Roland Reuss — Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.


Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Von Roland Reuss.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
wieder einmal hat mir Facebook eine neue „Freundschaft“ beschert, den Autor Roland Reuss. Sein bereits 2016 erschienenes Buch „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, ist es unbedingt wert, gefördert zu werden. Die Erlöse aus dem Buch gehen an eine Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, Elendsviertel in menschenwürdige Wohnsiedlungen umzuwandeln.
Der Autor lebte selbst einige Zeit in Spanien und so kamen wir ins „Gespräch“. Als ich von der Stiftung erfuhr, war mir klar, dass ich diese wunderbare Idee unterstützen möchte. Roland Reuss musste einige schwere Rückschläge im Leben verkraften aber anstatt sich selbst zu bedauern, schaffte es es immer wieder auf die Beine zu kommen und schließlich dieses wunderbare Projekt in Angriff zu nehmen.
Lesen Sie im nächsten Abschnitt mehr über das Buch und auch über das Leben des Autors.

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Britta Banowski — Eine Frau von Ost nach West.



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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
wie stellt man ein Buch vor, das in den eigenen Augen gut ist, aber bei AMAZON leider auch nicht so gute Rezensionen bekommen hat? Am besten, man fragt die Autorin, was da passiert ist. Sie sagt dazu:
„Ich habe meine Autobiografie in einer Zeit völliger Unsicherheit, körperlichem Desaster und Verunsicherung geschrieben aber ich war zufrieden, dass ich sie wenigstens für mich so gut hinbekommen habe. Nichts ist schwieriger, als über sich selbst zu schreiben. Es heißt auch nicht, dass meine Biografie, so wie man sie heute lesen kann, so bleibt, vielleicht überarbeite und erweitere ich sie noch in ein paar Jahren.“
Es gibt aber auch gute Rezensionen und die gefallen mir besser als die miesepetrigen. Hinzu kommt, dass das Buch erst in einem anderen Verlag erschien. Inzwischen wurde es neu überarbeitet und die schlimmsten anfänglichen Fehler korrigiert. Grundsätzlich muss man feststellen, dass Britta Banowski keine Autorin mit einem ausgefeilten Stil ist. Sie schreibt, wie es ihr in den Kopf kommt und gerade das hat mir an dem Buch gefallen. Es gibt einen Einblick in das Leben der DDR und es schildert die Zeit nach der Wende, in der die Autorin mit einer völlig „neuen Welt“ zurecht kommen musste. Ein Rezensent bei AMAZON schreibt:
„Die Zeit nach der Wende schildert sie auch sehr interessant. Sie musste nun mit einer neuen Gesellschaft klar kommen. Sie erzählt uns wie schwer es war diese Situation zu bewältigen. Neue Wege eröffneten sich. Es gab aber nicht nur gute Seiten. Auch viele Probleme waren plötzlich da. Beruflich und privat musste man sich neu orientieren. Sehr emotional, berührend und bewegend beschreibt sie alles.“
Wenn Sie also keine stilistischen Meisterleistungen erwarten, sondern ein Buch, in dem eine Frau ihr bewegtes Leben in der DDR und nach der Wende im Westen beschreibt, dann kann ich das Buch empfehlen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und die Autorin.

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Jürgen Schimmer – Die lange Suche nach dem Ich!


Die lange Suche nach dem Ich: Das bewegte Leben des Ludwig Rudolf Berend Prijs

Von Jürgen Schimmer

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
es ist mir eine große Freude, Ihnen das neueste Buch aus meinem kleinen Verlag vorzustellen. Die Biographie von Ludwig Rudolf Berend Prijs, aufgearbeitet von Jürgen Schimmer, ist eines der Beispiele dafür, wie Seemann Publishing helfend eingreifen kann. Das Buch ist es wert, auf den Markt gebracht zu werden. Trotzdem hat sich jahrelang kein Verlag dazu bereit erklärt. Aber halt, das ist nicht ganz richtig. Einen Verlag gab es doch. Ich nenne den seriös klingenden Namen nicht aber man forderte doch tatsächlich die unglaubliche Summe von mehr als 24.000 Euro, dann würde man das Buch schon herausbringen. Eine Unverschämtheit!
Wir haben das Buch ohne jede Vorkosten auf den Markt gebracht, so wie wir es auf unserer Website versprechen.
Ein 14-jähriges Mädchen, Holländerin, bekommt ein Kind von einem deutschen Soldaten, mitten im zweiten Weltkrieg. Hier beginnt das Leben des Ludwig Rudolf Berend Prijs. Wie er als Kind hin- und hergeschoben wird, welche Rückschläge er erleben musste und wie er erst als 56-jähriger Mann seine Herkunft klären kann, das alles ist in mühsamer Kleinarbeit recherchiert, sortiert und zu Papier gebracht worden. Es könnte ein spannender Roman sein und doch ist es ein Leben im 20. Jahrhundert, geprägt von Kriegs- und Nachkriegszeit. Geformt vom Wirtschaftswunder der 1950er und 1960er Jahre und dem großen Umbruch in späteren Jahren. Erfahren Sie mehr über Buch und Autor im nächsten Abschnitt.

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Inge Notz und Katrin Hummel — Wintererde — Mein Leben als Magd.


Inge Notz und Katrin Hummel — Mein Leben als Magd.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
Biographien von Prominenten oder solchen, die sich dafür halten, gibt es viele. Sie haben alle eines gemeinsam. Sie wurden von bezahlten Ghostwritern geschrieben, ausgeschmückt, aufbereitet und geschönt. Sie werden je nach Bekanntheitsgrad zu Bestsellern oder zumindest erreichen sie ansehnliche Auflagen, was mich immer ein wenig wundert. Denn alles, was man da nachlesen kann, wurde längst schon von allen möglichen Presseorganen breitgetreten. Wie viel mehr Spannung versprechen da Biographien von „ganz normalen Menschen“, die ein wirklich spannendes und aufregendes Leben geführt haben und deren Erlebnisse real sind und nicht von einem Management erdacht wurden. Ich stelle Ihnen in dieser Woche zwei dieser Biographien vor. Eine davon habe ich selbst verlegt. Und auch diese zweite erscheint es mir mehr als wert zu sein, gelesen zu werden. Es geht um das Leben von Inge Notz, die bereits im zarten Alter von 10 Jahren gezwungen wurde, zu arbeiten und ihr ganzes Leben nichts anderes kannte. Katrin Hummel hat es aufgeschrieben. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über das Buch.

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Gerhard Martin Kirr — Liebesbriefe eines Narren.


Liebesbriefe eines Narren.

Von Gerhard Martin Kirr.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

die Liebe zwischen zwei Menschen, die ein großer Altersunterschied trennt, ist schwierig. Trotzdem erleben wir gerade in der letzten Zeit häufig, dass besonders ältere Männer sich zu jungen Frauen hingezogen fühlen, denen der Altersunterschied, aus welchen Gründen auch immer, nichts auszumachen scheint. Oft lesen wir dann genüsslich in der Yellow Press, dass man offensichtlich die Folgen einer solchen Verbindung doch nicht richtig eingeschätzt hat. Das Buch, das diesmal den Weg in mein Blog gefunden hat, behandelt genau dieses Thema. Ein Mann, Jahrgang 1952, verliebt sich in eine Frau, Jahrgang 1976. Für ihn ist es „die letzte Liebe seines Lebens“. Er schreibt ihr Briefe, weil, wie er selbst sagt:

1. Ein Brief an Dich ist für mich billiger als ein Anruf bei Dir.
2. In einem Brief kann ich Dir mehr sagen als am Telefon.
3. Ein Brief ist dauerhafter als ein flüchtiges Telefonat.

Diese Briefe hat er nun in diesem Buch zusammengefasst. Sie erzählen viel vom Leben des Autors aber auch von seiner unglücklichen Liebe zu einer jungen Frau. Um Ihnen die Entscheidung, liebe Leserinnen und Leser, etwas zu erleichtern, ob dieses Buch für Sie interessant ist, lasse ich den Autor in seinem Vorwort selbst zu Wort kommen.

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