Bea Eschen — 75.


75.

von Bea Eschen.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
ich finde den Artikel gerade nicht mehr, aber es ist noch nicht so lange her, dass ein (vermutlich Grüner) Politiker in einem Interview beklagt hat, dass die Menschen heutzutage zu alt werden. Auch aus der Bewegung „Fridays for Future“ sind solche Töne immer öfter zu hören. Was nun, wenn junge Politiker auf die Idee kommen, das Lebensalter der Bevölkerung zu begrenzen? Ist das Utopie oder liegt es vielleicht doch im Bereich des Möglichen? Bea Eschen malt in ihrem Roman „75“ dieses furchtbare Szenario an die Wand. Eine Regierung unter der Leitung eines „despotischen Regierungschefs“ beschließt, alle Menschen, die ihr 75. Lebensjahr erreicht haben, einzuschläfern. Die meisten Menschen haben sich damit abgefunden, jedoch regt sich auch Widerstand. Eine Gruppe von Menschen beginnt, diesem teuflischen Regime die Stirn zu bieten.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und die Autorin.


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In diesem Blog geht es um Bücher — normalerweise.


Ausnahmsweise mal kein Buch, sondern eine Stellungnahme zu den schrecklichen Ereignissen der letzten Tage und Wochen.

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
in diesem Blog geht es normalerweise um Bücher und das soll auch so bleiben. Ab der kommenden Woche werde ich hier wieder in gewohnter Weise Bücher und Autorinnen bzw. Autoren vorstellen. In dieser Woche ist alles anders. Nach drei grausamen, sinnlosen Morden, verübt von Menschen, die in Deutschland Schutz gesucht und gefunden haben, kann man nicht so einfach zur Normalität zurückkehren. Das Entsetzen sitzt zu tief. Nach dem Dortmunder Messermord an einer 21-jährigen Frau (28. Juli) und dem Bahngleismord an einem 8-jährigen Jungen in Frankfurt (29. Juli) wurde am 31.07 im Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof ein Mann auf bestialische Art mit einem Schwert abgeschlachtet. Fast täglich müssen wir darüber hinaus von (Massen-)Vergewaltigungen, Massenschlägereien, sexuellen Übergriffen, Freibadbesetzungen, Beleidigungen und … und … und … lesen. Viele Frauen trauen sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr alleine auf die Straße. Aber auch am Tag ist man nicht mehr sicher. Wenn man nach „Vergewaltigung am helllichten Tag“ googelt, kommen erschreckende Berichte zutage. In vielen Presseorganen wird die Herkunft der Täter verschwiegen, weil die Politik das offensichtlich so will. Aber dank Internet können wir dann doch schnell erfahren, dass es fast immer junge Männer vom afrikanischen Kontinent sind, die hier keinerlei Recht auf Asyl haben und doch vom Staat versorgt werden, wobei viele das, bereits großzügig bemessene, Taschengeld noch durch den Handel mit Rauschgift aufbessern.


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Ingo Lenßen — Ungerechtigkeit im Namen des Volkes.


Ungerechtigkeit im Namen des Volkes: Deutschlands bekanntester Strafjurist klagt an.

Von Ingo Lenßen.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
geht es Ihnen manchmal auch so? Sie lesen in der Zeitung, dass ein Richter oder eine Richterin „im Namen des Volkes“ Recht gesprochen hat, das Urteil aber in Ihren Augen schreiend ungerecht ist? Sie sind nicht alleine. Einer sehr breiten Schicht in der Bevölkerung geht es auch so. Da werden Menschen wegen Bagatellen eingesperrt und andere, die getötet, vergewaltigt, Kinder geschändet oder andere schlimme Dinge verbrochen haben, kommen mit einer Bewährungsstrafe davon. Und das soll gerecht sein?
Ingo Lenßen stellt in seinem neuen Buch die Opfer mehr in den Mittelpunkt als die Täter. Das ist für einen Strafverteidiger eher ungewöhnlich. Die versuchen doch oft genug, ihre Mandanten als Engel und die Opfer als Teufel darzustellen. Es sind in der letzten Zeit viele Urteile von Richtern „im Namen des Volkes“ gesprochen worden, bei denen die Interessen der Opfer nicht mehr im Vordergrund standen. Da wurden jugendliche Raser, die unschuldige Menschen getötet haben, mit einer Bewährungsstrafe nach Hause entlassen. Das Opfer ist tot — der Täter darf sich über ein mildes Urteil freuen. Oder Täter, die junge Frauen oder sogar Kinder vergewaltigten, denen man eine „Persönlichkeitsstörung“ zugestand und sie in eine Therapie entließ, statt sie für immer wegzusperren.
Ingo Lenßen, Deutschlands bekanntester Strafverteidiger, geht in diesem Buch auf solche Fälle ein. Mehr als 50 Fälle werden beispielhaft im Buch behandelt.
Auf die Frage eines Reporters: „Herr Lenßen, sprechen deutsche Gerichte ungerechte Urteile?“, antwortet er mit einem einfachen: „Ja!“. (RTV Ausgabe 25/2019, Seite 9).
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Klimawandel Lüge oder Realität?



Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
normalerweise stelle ich in diesem Blog Bücher vor. Heute soll es eine Ausnahme geben und ich möchte Ihnen meine Meinung zu dem derzeit aktuellsten Thema mitteilen. Die grünen Stellen sind Links zu den jeweiligen Quellen meiner Aussagen
Im Jahre 1 nach Greta wird es Zeit, einmal darüber nachzudenken, wem eigentlich diese ganze Klima-Hysterie nützt. Ein Berliner Bischof vergleicht Greta Thunberg gar mit Jesus. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie ein 16-jähriges Mädchen, das am Asperger Syndrom leidet, es schaffen konnte, eine weltweite Hysterie zu erzeugen? Wer steckt dahinter? Wer verdient an Greta? Warum wird eine ganze Jugend mit falschen Fakten dazu getrieben, freitags auf die Straße, anstatt in die Schule zu gehen. Warum findet unsere Kanzlerin das sogar gut? Wer sind die Eltern des Kindes und welche Interessen verfolgen die eigentlich?
Zunächst aber ein paar allgemeine Gedanken zum Thema.
Die Welt existiert sei mehr als 5 Milliarden Jahren. In dieser langen Zeit gab es unzählige Klimakatastrophen, vom Menschen vollkommen unbeeinflusst, denn den gibt es erst seit 100.000 Jahren. Da, wo sich heute das Mittelmeer ausbreitet, war einst eine Wüste. Dort wo sich heute die Schwäbische Alb bis auf 1.000 Meter über NN erhebt, war einst ein riesiges Meer. Die letzte große Eiszeit dauerte mindestens 100.000 Jahre. Der Supervulkan unter dem Yellowstone-Nationalpark stößt pro Tag 45.000 Tonnen Kohlendioxid aus, das sind im Jahr 16,5 Millionen Tonnen. Er ist aber nicht der einzige Supervulkan. Auch in Italien gibt es einen, den Vesuv. Und noch viele andere auf der ganzen Welt verteilt. Geht nur einer dieser Riesen hoch, wird der Mensch von der Erde verschwinden, wie einst die Dinosaurier. Es wird Jahrzehnte lang dunkel, sehr kalt und wir werden verhungern.Warum schreibe ich das? Weil ich diese Hysterie, die eine ganze Generation erfasst hat, nicht mehr ertragen kann.
Warum glauben wir etwas? Weil alle anderen es auch glauben? Weil unsere Familie und unser direktes Umfeld es glauben? Weil uns ein angesehener oder vertrauenswürdiger Mitmensch geraten hat, es zu glauben? Hat man uns in der Schule beigebracht, es zu glauben? Haben es die Massenmedien immer wieder so berichtet? Glauben wir es, weil die Idee schon so lange existiert?
Was wäre aber, wenn alles, was wir über den Klimawandel glauben, nur Illusion wäre? Was wäre, wenn das alles nur ein Teil eines ganz anderen Planes wäre?


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Roland Reuss — Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.


Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Von Roland Reuss.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
wieder einmal hat mir Facebook eine neue „Freundschaft“ beschert, den Autor Roland Reuss. Sein bereits 2016 erschienenes Buch „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, ist es unbedingt wert, gefördert zu werden. Die Erlöse aus dem Buch gehen an eine Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, Elendsviertel in menschenwürdige Wohnsiedlungen umzuwandeln.
Der Autor lebte selbst einige Zeit in Spanien und so kamen wir ins „Gespräch“. Als ich von der Stiftung erfuhr, war mir klar, dass ich diese wunderbare Idee unterstützen möchte. Roland Reuss musste einige schwere Rückschläge im Leben verkraften aber anstatt sich selbst zu bedauern, schaffte es es immer wieder auf die Beine zu kommen und schließlich dieses wunderbare Projekt in Angriff zu nehmen.
Lesen Sie im nächsten Abschnitt mehr über das Buch und auch über das Leben des Autors.


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Die positive Sprache — Rainer Andreas Seemann


Die positive Sprache: und wie man sie üben und praktizieren kann.

Von Rainer Andreas Seemann.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,
ich nutze die Chance, die ein ausgefallener Beitrag diese Woche bietet um mal wieder auf eines meiner Bücher hinzuweisen. Ich bin in vielen Netzwerken unterwegs und muss immer mehr feststellen, dass unsere Sprache sich in eine falsche Richtung entwickelt. Sie passt sich den Computern an. Das ist eine Entwicklung, die mir nicht gefällt. Dann sind da die fürchterlichen Anglizismen, die man nur schwer ertragen kann. Man löscht ja nicht mehr, man cancelt. Man hat keine Verabredung, sondern ein Date. Man sucht nicht im Internet, man googelt. Aus dem Hausmeister wird der Facility Manager, aus dem Vertreter für wichtige Kunden wird der Key Account Manager. Man geht nicht mehr in eine Besprechung, sondern in ein Meeting. Man feiert nicht mehr auf einem Fest, sondern auf einem Event.
Was aber noch viel schlimmer ist, die Umgangssprache wird unmerklich aber stetig immer negativer und oft auch unverständlicher. Politiker sprechen in langen Sätzen, die nichts enthalten als leere Worthülsen und viele Konjunktive. Ich persönlich bekomme das berühmte Würgen im Hals, wenn ein Politiker einen Satz mit den Worten beginnt: „Ich würde meinen wollen …“. All dies und noch mehr erläutere ich in meinem Buch und ich zeige an einfachen Beispielen auf, wie Sie sich eine positive Sprache ganz leicht angewöhnen können. Es erfordert nur etwas Übung und schon werden Ihre Gesprächspartner über Ihre sprachliche Verbesserung staunen. Das Buch ist als E-Book und in gedruckter Form erhältlich. AMAZON PRIME Kunden können das Buch kostenlos lesen. Im folgenden Abschnitt finden Sie den Klappentext.


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Rene Borbonus — Respekt.


Respekt!: Wie Sie Ansehen bei Freund und Feind gewinnen.

Von Rene Borbonus.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
Respekt, das ist etwas, was in unserer modernen Gesellschaft zunehmend verloren geht. Angeregt durch eine Diskussion auf Facebook, bei der es einmal (und fast ausnahmsweise) ohne Beleidigungen, sondern sehr fair und sachlich zuging, schreibe ich heute diesen Artikel. Eine der Diskussionsteilnehmerinnen hat mich auf dieses wunderbare Buch aufmerksam gemacht. Es sollte als Lehrbuch in den Schulen unseres Landes zur Pflicht werden. Wir erleben, dass der Respekt eine zunehmend untergeordnete Rolle in unserer Gesellschaft spielt. Schüler haben keinen Respekt mehr vor ihren Lehrern, Kinder nicht mehr vor Eltern, Politiker reden respektlos über ihre Kollegen von anderen Parteien und Fraktionen, im Internet wird jeder, der sich kritisch zur Lage der Nation äußert, sofort völlig respektlos als „Nazi“ oder als „Linksradikaler“ bezeichnet. Passt er/sie in keines der beiden Klischees, dann nennt man ihn einen Deppen oder Idioten. Kennen Sie noch eine Talkshow im Fernsehen, in der ein respektvoller Umgangston gepflegt wird? Nein, da gehen die Diskutanten mit Beleidigungen und Gebrüll aufeinander los, keiner lässt den anderen ausreden und jeder denkt, er habe die alleine selig machende Meinung. Ich schau mir diesen Mist gar nicht mehr an. Und klar, wer mich kennt, weiß, dass ich manchmal aus der Haut fahre und Dinge sage, die ich nachher bereue. Ich werde mir das Buch zu Herzen nehmen und an mir arbeiten.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Buch und Autor.


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Dirk Müller — Machtbeben.


Machtbeben: Die Welt vor der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten – Hintergründe, Risiken, Chancen.

Von Dirk Müller.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
vielleicht geht es Ihnen ebenso wie mir und vielen anderen Menschen. Uns erscheint die Zukunft unsicher, wir wissen nicht, was auf uns zukommt und wie sich die Welt entwickeln wird. Besonders im Bereich Wirtschaft und Finanzen sind große Teile der Bevölkerung verunsichert. Dirk Müller greift das Thema auf. Auch das gewachsene Misstrauen gegen die Medien spielt dieser Unsicherheit in die Hände. Viele große Zeitungen und Magazine recherchieren nicht mehr selbst, sondern drucken nur noch das ab, was Ihnen von den großen Nachrichtenagenturen geliefert wird. Dirk Müllers Analysen sind dagegen hervorragend recherchiert, nachprüfbar und hochinteressant. Ich denke, jeder der sich für die Entwicklung der Weltwirtschaft interessiert, sollte dieses Buch lesen. Wer sich auf die kommende Weltwirtschaftskrise vorbereitet, hat gute Chancen, diese nicht nur zu überstehen, sondern sogar von ihr zu profitieren. Der Preis des Buches (leider auch des E-Books) ist für viele eventuell ein Hindernis. Aber die Informationen, die Sie bekommen werden, sind jeden Cent wert! Das verspreche ich Ihnen! Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und den Autor.


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Georg Orwell 1984.


1984.

Von Georg Orwell (Autor) und Michael Walter (Übersetzer).

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

ein echter Klassiker, so aktuell wie kein anderes Buch, das ist Georg Orwells „1984“. Was sich zu der Zeit, als das Buch geschrieben wurde, wie Science Fiction anhörte, ist heute traurige Wahrheit geworden. Der totale Überwachungsstaat. Orwell hat eine Entwicklung vorausgesehen, die heute in vielen Punkten noch deutlich schlimmer zur Wahrheit geworden ist, als er es in seinem Buch beschrieben hat. Wir sind heute bereits total überwachbar geworden und den meisten von uns ist das nicht einmal bewusst. Wir tragen unser Smartphone mit uns herum und sind dadurch ganz leicht zu orten. Man kann ohne Mühe ein Bewegungsprofil erstellen und weiß so genau, wann Sie wo waren. Wir zahlen mit Karte, wie schön für die Konzerne, die jetzt genau wissen, wofür wir unser Geld ausgeben und in welchen Läden wir einkaufen, sei es online oder im Geschäft. Unsere Krankheiten werden künftig auf der Gesundheitskarte (welch blöder Name für eine Karte, die man braucht, wenn man krank ist) gespeichert und sind damit zentral abrufbar. Wir offenbaren unsere Meinungen in den sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Twitter und jeder, der es will, kann daraus ein Persönlichkeitsprofil erstellen. Es gibt kein Bankgeheimnis mehr, das Finanzamt kann jederzeit und ohne richterlichen Beschluss, Ihre Konten abfragen und weiß auch, wofür Sie wieviel Geld ausgeben und ob Sie vielleicht mehr ausgeben als Sie an Einnahmen angegeben haben. Wer im Internet surft, hinterlässt Spuren. Das ist manchmal gut so, denn dadurch wurden zum Beispiel viele Kinderschänder gefasst. Aber sind wir denn alle Kinderschänder? Wollen wir wirklich, dass unser Provider alle Daten auf Vorrat speichert, wie es wieder und wieder von unseren Politikern gefordert wird? Stehen wir jetzt alle unter Generalverdacht?

Das sind nur ein paar, ganz wenige Möglichkeiten, die „Big Brother“ heute hat. In Wirklichkeit ist es noch viel schlimmer. Und am allerschlimmsten ist der häufig gehörte Satz meiner Mitmenschen: „Das ist mir egal, ich habe nichts zu verbergen“. Ich denke, jeder sollte dieses Buch lesen. Diese Ausgabe stammt von 1994 und Sie werden erkennen, dass es bereits heute in vielen Fällen schlimmer ist, als es Orwell in seinem Buch beschrieben hat. Im nächsten Abschnitt lesen Sie mehr über den Inhalt und den Autor.


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