Jonas Pilipps — Kurzgeschichen gegen Krebs.

Kurzgeschichten gegen Krebs: Autoren schreiben für einen guten Zweck

Von Jonas Philipps (Herausgeber)

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

eigentlich sollte das Autorenblog bereits in den Ferien sein, aber so ein gemeinnütziges Projekt unterstützen wir natürlich trotzdem gerne.
22 Autoren haben sich zusammengetan, um eine Sammlung von Kurzgeschichten herauszugeben. Thomas Gengler aus Strullendorf hat unter seinem Pseudonym Jonas Philipps die 32 Kurzgeschichten zu einem Buch gegen Krebs zusammengestellt. Ab dem 29. Juli 2021 sind die „Kurzgeschichten gegen Krebs“ im Buchhandel oder bei AMAZON erhältlich. Alle Autoren arbeiten honorarfrei, ihre Einnahmen gehen komplett an die Deutsche Krebshilfe.

Der Herausgeber schreibt dazu:
In den letzten Jahren hatte ich so viele Krebsfälle im Bekanntenkreis wie nie zuvor. Enge Verwandte, gute Freunde, nette Arbeitskollegen. Man möchte in dieser Situation helfen, aber leider sind ja die Möglichkeiten begrenzt. Da kam mir die Idee, eine Kurzgeschichtensammlung zusammenzustellen und die Gewinne zu spenden. 22 Autorenkollegen aus ganz Deutschland folgten meinem Aufruf im Februar 2021 und steuerten insgesamt 32 Geschichten bei. Herausgekommen ist eine Sammlung zu allen möglichen Themen, die zum Schmunzeln, Staunen, Hoffen und Nachdenken anregen. Auch von mir selbst sind 3 Kurzgeschichten von meinem beiden Pseudonymen Jonas Philipps und Tom Davids mit dabei. Als Jonas Philipps habe ich in den vergangenen vier Jahren mit den beiden humorvollen Romanen „Sonntagsschüsse“ und „Wer probt hat´s nötig“ erste regionale Erfolge in Franken feiern können. Diesmal geht es jedoch um mehr als den reinen Unterhaltungswert der Geschichten. Mit diesem Projekt wollen wir Menschen helfen, diese hinterlistige Krankheit zu vermeiden oder zu besiegen! Dabei ist komplett transparent, welche Spendensumme wir Autoren durch den Verkauf der Bücher generieren – über eine Aktionsnummer der Deutschen Krebshilfe.

Eine tolle Idee wie ich finde und daher auch mein Aufruf, das Buch für den guten Zweck zu kaufen. Eine wunderbare Sammlung von Kurzgeschichten, eine tolle Urlaubslektüre oder auch ein liebevolles Geschenk. Das Buch eignet sich für alle möglichen Zwecke!

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Herausgeber.
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Christoph Lüdge — Und die Freiheit?

Und die Freiheit?: Wie die Corona-Politik und der Missbrauch der Wissenschaft unsere offene Gesellschaft bedrohen.

Von Christoph Lüdge.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
kaum ein Thema beschäftigt uns seit nunmehr eineinhalb Jahren mehr als das Corona-Virus und die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Ich wurde häufig und teilweise heftig angegriffen wegen meiner kritischen Haltung zu den Maßnahmen, die die Regierenden in aller Welt ergriffen haben. Besonders kritisch sehe ich die fortdauernden Einschränkungen unserer, vom Grundgesetz garantierten, Grundrechte. Ich habe deswegen bereits mehrere Bücher zum Thema vorgestellt, meist solche, die sich kritisch mit den Maßnahmen auseinandersetzen. Der Grund dafür ist, dass in der regierungstreuen Presse bereits genügend gejubelt wird. Kritische Meinungen werden unterdrückt, Menschen, die sich kritisch äußern werden verleumdet, beschimpft und beleidigt. Dabei sind solche Ausdrücke wie „Covidiot“, „Aluhutträger“ und „Verschwörungstheoretiker“ noch die harmloseren. „Drecksnazi“ gehört zu dem mittleren Beleidigungen und die wirklich schlimmen gebe ich hier lieber nicht wieder. Aber gehört es nicht zu einer funktionierenden Demokratie, dass auch Meinungen, die sich abseits des Mainstreams bewegen, gehört und diskutiert werden können? Ich wurde bei Facebook mehrfach gesperrt, weil ich mich kritisch zur Corona-Impfung und zu den Grundrechtebeschränkungen geäußert hatte. Inzwischen habe ich mein Facebook-Konto gelöscht. Das Netzwerk war einmal das Aushängeschild des freien Internets. Inzwischen wird zensiert, gelöscht und jede vom Mainstream abweichende Meinung gnadenlos unterdrückt.
Trotzdem möchte ich Ihnen heute noch ein Buch vorstellen, das sich kritisch mit dem Zustand unserer Demokratie auseinandersetzt. Es ist wieder von einem hochkarätigen Fachmann verfasst. Prof. Dr. Christoph Lütge hat den Lehrstuhl für Wirtschaftsethik an der TU München inne und ist seit 2019 Direktor des TUM Institute for Ethics in Artificial Intelligence.
Was ich mir wünsche? Ich wünsche mir, dass wir in Deutschland wieder zu einer gesunden Diskussionskultur zurückkehren, auch abweichende Meinungen zulassen und nicht mit Scheuklappen durch die Gegend laufen. Ich war in den 1970er Jahren sehr aktiv in der Politik und erinnere mich gerne daran, dass ich als strammer CDUler mit den Kollegen bei der SPD heftig gestritten habe. Aber es ging immer um die Sache und wir haben die Meinung des jeweils anderen durchaus ernst genommen. In einem Punkt waren wir (seinerzeit gab es eigentlich nur drei Parteien, CDU, SPD und FDP) uns immer einig. Wir wollten Deutschland nach vorne bringen, zu einem freien Land machen, in dem Diktatur keinen Platz mehr hat. Die Wege dahin mögen verschieden sein, das Ziel hat aber keiner aus den Augen verloren. Und auch Willy Brandt hat in der CDU viele Freunde gehabt, die seine Ostpolitik durchaus begrüßt hatten.
Schade, dass das alles heute offensichtlich nicht mehr gilt.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und den Autor des Buchs, das ich Ihnen heute ans Herz legen möchte. » Weiterlesen

Sucharit Bhakdi — Karina Reiss — Corona unmasked.

Corona unmasked: Neue Daten, Zahlen, Hintergründe: Neue Zahlen, Daten, Hintergründe.

Von Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss und Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
in einer bislang noch nie dagewesenen Weise, werden in unserem Lande Meinungen, die nicht dem Mainstream entsprechen, unterdrückt. Aber gehört es nicht gerade zu einer funktionierenden Demokratie, abweichende Meinungen zuzulassen? Die beiden Autoren Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss und Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi vertreten solche abweichenden Meinungen zur Corona Pandemie. Folglich werden Sie in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und YouTube gesperrt, gelöscht und verleumdet, statt sich sachlich mit Ihnen auseinanderzusetzen. Ich bin kein Arzt und mute mir keine fachliche Meinung zu der Thematik zu. Jedoch macht es mich immer misstrauisch, wenn Politiker in vollkommen undemokratischer Manier in das Recht auf freie Meinungsäußerung eingreifen und wenn vom Mainstream abweichende Meinungen mit allen Mitteln unterdrückt werden. Das ist für mich Grund genug, in diesem Blog auch Bücher vorzustellen, die die Corona-Maßnahmen kritisch sehen. Noch niemals nach dem zweiten Weltkrieg wurde in Deutschland und anderen demokratischen Staaten so massiv in die Grundrechte eingegriffen, wie in den vergangenen eineinhalb Jahren. Und noch nie wurden Journalisten, Ärzte und Virologen, die sich abseits des Mainstreams äußern, so gnadenlos mundtot gemacht und diffamiert.
Die beiden Autoren dieses Buches sind hochangesehene Fachleute, keine Scharlatane, wie Ihnen von politischer Seite und der Pharma-Industrie vorgeworfen wird. Insbesondere die Pharma-Industrie hat ein großes Interesse daran, die Corona-Panik zu schüren. Geht es doch um eine Multi-Milliarden Geschäft. Dass sie von unseren Politikern darin unterstützt wird, verwundert hingegen kaum, wenn man sich die Nebeneinkünfte dieser Damen und Herren mal etwas genauer ansieht.
Das neue Buch von Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss und Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, „Corona unmasked. Neue Zahlen, Daten, Hintergründe“, ist im Mai 2021 beim Goldegg-Verlag erschienen. Es ist in einer verständlichen, klaren Sprache in erster Linie für Menschen geschrieben, die sich nicht alltäglich mit der medizinischen Fachliteratur beschäftigen. Mit seinen 277 Verweisen und Quellenangaben kann es allerdings auch der Ärzteschaft als Nachschlagwerk dienen.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt der Neuerscheinung. » Weiterlesen

Stephen Hawking — Kurze Antworten auf große Fragen.

Kurze Antworten auf große Fragen.

Von Stephen Hawking.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
wohl kein anderer Mensch des 20. und 21. Jahrhunderts hat die Menschheit so beindruckt wie Stephen Hawking. Bereits während seines Studiums in Oxford begannen die ersten Anzeichen für seine Erkrankung, die sich während seiner Studienzeit 1963 bis 1965 in Cambridge verstärkten. Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) begann, sein Nervensystem zu zerstören. Mediziner prophezeiten ihm, er habe nur noch wenige Jahre zu leben. Viele andere Menschen hätten nach einer derartigen Diagnose aufgegeben. Nicht so Stephen Hawking. Er bekam einen erstaunlichen Motivationsschub. Seine geistigen Fähigkeiten waren von der Krankheit nicht betroffen und so konnte er sein Leben ganz der Forschung widmen. Er wurde 76 Jahre alt und hinterließ der Menschheit geradezu unglaubliche Forschungsergebnisse.
Mit seinem Buch „kurze Antworten auf große Fragen“ stellt er diese Ergebnisse auch einem breiten Publikum zur Verfügung.

Ein Rezensent von AMAZON bringt es auf den Punkt. Er schreibt:

In den letzten Sätzen seines letzten Buches ermahnt uns Steven Hawking unsere Zukunft wieder in unsere eigenen Hände zu nehmen. Wir sind zu satt und zu bequem geworden! Und so ganz neben bei entlarvt er die Populisten links wie rechts in deren rückwärtsgewandten Kleinkariertheit.

„Denkt also daran, zu den Sternen zu schauen und nicht auf eure Füße. Versucht zu verstehen, was ihr seht, und fragt euch, wie das Existieren des Universums möglich ist. Seid neugierig! Und ganz egal, wie schwierig euch euer Leben vorkommt: Es gibt immer etwas, das ihr tun – das ihr erfolgreich tun könnt. Gebt nie auf, das ist am wichtigsten! Lasst eurer Phantasie freien Lauf! Gestaltet die Zukunft!“

Man möchte fast sagen, wer nur zu seinen Füßen schaut, wird niemals seinen Horizont erblicken.
Mir persönlich machte dieses Buch sehr viel Mut und gab mir Zuversicht, dass es aus dem aktuellen Dilemma ein Entrinnen geben mag. Nicht mehr für uns, aber vielleicht für unsere Kinder und deren Kinder. Im Moment ist Mutmachen sehr gefragt, doch leider ist mit ihm einer der größten Mutmacher von uns gegangen. Who’s next?

Besser kann man es nicht ausdrücken. Dieses Buch sollte JEDER lesen.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und den Autor.
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Jan Fleischhauer — How dare you!

How dare you!: Vom Vorteil, eine eigene Meinung zu haben, wenn alle dasselbe denken.

Von Jan Fleischhauer.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
Jan Fleischhauer ist eine ganz große Ausnahme im Feld der Autoren von politischen Kolumnen. Er ist einer der ganz wenigen Journalisten, die nicht einfach nachplappern, was ihnen von der Politik oder der Wirtschaft vorgesetzt wird. Er schließt sich eben gerade nicht aus Bequemlichkeit der Mehrheitsmeinung an, sondern er erlaubt sich etwas, das in den heutigen Zeiten geradezu unverschämt und eventuell auch gefährlich ist: Er hat eine eigene Meinung und vertritt diese auch lautstark und hörbar. Oft genug erhält er dafür von den linksgrün eingefärbten und gleichgeschalteten Kollegen verbale Prügel. Man empört sich: Wie kann dieser Mensch nur eine vom Mainstream abweichende Meinung haben?
Es ist ein Übel unserer Zeit, dass sich viele Menschen keine eigene Meinung mehr bilden, sondern ungeprüft übernehmen, was Ihnen von der Tagesschau und anderen Staatsmedien vorgekaut wird.
Jan Fleischhauer ist die große Ausnahme. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt laut, was er denkt. Oft genug hat er dadurch berufliche Nachteile. Er nimmt sie hin und das zeichnet ihn aus.
Sein Buch, erschienen im Oktober 2020 im Siedler Verlag, ist mehr als lesenswert. Es sollte zur Pflichtlektüre all derer werden, die sich allabendlich von der Tagesschau die Welt (falsch) erklären lassen.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt des Buches und seinen Autor.
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