Heiner Wenk — Über die Bremer Straße nach Bremen.

Über die Bremer Straße nach Bremen: Biologie, Lyrik und Autobiografie eines Babyboomers.

Von Heiner Wenk.

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,

Professor Dr. med. Heiner Wenk ist den regelmäßigen Lesern unseres Blogs bereits durch sein Buch „Rudergedanken“ bekannt. Nun folgt, nachdem er vor kurzem in Ruhestand gegangen ist, seine Autobiographie. Als sogenanntes Nachkriegskind hatte er es nicht einfach. Die Erziehungsmethoden jener Zeit waren noch stark von den „ewig Gestrigen“ geprägt. So war es durchaus üblich, dass man Kindern aus sogenannten „einfachen“ Familien den Besuch einer höheren Schule verweigerte. Eine engagierte Lehrerin setzte es im Falle des Autors durch, dass er aufs Gymnasium gehen konnte. Die eigene Familie, die Nachbarn und Bekannten waren trotzdem überzeugt, dass der Bub es sowieso nicht schaffen und er schon bald wieder in der „Volksschule“ landen wird. Nun, heute wissen wir, dass sehr viele aussichtsreiche Karrieren auf diese Weise zerstört wurden, bevor sie überhaupt beginnen konnten. Wie viele talentierte Kinder wurden keine Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler und Rechtsanwälte, weil bornierte Eltern und Lehrer ihnen diesen Weg nicht zutrauten? Dass Wenk es trotzdem geschafft hat, das Abitur und ein Medizinstudium erfolgreich zu beenden, darf als Glücksfall bezeichnet werden. Denn ganz bestimmt verdanken heute viele Menschen ihre Gesundheit der Kunst des späteren Arztes, Professors und Klinikchefs.

Heiner Wenk beschreibt seinen Lebensweg auf spannende und interessante Weise. Es ist ein tolles Buch, das auch die gesellschaftlichen Veränderungen im ausgehenden 20. Jahrhundert und dem Übergang ins 21. Jahrhundert aufzeigt.
Ein ganz besonderes Talent des Arztes und Autors bleibt im Buch ebenfalls nicht unerwähnt. Seine Liebe zur Lyrik und dem Reimen zeigt sich in einigen Gedichten und lyrischen Texten, die der Biographie hinzugefügt wurden.

Für alle, die den bekannten Arzt und Klinikchef aus Bremen kennen, und nicht nur für die, ist das Buch eine wunderbare Ergänzung im Bücherschrank. Wer Biographien mag, für den ist dieses Buch ein ganz besonderes „Schmankerl“.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Buchinhalt und über den Autor.


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Detlef Hager — Frau Kakadu

Frau Kakadu: Heiter bis Besinnlich.

Von Detlef Hager.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
Detlef Hager ist von Beruf eigentlich Arzt aber genaugenommen hätte er sein Brot auch als Schriftsteller und Dichter verdienen können. „Frau Kakadu“ ist bereits das vierte Buch, das wir für den vielseitigen Autor herausgeben durften. Seine drei bereits veröffentlichten Romane finden Sie hinter diesem Link. Mit „Jakob und Lena“, „Marie Claire“ und „Nur Träume“ zeigt Hager seine romantische Seite sehr deutlich. Die beiden erstgenannten Bücher sind klassische Liebesromane, einfühlsam geschrieben und gefühlsbetont zu Papier gebracht.
Sein Buch „Nur Träume“ dagegen ist die Geschichte eines Jungen, der bereits im Kindesalter sehr klare Vorstellungen über seine berufliche Laufbahn entwickelt und diese Träume dann auch zielstrebig verfolgt. Dabei legt ihm das Leben so manchen Stein in den Weg. Aber er räumt diese ehrgeizig zur Seite und erreicht schließlich viel mehr als er sich erträumt hatte.
Alle diese Bücher sind spannend, lesenswert und eignen sich auch besonders als Geschenk für die Menschen, die sich dem Genre der Liebe und Romantik nicht ganz verschlossen haben.
In seinem neuen Buch zeigt Hager nun, dass er nicht nur Romane scheiben, sondern auch wunderbar reimen kann. Das Buch enthält eine Sammlung seiner Gedichte, die in einzelne Bereiche aufgeteilt wurden. So finden sich darin die Themen:

– Tierisches
– Liebe
– Expressive Lyrik
– Allerlei
– Balladen
– und Poetendasein

Für Freunde der Lyrik ein wunderbares Werk, das sich wiederum bestens als Geschenk für Menschen eignet, die daran Freude haben.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Autor.

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Dr. med. Jürgen Schwalm — Lyrik und Geschichte.

Dr. med. Jürgen Schwalm — ein Portrait.

Von Rainer Andreas Seemann.

Foto: Jürgen Schwalm
-privat-

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
Dr. med Jürgen Schwalm war mir als Autor vom „Almanach deutschsprachiger Schriftsteller-Ärzte“ bereits bekannt, als er mich im Herbst 2020 fragte, ob wir seinen Gedichtband „Arm in Arm und Wort für Wort“ veröffentlichen könnten. Nun, Lyrik ist für einen Verleger ein schwieriges Genre, gehen die Verkaufszahlen doch Jahr für Jahr immer weiter zurück. Dennoch habe ich mit Freuden zugesagt, als ich die wunderbaren Gedichte gelesen hatte.

Im Mai 2021 folgte dann ein zweiter Gedichtband. „Wort und Bild und Kunst und Leben„. Auch dieses Buch faszinierte mich von Anfang an und wir haben es sehr, sehr gerne veröffentlicht, wohlwissend, dass es schwer wird, diese wunderbare Lyrik zu verkaufen.

Wir leben in Zeiten, in denen, sehr zu meinem Leidwesen, Lyrik und Prosa kaum noch Käufer finden. Aber ich bin Optimist. Vielleicht ändert sich der Geschmack wieder. Wir sind da zuversichtlich.

Gott sei Dank gibt es aber auch heute noch immer eine kleine, aber durchaus feine Gemeinde von Lesern, die Freude an guten Gedicht- und Erzählbänden hat und an diese wende ich mich heute. Die beiden Bücher von Jürgen Schwalm sind es wert, in jedem gut sortierten Bücherschrank zu stehen.

Aber das ist noch nicht alles. Jürgen Schwalm hat sich nicht nur mit Gedichten befasst, sondern auch mit herausragenden Persönlichkeiten aus seiner Familie. Und so entstanden zwei weitere Bücher, die wir verlegen konnten. Im Buch „Arthur Fitger und Theodor Schwalm“ erzählt der Autor die Geschichte seines Großvaters und der wunderbaren Freundschaft seines Vorfahren mit dem bekannten Bremer Maler Arthur Fitger. In einfühlsamem Stil beschreibt Schwalm eine große Künstlerfreundschaft des Waisenjungen und dem seinerzeit bereits sehr bekannten Maler. Aber das Buch ist auch ein wunderbares Zeitdokument aus dem vor- vorigen Jahrhundert.

In September 2022 folgte dann ein Buch über zwei bemerkenswerte Frauen „Hedwig und Franziska Dragendorff„, aus der mütterlichen Linie von Jürgen Schwalm. Das Buch gibt tiefe Einblicke in das Leben des 19. Jahrhunderts. Es ist für alle Leserinnen und Leser interessant, die sich für die damalige Zeit interessieren.

In diesen beiden Büchern finden sich auch sehr eindrucksvolle Bilder und Fotografien aus der jeweiligen Epoche.

Im nächsten Abschnitt finden Sie noch einmal die Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Büchern.


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