Marcel Reich-Ranicki: Sein Leben.


Marcel Reich-Ranicki: Sein Leben.

Von Thomas Anz.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wohl kaum ein Literaturkritiker war so umstritten wie Marcel Reich Ranicki. Am 02.06.2020 wäre er 100 Jahre alt geworden. Wir alle kennen Ihn als streitbaren Menschen, der nie ein Blatt vor den Mund nahm. Unvergessen der Auftritt, als er im Jahre 2008 den Deutschen Fernsehpreis mit markigen Worten ablehnte.

Sie können sich das hier in voller Länge noch einmal ansehen:

Ich denke, niemand war jemals in der deutschen Literaturszene so wichtig, wie er. Deswegen möchte ich Ihnen heute die, erst vor kurzem erschienene, Biographie ans Herz legen. Dieses Buch ist deswegen so wertvoll, weil es von seinem Nachlassverwalter geschrieben und mit bislang unveröffentlichten Dokumenten ergänzt wurde.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt. Marcel Reich Ranicki wird jedem, der Bücher liebt, immer in Erinnerung bleiben.


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Gertrud Höhler — Angela Merkel – Das Requiem.



Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
manches Mal frage ich mich, ob ich wirklich der einzige Mensch bin, der unsere Kanzlerin in einem kritischen Licht sieht. Die Beliebtheitswerte der Kanzlerin sind immer hoch, egal, welche Fehler sie macht, egal, was sie diesem Land antut. Ich frage mich, wie es sein kann, dass eine Funktionärin der SED Jugendorganisation, zuständig für Agitation und Propaganda, in der Bundesrepublik Deutschland Kanzlerin wurde, während man andere DDR Größen vor Gericht stellte. Angela Merkel, sie hieß damals noch Angela Kasner, war in der DDR absolut systemtreu. Angela Kasner war so angepasst, dass sie als Pfarrerstochter studieren und promovieren konnte und so der wissenschaftlichen Elite der DDR angehörte – aber alles ganz unauffällig. Sie und ihr späterer Ehemann Joachim Sauer waren so privilegiert, dass sie sogar »Reisekader« wurden. Das alles ist bekannt und wird doch von großen Teilen der Deutschen ignoriert.
Ein längst überfälliges Buch ist daher das im Januar 2020 erschienene Werk von Gertrud Höhler, die schonungslos offenlegt, wie sich Deutschland unter der Regentschaft von Merkel veränderte.
Und bevor nun irgendwer sich berufen fühlt, darauf hinzuweisen, dass die Autorin Kontakte zu rechtsnationalen Kreisen hatte, dies ist mir bekannt und ich stelle ihr Buch trotzdem vor. Es ändert nämlich nichts an der Aussage, dass sich die Republik unter Merkel stark verändert hat, und dass die CDU nicht mehr die Partei ist, die sie vor der Merkelschen Kanzlerschaft war. Ich gehe sogar so weit, zu sagen, dass es heute keine AfD gäbe ohne Merkel und dass dieser Spuk schnell ein Ende hätte, würde sich die CDU wieder auf ihre angestammten Werte besinnen.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt des Buches und einen Link auf den Wikipedia-Eintrag der Autorin.


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Peter Baumann — Der Mann der Buffalo Bill erfand.


Der Mann der Buffalo Bill erfand.

Von Peter Baumann.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
Peter Baumann, Erfolgsautor, Redakteur, Regisseur und Weltenbummler hat sein neuestes Werk in die Hände von Seemann Publishing gelegt. Der Roman erzählt in biographischer Form das Leben des erfolgreichsten Schriftstellers seiner Zeit, Edward Zane Carroll Judson, alias Ned Buntline. Es ist ein tolles Buch, geschrieben in der „Ich-Form“. Im 19. Jahrhundert waren die USA noch ein Land, in dem man auch als Hochstapler und Bigamist reich und berühmt werden konnte. Besonders im Westen galt noch immer das Gesetz des Stärkeren. Bekannte Figuren aus jener Zeit sind solche Helden wie Wyatt Earp, der gnadenlose Marshall von Dodge City oder auch der Titelheld des Buches, der stets betrunkene, aber charismatische Scout und Bisonjäger Bill Cody. Besser bekannt wurde er als „Buffalo Bill“.
Das Buch ist deswegen so lesenswert, weil es nicht nur das Leben der Ned Buntline erzählt, sondern auch viel über die Geschichte der USA, den Völkermord an der Ureinwohnern und das Leben in der aufstrebenden Nation.
Es hat viel Spaß gemacht, es herauszugeben und ich bin ganz sicher, dass es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, Freude und Lesespaß bereiten wird. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und über den Autor.


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Geschenktipp Buch — Biographien.


Geschenktipp Buch — heute Biographien.

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
auch diese Woche soll es um das Buch als Geschenk gehen. Biographien sind etwas ganz Besonderes. Sie geben uns Einblicke in das Leben von besonderen Menschen. Menschen, die aus nichts ein Imperium aufgebaut haben, Menschen, die Schicksalsschläge erlitten und überwunden haben, Menschen, die Krankheiten besiegen konnten oder Politiker, die nicht an sich selbst, sondern an die Menschen, von denen sie gewählt wurden, gedacht haben — es gibt viele Beispiele. In diesem Blog wurden bisher 25 Biographien vorgestellt, allesamt lesenswert. Von Prominenten bis hin zu völlig unbekannten aber dennoch herausragenden Menschen, ist alles vertreten. Klicken Sie hier und suchen Sie sich aus den 25 Vorschlägen den passenden heraus. Und wenn Sie im Blog noch nichts gefunden haben, dann schauen Sie doch einfach mal hier vorbei.
Egal ob Promi oder Noname, alle Biographien, die in diesem Blog vorgestellt wurden, verdienen es, gelesen zu werden. Im nächsten Abschnitt erzähle ich Ihnen, warum ich Biographien so sehr liebe.


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Reinhard Belser — Das Koma – mein größtes Glück.


Das Koma — mein größtes Glück.

von Reinhard Belser.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
dieses Buch wurde Ihnen bereits im Dezember 2018 vorgestellt. Ich möchte heute noch einmal darauf hinweisen, denn es ist ein sehr wichtiges Buch. Gerade wurde eine neue Studie veröffentlicht, die ein erschreckendes Bild über den Drogenmissbrauch in Deutschland zeigt. Das Themas ist also hochaktuell. Dieses Buch kann Warnung vor dem leichtfertigen Umgang mit Drogen sein und es kann Hoffnung machen, dass man sich aus dieser Sucht auch dann noch befreien kann, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Dazu gehört viel Willenskraft und eine große mentale Stärke. Lesen Sie selbst, wie der Autor noch einmal ins Leben zurückgefunden hat, als Ärzte ihn schon aufgegeben hatten.

Das Leben schreibt manchmal Geschichten, die sind so unglaublich, dass man im ersten Moment an deren Wahrheitsgehalt zweifelt. Und doch sind sie genau so passiert und erlebt worden. Reinhard Belser hat die Geschichte seines Lebens aufgeschrieben, das von den Ärzten aufgegeben war. Und doch hat sich der Autor mit eisernem Willen und Durchhaltevermögen wieder ins Leben zurückgekämpft. Er selbst schrieb mir dazu in einer Mail:

Annährend drei Jahrzehnte litt ich, Reinhard Belser, an einem massiven Suchtproblem. Nach Einnahme eines hochdosierten Drogencocktails in einer Silvesternacht, fiel ich ins Koma. Das Ärzteteam zog alle Register moderner High-Tech-Medizin, um mir in letzter Sekunde doch noch das Leben zu retten. Doch damit war die Katastrophe noch längst nicht vorbei. Niederschmetternde Diagnosen und Prognosen wie – versagende Organe, gelähmte Beine, geistige Verwirrung, Hepatitis C und vieles andere mehr – machten mich zu einem hoffnungslosen Fall, und ich wurde zum Sterben in ein Pflegeheim abgeschoben. So wollte ich aber auf keinen Fall enden. Mit erstaunlicher Energie, Geduld und Zuversicht, kämpfte ich mich erfolgreich aus der Misere. Während dieser schwierigen Zeit erkannte ich, dass die vielen Wunder, die meine Heilung vorangebracht hatten, nicht von mir alleine bewältigt wurden. Mir wurde in jenem Moment die Existenz Gottes vollends bewusst.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Buch und Autor.


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Roland Reuss — Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.


Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Von Roland Reuss.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
wieder einmal hat mir Facebook eine neue „Freundschaft“ beschert, den Autor Roland Reuss. Sein bereits 2016 erschienenes Buch „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, ist es unbedingt wert, gefördert zu werden. Die Erlöse aus dem Buch gehen an eine Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, Elendsviertel in menschenwürdige Wohnsiedlungen umzuwandeln.
Der Autor lebte selbst einige Zeit in Spanien und so kamen wir ins „Gespräch“. Als ich von der Stiftung erfuhr, war mir klar, dass ich diese wunderbare Idee unterstützen möchte. Roland Reuss musste einige schwere Rückschläge im Leben verkraften aber anstatt sich selbst zu bedauern, schaffte es es immer wieder auf die Beine zu kommen und schließlich dieses wunderbare Projekt in Angriff zu nehmen.
Lesen Sie im nächsten Abschnitt mehr über das Buch und auch über das Leben des Autors.


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Helmut J. Kislinger — Die brennende Stadt.


Die brennende Stadt: In der Flammenhölle der zerstörten Stadt Dresden.

Von Helmut J. Kislinger.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
vom 13. bis zum 15. Februar 1945 bombardierten britische Bomber, mit einer auch für heutige Verhältnisse unglaublichen Gewalt, die Stadt Dresden. Der Krieg war bereits verloren, die Stadt voller Flüchtlinge. Nach seriösen Schätzungen starben zwischen 22.000 und 25.000 Menschen in diesen Nächten. Dresden wurde zum Symbol für die absolut sinnlosen Bombardierungen deutscher Städte am Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber auch andere Städte mussten diese Zerstörungswut erleben. Die Innenstadt von Würzburg wurde im März 1945 bis auf genau sieben Häuser zerstört. In Pforzheim kamen im Februar 1945 genau 31,4 Prozent der gemeldeten Einwohner der Stadt um.
Um Missverständnissen vorzubeugen. Ich möchte hier keineswegs irgendwelche Schuldzuweisungen verbreiten. Der Krieg ging von Deutschland aus und kam mit derselben Wucht wieder zurück, die von Hitlers Armee in die Welt getragen wurde. Auch möchte ich hier keinen Ewiggestrigen Unterstützung gewähren, die den Jahrestag der Bombardierung für rechte Propaganda missbrauchen. Es geht mir bei der Vorstellung dieses Buches alleine um die fürchterliche Zerstörungskraft, die überwiegend unschuldige Menschen traf und tötete. Es geht mir darum, nicht zu vergessen, dass auch die deutsche Zivilbevölkerung fürchterliches ertragen musste. Und wer könnte das besser beschreiben als einer, der dabei war. Der Autor meldete sich als Hitlerjunge freiwillig zum Endkampf in einem verlorenen Krieg und musste die Bombardierung Dresdens miterleben. Sein Buch dient auch der Warnung an die Jugendlichen der Jetztzeit, sich von autoritären Ideologien blenden zu lassen.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt des Buches und den Autor.


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Britta Banowski — Eine Frau von Ost nach West.



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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
wie stellt man ein Buch vor, das in den eigenen Augen gut ist, aber bei AMAZON leider auch nicht so gute Rezensionen bekommen hat? Am besten, man fragt die Autorin, was da passiert ist. Sie sagt dazu:
„Ich habe meine Autobiografie in einer Zeit völliger Unsicherheit, körperlichem Desaster und Verunsicherung geschrieben aber ich war zufrieden, dass ich sie wenigstens für mich so gut hinbekommen habe. Nichts ist schwieriger, als über sich selbst zu schreiben. Es heißt auch nicht, dass meine Biografie, so wie man sie heute lesen kann, so bleibt, vielleicht überarbeite und erweitere ich sie noch in ein paar Jahren.“
Es gibt aber auch gute Rezensionen und die gefallen mir besser als die miesepetrigen. Hinzu kommt, dass das Buch erst in einem anderen Verlag erschien. Inzwischen wurde es neu überarbeitet und die schlimmsten anfänglichen Fehler korrigiert. Grundsätzlich muss man feststellen, dass Britta Banowski keine Autorin mit einem ausgefeilten Stil ist. Sie schreibt, wie es ihr in den Kopf kommt und gerade das hat mir an dem Buch gefallen. Es gibt einen Einblick in das Leben der DDR und es schildert die Zeit nach der Wende, in der die Autorin mit einer völlig „neuen Welt“ zurecht kommen musste. Ein Rezensent bei AMAZON schreibt:
„Die Zeit nach der Wende schildert sie auch sehr interessant. Sie musste nun mit einer neuen Gesellschaft klar kommen. Sie erzählt uns wie schwer es war diese Situation zu bewältigen. Neue Wege eröffneten sich. Es gab aber nicht nur gute Seiten. Auch viele Probleme waren plötzlich da. Beruflich und privat musste man sich neu orientieren. Sehr emotional, berührend und bewegend beschreibt sie alles.“
Wenn Sie also keine stilistischen Meisterleistungen erwarten, sondern ein Buch, in dem eine Frau ihr bewegtes Leben in der DDR und nach der Wende im Westen beschreibt, dann kann ich das Buch empfehlen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und die Autorin.


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Jürgen Schimmer – Die lange Suche nach dem Ich!


Die lange Suche nach dem Ich: Das bewegte Leben des Ludwig Rudolf Berend Prijs

Von Jürgen Schimmer

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
es ist mir eine große Freude, Ihnen das neueste Buch aus meinem kleinen Verlag vorzustellen. Die Biographie von Ludwig Rudolf Berend Prijs, aufgearbeitet von Jürgen Schimmer, ist eines der Beispiele dafür, wie Seemann Publishing helfend eingreifen kann. Das Buch ist es wert, auf den Markt gebracht zu werden. Trotzdem hat sich jahrelang kein Verlag dazu bereit erklärt. Aber halt, das ist nicht ganz richtig. Einen Verlag gab es doch. Ich nenne den seriös klingenden Namen nicht aber man forderte doch tatsächlich die unglaubliche Summe von mehr als 24.000 Euro, dann würde man das Buch schon herausbringen. Eine Unverschämtheit!
Wir haben das Buch ohne jede Vorkosten auf den Markt gebracht, so wie wir es auf unserer Website versprechen.
Ein 14-jähriges Mädchen, Holländerin, bekommt ein Kind von einem deutschen Soldaten, mitten im zweiten Weltkrieg. Hier beginnt das Leben des Ludwig Rudolf Berend Prijs. Wie er als Kind hin- und hergeschoben wird, welche Rückschläge er erleben musste und wie er erst als 56-jähriger Mann seine Herkunft klären kann, das alles ist in mühsamer Kleinarbeit recherchiert, sortiert und zu Papier gebracht worden. Es könnte ein spannender Roman sein und doch ist es ein Leben im 20. Jahrhundert, geprägt von Kriegs- und Nachkriegszeit. Geformt vom Wirtschaftswunder der 1950er und 1960er Jahre und dem großen Umbruch in späteren Jahren. Erfahren Sie mehr über Buch und Autor im nächsten Abschnitt.


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Inge Notz und Katrin Hummel — Wintererde — Mein Leben als Magd.


Inge Notz und Katrin Hummel — Mein Leben als Magd.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
Biographien von Prominenten oder solchen, die sich dafür halten, gibt es viele. Sie haben alle eines gemeinsam. Sie wurden von bezahlten Ghostwritern geschrieben, ausgeschmückt, aufbereitet und geschönt. Sie werden je nach Bekanntheitsgrad zu Bestsellern oder zumindest erreichen sie ansehnliche Auflagen, was mich immer ein wenig wundert. Denn alles, was man da nachlesen kann, wurde längst schon von allen möglichen Presseorganen breitgetreten. Wie viel mehr Spannung versprechen da Biographien von „ganz normalen Menschen“, die ein wirklich spannendes und aufregendes Leben geführt haben und deren Erlebnisse real sind und nicht von einem Management erdacht wurden. Ich stelle Ihnen in dieser Woche zwei dieser Biographien vor. Eine davon habe ich selbst verlegt. Und auch diese zweite erscheint es mir mehr als wert zu sein, gelesen zu werden. Es geht um das Leben von Inge Notz, die bereits im zarten Alter von 10 Jahren gezwungen wurde, zu arbeiten und ihr ganzes Leben nichts anderes kannte. Katrin Hummel hat es aufgeschrieben. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über das Buch.

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