit recherchiert, sortiert und zu Papier gebracht worden. Es könnte ein spannender Roman sein und doch ist es ein Leben im 20. Jahrhundert, geprägt von Kriegs- und Nachkriegszeit. Geformt vom Wirtschaftswunder der 1950er und 1960er Jahre und dem großen Umbruch in späteren Jahren. Erfahren Sie mehr über Buch und Autor im nächsten Abschnitt.


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Inge Notz und Katrin Hummel — Wintererde — Mein Leben als Magd.


Inge Notz und Katrin Hummel — Mein Leben als Magd.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
Biographien von Prominenten oder solchen, die sich dafür halten, gibt es viele. Sie haben alle eines gemeinsam. Sie wurden von bezahlten Ghostwritern geschrieben, ausgeschmückt, aufbereitet und geschönt. Sie werden je nach Bekanntheitsgrad zu Bestsellern oder zumindest erreichen sie ansehnliche Auflagen, was mich immer ein wenig wundert. Denn alles, was man da nachlesen kann, wurde längst schon von allen möglichen Presseorganen breitgetreten. Wie viel mehr Spannung versprechen da Biographien von „ganz normalen Menschen“, die ein wirklich spannendes und aufregendes Leben geführt haben und deren Erlebnisse real sind und nicht von einem Management erdacht wurden. Ich stelle Ihnen in dieser Woche zwei dieser Biographien vor. Eine davon habe ich selbst verlegt. Und auch diese zweite erscheint es mir mehr als wert zu sein, gelesen zu werden. Es geht um das Leben von Inge Notz, die bereits im zarten Alter von 10 Jahren gezwungen wurde, zu arbeiten und ihr ganzes Leben nichts anderes kannte. Katrin Hummel hat es aufgeschrieben. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über das Buch.

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Gerhard Martin Kirr — Liebesbriefe eines Narren.


Liebesbriefe eines Narren.

Von Gerhard Martin Kirr.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

die Liebe zwischen zwei Menschen, die ein großer Altersunterschied trennt, ist schwierig. Trotzdem erleben wir gerade in der letzten Zeit häufig, dass besonders ältere Männer sich zu jungen Frauen hingezogen fühlen, denen der Altersunterschied, aus welchen Gründen auch immer, nichts auszumachen scheint. Oft lesen wir dann genüsslich in der Yellow Press, dass man offensichtlich die Folgen einer solchen Verbindung doch nicht richtig eingeschätzt hat. Das Buch, das diesmal den Weg in mein Blog gefunden hat, behandelt genau dieses Thema. Ein Mann, Jahrgang 1952, verliebt sich in eine Frau, Jahrgang 1976. Für ihn ist es „die letzte Liebe seines Lebens“. Er schreibt ihr Briefe, weil, wie er selbst sagt:

1. Ein Brief an Dich ist für mich billiger als ein Anruf bei Dir.
2. In einem Brief kann ich Dir mehr sagen als am Telefon.
3. Ein Brief ist dauerhafter als ein flüchtiges Telefonat.

Diese Briefe hat er nun in diesem Buch zusammengefasst. Sie erzählen viel vom Leben des Autors aber auch von seiner unglücklichen Liebe zu einer jungen Frau. Um Ihnen die Entscheidung, liebe Leserinnen und Leser, etwas zu erleichtern, ob dieses Buch für Sie interessant ist, lasse ich den Autor in seinem Vorwort selbst zu Wort kommen.


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Oxana Kalemi – Sie haben mich verkauft.


Sie haben mich verkauft: Eine wahre Geschichte.

Von Oxana Kalemi.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

das Thema der Woche sind die AMAZON Rezensionen. Im letzten Artikel habe ich gefragt, was AMAZON Rezensionen noch wert sind. Heute stelle ich Ihnen ein Buch vor, das bereits vor knapp zehn Jahren erschienen ist, das aber als Beispiel bestens geeignet ist. Dies Art von „Biographien“ hat derzeit wieder einmal Konjunktur. Erstaunlich dabei, dass das Werk von 88% der 204 Rezensenten mit vier oder fünf Sternen ausgezeichnet wurde. Nur 12% aller Bewertungen entsprechen dem Buchinhalt, den man bei wohlwollender Betrachtung mit drei, bei objektiver Würdigung der Fakten aber bestenfalls mit einem Stern bewerten kann. Es geht dabei um das Thema Zwangsprostitution, das hochaktuell ist. Mädchen aus Osteuropa werden mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt und dort als Prostituierte „verkauft“. An sich ein spannendes Thema. Man erhofft sich als Leser nun Hintergrundinformationen über dieses üble Gewerbe. Aber davon ist das Buch weit entfernt. Es handelt eher von der grenzenlosen Dummheit der Protagonistin, die alle Chancen, diesem Teufelskreis von Prostitution und Erniedrigung zu entgehen, ausgeschlagen hat. In den folgenden Abschnitten stelle ich Ihnen den Klappentext und danach meine Bewertung vor. Diese Art von Büchern hat Konjunktur und findet offensichtlich einen großen Leserkreis. Es reicht, wenn sie eines davon, dieses oder ein anderes, lesen. Sie gleichen sich alle, manchmal sogar so sehr, dass man denken könnte, sie wurden von den selben Autoren verfasst und nur die Orte und Namen ausgetauscht.


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Abenteuer Luxushotels in Ost und West — Dietmar Passenheim.


Abenteuer Luxushotels in Ost und West
First Doorman – Chefportier – Page – ‚Mädchen für alles‘ und der stete Kampf um Qualität.

Von Dietmar Passenheim

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

endlich ist es da! Das zweite, lange erwartete Buch von Dietmar Passenheim, herausgegeben von Seemann Publishing. Nach seinem ersten Buch „Ein Concierge bricht sein Schweigen“, folgt nun die Fortsetzung. 27 Jahre lang hat der Autor insgesamt an der Front von Luxushotels in Ost und West gearbeitet. Seine Erlebnisse mit Gästen, die häufigen Mobbingversuche von Kollegen und Vorgesetzten und seinen immerwährenden Kampf um den besten Service für die Gäste hat er in diesem Buch zusammengefasst. Wer einen Blick hinter die Kulissen von 5-Sterne Hotels werfen möchte, der wird von diesem Buch nicht enttäuscht. Begeben Sie sich, zusammen mit Dietmar Passenheim, auf eine Reise in die Welt der Luxushotels in den alten und den neuen Bundesländern. weiterlesen Abenteuer Luxushotels in Ost und West — Dietmar Passenheim.

Vier Spiegel — Hans Hermanns.


Viel Spiegel

Von Hans Hermanns.

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Hans Hermanns gehört schon seit langer Zeit zu meinen Facebook- und Google+ Kreisen. In vielen Beiträgen haben wir uns ausgetauscht und festgestellt, dass wir in machen Dingen ganz ähnlich denken. Hans Hermanns ist Unternehmensberater und hat Erfahrungen sammeln müssen, die niemand erleben will. Aber statt mit dem Schicksal zu hadern, krempelt er seine Ärmel hoch und beginnt wieder ganz von vorne. Das ist ein Charakterzug, der in Deutschland leider selten geworden ist. Ich möchte heute den Autor selbst zu Wort kommen lassen. Er kann am Besten beschreiben, was ihn zu dem Buch inspiriert hat und welchen Nutzen Sie, liebe Leserinnen und Leser, daraus ziehen können. weiterlesen Vier Spiegel — Hans Hermanns.