George Soros – der Multimilliardär.


George Soros. Der Multimilliardär, sein globales Netzwerk und das Ende der Welt, wie wir sie kennen.

Von Andreas von Rétyi

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

dieses Buch hatte ich Ihnen bereits vor ca. drei Jahren das erste Mal im Autorenblog vorgestellt. Nun habe ich den Artikel noch einmal hervorgeholt. Vieles, was damals als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde hat sich inzwischen leider bewahrheitet. Soros tritt nach außen hin als großer Philanthrop auf, verfolgt aber in Wirklichkeit nichts als seine ureigensten Interessen. Und jede Milliarde, die er irgendwo spendet hat nur zum Zweck sein unglaubliches Vermögen zu mehren, seine Macht zu sichern und die Welt nach seinen Vorstellungen zu formen.
Ich stelle diesen Artikel also noch einmal in der Originalversion vor und bitte die Leserinnen und Leser einfach zu verfolgen, was sich seit Erscheinen des Buches in der Welt verändert hat und was damit den berechtigten Sorgen des Autors nachträglich Recht gegeben hat.


Mal ganz ehrlich – kannten Sie den Namen George Soros bereits? Ich will ehrlich sein. Hätten Sie mich vor einem Jahr gefragt, ich hätte mit den Schultern gezuckt. Soros? Wer soll das denn bitte sein? Nun, inzwischen weiß ich ein wenig mehr. George Soros ist ein Mann, der nach außen hin den größten Philanthropen der Welt gibt aber in Wirklichkeit im Hintergrund ganz andere Pläne hat. Bekannt wurde er bei den Menschen, die sich für die Welt der Finanzen interessieren, durch eine legendäre Wette gegen das britische Pfund, das ihn 1992 mit einem Schlag um eine Milliarde Dollar reicher machte. Aber wer ist denn nun dieser Mann wirklich und welche Pläne hat er? Andreas von Rétyi schaut hinter die Kulissen und zeigt ein Bild von George Soros, das mit dem großen Philanthropen nichts mehr gemein hat. » Weiterlesen

Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin.


Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

kaum ein Thema beschäftigt uns derzeit so sehr wie das Thema Flüchtlinge. Die offen ausgesprochene Einladung unserer Kanzlerin an alle Welt, doch nach Deutschland zu kommen, „wir schaffen das“, hat zu riesigen Problemen geführt. Und dann gibt es da noch die sogenannten Gutmenschen, die jeden, der das Thema kritisch beleuchtet, sofort als Nazi beschimpfen. Dabei wäre es von allergrößter Wichtigkeit, das ganze Thema einmal von allen Seiten zu betrachten. Es ist eben nicht damit getan, die Flüchtlinge in irgendwelchen Turnhallen oder stillgelegten Kasernen unterzubringen. Die vielen Massenschlägereien, die dort in den letzten Wochen immer wieder ausgebrochen sind, zeigen, dass die Wurzel des Problems viel, viel tiefer liegt. In den Flüchtlingsunterkünften treffen die verschiedensten Mentalitäten aufeinander. Kulturen und Religionen, die einfach nicht „kompatibel“ sind, müssen lernen, miteinander auszukommen. Mit dem heutigen Buch stelle ich Ihnen den Hilferuf einer deutschen Polizistin mit griechischen Wuzeln vor. Sie erlebt Tag für Tag, wie muslimische Männer ihr antiquiertes Frauenbild in Deutschland auch mit Gewalt verbreiten. Sie schildert in Ihrem Buch den wahren Polizeialltag, abseits von Sozialromantik und Multikulti-Utopien. Das packende Sachbuch ist sicher ein Tabubruch aber es ist es wert, gelesen zu werden. Es ist, wie gesagt, eben nicht damit getan, die Flüchtlinge irgendwie unterzubringen und zu versorgen. Viel wichtiger ist es, sie zu integrieren und da wird unser Staat schon sehr bald an seine Grenzen stoßen und das „wir schaffen das“ wird zur Makulatur. » Weiterlesen

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