Ent…!: Romanhafte Biografie über und für Liebende mit Behinderung.


Ent…!: Romanhafte Biografie über und für Liebende mit Behinderung.

Von Mike Scholz.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,

heute stelle ich Ihnen ein erstaunliches Buch vor über ein Thema, das vielfach in unserer Gesellschaft noch tabuisiert wird. Die Liebe zwischen Menschen mit Behinderung. Der Autor schreibt in Romanform über sein eigenes Schicksal. Das Buch ist in einem sehr einfühlsamen Stil geschrieben, man kann die vielen Schicksalsschläge, die Gefühlsregungen und auch die Enttäuschungen sehr gut nachempfinden. Das Buch ist nicht nur für Betroffene, sondern auch und gerade für Menschen ohne Behinderung sehr interessant. Wir, das Team vom Autorenblog halten es für sehr wertvoll und vergeben volle fünf Sterne. » Weiterlesen

Vom Pagen im Hotel Adlon bis zum Mauerfall.


Vom Pagen im Hotel Adlon bis zum Mauerfall.

Von Wolfgang Hoebel

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wer kennt es nicht, zumindest vom Hörensagen, das Berliner Hotel Adlon mit seiner langen Geschichte. Das Buch, das ich Ihnen heute vorstelle wurde von einem Insider geschrieben, dessen Karriere als Gastronom genau dort begann. Das Buch ist ein interessantes Zeitzeugen-Dokument. 1953 bekam der Autor eine Stelle als als Kellner-Lehrling und Page in Hotel Adlon in Berlin, bzw. in dem Teil des Hotels, der vom Krieg verschont geblieben ist.

„Mach so schnell du kannst, hier wegzukommen.
Du hast hier im Osten keine Zukunft!“
Das sagte ein Stammgast des Hotel Adlon im Jahre 1955 zum damaligen jungen Mann. Die Mauer stand noch nicht, er ist trotzdem geblieben. Dieses Bleiben ermöglicht ihm heute, einen spannenden Rückblick auf die Gastronomie der DDR zu werfen. Gespickt mit Bildern aus allen Epochen seines Berufslebens, ist ein spannendes und interessantes Buch entstanden. Vom Team des Autorenblogs bekommt es fünf Sterne, weil es Einblick in eine Welt gibt, die den meisten Menschen verborgen blieb. » Weiterlesen

Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.


Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit: Der lange Weg von Ost nach West.

Von Karin Sorger

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wie viele Jahre sind nun bereits seit dem Fall der Mauer, die Deutschland in zwei Teile geteilt hat, vergangen? Seit 1989 ist eine ganz neue Generation von Menschen herangewachsen, für die die DDR nur noch Geschichte ist. Aber ebenso wie wir niemals die Verbrechen des Nationalsozialismus vergessen dürfen, dürfen wir das Unrecht verdrängen, das 40 Jahre lang in einem Teil Deutschlands geherrscht hat. Auch in der DDR gab es ein Menschen verachtendes Regime, eine Mauer, einen Todesstreifen und einen Schießbefehl. Es gab Denunzianten, Spitzel und eine Staatssicherheit, die jeden, der dieses Land in Richtung Westen verlassen wollte, gnadenlos vor eine korrupte Gerichtsbarkeit gezerrt hat. Im Buch, das ich Ihnen heute vorstellen möchte, geht es um die Geschichte der Ärztin Karin Sorger, die nach einem Fluchtversuch 18 Monate, getrennt von ihrer Tochter, in dem berüchtigten Frauengefängnis in Hoheneck bei Chemnitz verbringen musste.

Auf dieses Buch aufmerksam wurde ich durch Dr. Dietrich Weller, den Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Schriftstellerärzte, den ich, einem Hexenschuss sei Dank, in der Notaufnahme des Leonberger Krankenhauses kennenlernen durfte und der mir mit einem Essay Mut machte, meinen dritten Lebensabschnitt nicht Däumchen drehend im Seniorenclub zu verbringen, sondern aktiv das zu tun, wozu ich schon immer Lust hatte: Über Literatur und Reisen berichten und neuen Autoren zu helfen, ihre Bücher herauszubringen und bekannt zu machen. Er hat auch die folgende Rezension geschrieben, wofür ich ihm herzlich danke. » Weiterlesen

Ungewollt. Sophie Christina Aichinger.


Ungewollt.

Von Sophie Christina Aichinger.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

gerade jetzt, im September 2016, während ich diesen Artikel über das Buch der Sophie Christina Aichinger schreibe, gibt der derzeitige Justizminister Maas bekannt, dass er das Gesetz über die sogenannten „Kuckukskinder“ ändern will. Ein Thema, das in der Öffentlichkeit heiß diskutiert wird. Ich glaube nicht, dass Herr Maas dieses Buch gelesen hat, geschadet hätte es sicher nicht. Die Autorin beschreibt darin sehr emotional ihre eigenen Erfahrungen als Kuckuckskind. Sie beschreibt den mühsamen Weg durch die Gerichtsinstanzen, die fürchterlichen Qualen, denen ein Mensch ausgesetzt ist, der vom leiblichen Vater abgelehnt wird und die Kraft und Stärke, die man braucht, um trotzdem nicht aufzugeben. Sie will, dass der leibliche Vater diese Vaterschaft anerkennt. Warum gibt sie nicht einfach auf, nimmt das Geld, das ihr geboten wird und vergisst das alles? Lesen Sie dieses Buch und Sie werden es verstehen. » Weiterlesen

Ein Badener in Afghanistan.


Ein Badener in Afghanistan – Reiseerzählungen von Rudolf Schreiner.

von Sonja Seibel und Otmar Schreiner.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

vor ein paar Tagen hat mich eine spannende E-Mail erreicht. Dort heißt es unter anderem: „Jahrelang versuchte ich meinen Vater zu überzeugen, dass sein Leben in einem Buch veröffentlicht werden sollte. Ein Manuskript hatte er über seine Auslandsaufenthalte detailliert aufgeschrieben. Erst als mein Vater ins Pflegeheim musste, fand ich bei der Wohnungsauflösung die Unterlagen. Das war die Grundlage für das herausgegebene Buch.“

Sonja Seibel hat auf Grundlage dieser Aufzeichnungen eine spannende Biographie über ihren Vater, „Rudolf Schreiner“ geschrieben und ihr Bruder „Otmar Schreiner“ war ihr bei der Digitalisierung der Bilder behilflich. Das Ergebnis hat mich angenehm überrascht. Für eine Hobby-Autorin ist das fertige Buch erstaunlich gut. Ein wenig gestört hat mich der Preis für das Taschenbuch. Fast 20 Euro ist deutlich zu hoch gegriffen, zumal es in einem Verlag für Selfpublisher erschienen ist, die Autorin also den Preis selbst festlegen konnte. Das E-Book liegt mit € 7,49 dagegen in einem akzeptablen Bereich. Falls Sie einen E-Book Reader Ihr eigen nennen, empfehle ich diese Variante.

Der Bericht beginnt im Jahre 1958 als das Reisen mit dem Flugzeug noch für die meisten Bundesbürger unerschwinglich war. Man muss dies bei der Lektüre berücksichtigen. Afghanistan lag für die allermeisten Deutschen „am anderen Ende der Welt“ und nur wenige Menschen wären auf die Idee gekommen, Ihren Lebensmittelpunkt gerade dorthin zu verlegen. Und sei es auch nur für eine begrenzte Zeit. Anders bei Rudolf Schreiner. » Weiterlesen

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