Eine lyrische Reise. Gedichte von Sandy Seeber.


Eine lyrische Reise

Gedichte von Sandy Seeber

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Liebe Leserinnen und Leser,

Lyrik ist der Albtraum aller Verleger. Sie verkauft sich nur mühsam und damit lässt sich kein Geld verdienen. Das mag sein aber ist sie deswegen schlecht? Wer Lyrik mag, wer Gedichte liebt, wird mit diesem Buch seine Freude haben. Es sind sehr einfühlsam geschriebene Verse und sie hinterlassen den Eindruck, dass die Autorin viel eigene Gefühle in ihre Werke gelegt hat.

Frau Seeber sagt dazu selbst: “ Gedichte sind genauso wie Bilder eine wundervolle Möglichkeit, die eigene Persönlichkeit auszudrücken. Es wird dabei immer diejenigen geben, die diese Verse mögen, aber im Gegensatz dazu auch diejenigen, die mit ihnen nichts anfangen können.“

Dass man mit Lyrik beim breiten Publikum nicht unbedingt punkten kann, zeigt die einzige Rezension bei AMAZON, die mit zwei Sternen nach meiner Meinung völlig daneben liegt. Der Rezensent rechnet vor, wieviel er für ein Gedicht bezahlen muss, wenn er das Buch kauft. Aber mal ehrlich, kann man Poesie auf diese Weise beurteilen? Nach ihrem Preis? Mein Vorschlag: es gibt bei AMAZON die Möglichkeit, einen Blick ins Buch zu werfen. Lesen Sie die beiden ersten Gedichte und wenn sie Ihnen gefallen, kaufen Sie das Buch. Den Link dazu finden Sie am Ende des Artikels. weiterlesen Eine lyrische Reise. Gedichte von Sandy Seeber.

Der Tiefbesiegte – Johanna Führer/Blumenthal.


Der Tiefbesiegte – Gedichte mit Gemälden von Johanna Führer/Blumenthal

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Liebe Leserinnen und Leser,

wie es oft im Leben so ist, die eigene Familie wird erst mit zunehmendem Alter interessant. Als Jugendlicher ist man mit sich selbst und dem Aufbau des eigenen Lebens beschäftigt, dann kommt die eigene Familie, die eigenen Kinder und es bleibt kaum Zeit, die Wurzeln des eigenen Seins zu erforschen. Mit zunehmendem Alter verspürt man den Wunsch, mehr über seine Vorfahren herauszufinden. Wer waren sie – was taten sie – was bleibt von ihnen? So erging es mir, als mir beim „ausmisten“ meines Bücherschranks, der zusammenzubrechen drohte, ein Buch meiner „Tante Hanna“ in die Hände fiel. Ich hatte es vor vielen Jahren von meinem Vater geschenkt bekommen, einem Halbbruder Johanna Führers. Damals fand ich keinen Zugang zu den Gedichten und Bildern. Ich war viel zu viel mit mir selbst, meiner Karriere und meiner eigenen Familie mit Frau und zwei Kindern beschäftigt. Heute ist das anders. Johanna Führer/Blumenthal wäre heute wohl vergessen, gäbe es da nicht meinen Cousin Anselm Rapp aus München, der das Andenken an sie stets bewahrt und ein Buch mit einer Auswahl an ihren Gedichten und Gemälden herausgegeben hat. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das Buch für Freunde der Lyrik ein kleiner Schatz ist, der in keinem Bücherschrank fehlen sollte. weiterlesen Der Tiefbesiegte – Johanna Führer/Blumenthal.