Gendergerechte Sprache — Nein danke!


Gendergerechte Sprache — nicht mit mir!

Der Genderwahn
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
Liebe Leserinnen und Leser,

ich muss meinen Kropf leeren. In Deutschland verbreitet sich ein Virus, das offensichtlich das Sprachzentrum des Gehirns zerstört. Es nennt sich gendergerechte Sprache. Wikipedia schreibt dazu:
Geschlechtergerechte Sprache ist ein Sprachgebrauch, der die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck bringen will. Hierzu zählen auch Vorschläge zur Veränderung des Sprachsystems in Vokabular, Orthographie oder sogar Grammatik. Als „Gendering“ oder „Gendern“ wird bezeichnet, wenn ein Text nach Richtlinien des geschlechtergerechten Formulierens erstellt oder umgeschrieben wird.

Nun ist ja tatsächlich nichts gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau einzuwenden. Aber muss deswegen auch die Deutsche Sprache verbogen werden? Unsere Sprache ist eine der wortreichsten Sprachen der Welt. Laut Duden besteht sie aus 500.000 Wörtern. Der Wortschatz der Standardsprache umfasst immerhin 75.000 verschiedene Wörter. Ich habe dazu bereits einmal einen Artikel verfasst, den Sie hier nachlesen können. Aber, was bleibt von diesem reichen Wortschatz? Mein Sprachtrainer hat vor ein paar Jahren mal behauptet, dass ein guter Redner nur 4.000 Wörter braucht um als guter Rhetoriker durchzugehen. Aber ACHTUNG! Das war VOR dem Genderwahn, der sich derzeit, befeuert von der Standardpresse und den diversen Frauenbeauftragten in der Verwaltung, den Firmen und den Universitäten, ausbreitet. Auch die schlimmsten Rechtschreibreformen haben es nicht geschafft, unsere wundervolle Sprache total zu „verhunzen“. Aber, was uns jetzt aufgezwungen werden soll, ist, gelinde gesagt, der schlimmste sprachliche Schwachsinn, seit unsere Vorfahren vor vielen Jahrtausenden anfingen, Sprachen zu entwickeln.


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Erweiterte Leistungen.


Erweiterte Leistungen bei Seemann Publishing.

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Autorinnen und Autoren,

ein Unternehmen, und sei es auch noch so klein, muss sich weiterentwickeln. Ich freue mich deswegen sehr, dass wir Ihnen in Zukunft eine weitere Leistung anbieten können.

Der erweiterte Vertrieb

Bisher wurden die Bücher, die wir herausgegeben haben, nur über AMAZON vertrieben. Ab sofort können Sie, auch für Bücher, die wir bereits veröffentlicht haben, den erweiterten Vertrieb beantragen. Das heißt, dass Ihr Buch dann nach ca. sechs bis acht Wochen im gesamten deutschen Buchhandel verfügbar sein wird. Unsere Autoren haben dazu bereits eine E-Mail erhalten. Für neue Bücher gibt es automatisch ein Angebot, das dieses erweiterten Vertrieb mit einschließt. Einen groben Überblick finden Sie im Anschluss, die Einzelheiten nennen ich Ihnen gerne auf Anfrage. Nutzen Sie unser Kontaktformular.


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Lektorat? Ja, aber…


Lektorat? Ja, aber…

Eine humorvolle Betrachtung über den Sinn (oder Unsinn?) des Lektorats.

Wer ist der Boss?
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
ausgelöst durch eine Diskussion auf Facebook, in der ein Autor (keiner von meinen) sich darüber bitter beschwerte, dass eines der Bücher, die ich herausgegeben habe, kein „professionelles Lektorat“ erhalten hat, fühle ich mich bemüssigt, einmal dieses Thema näher zu beleuchten. Jener andere „Schriftsteller“ hat sich über zwei Dinge echauffiert. Erstens ein Ausrufezeichen in einer Überschrift und über einen Grammatikfehler. Kein Wort hingegen über den Inhalt des Buches, das er auf „keinen Fall kaufen wird“ angesichts der Tatsache, dass hier offensichtlich kein Lektor mitgemischt hat.

Dazu gibt es folgendes zu sagen. Erstens ist ein „professionelles Lektorat“ sehr teuer und für Autoren und/oder Verleger von Kleinauflagen schlicht und ergreifend unbezahlbar und zweitens ist auch das teuerste Lektorat kein Garant für bessere Verkaufszahlen. Ich möchte dies an mehreren Beispielen aufzeigen. Heute beginne ich mit dem Brief eines passionierten Jägers an die Lektorinnen eines Verlags. Es geht um das Buch „Waidmanns Grab“ von Christof A, Niedermeier. Folgen Sie im nächsten Abschnitt den Patzern, die sich die Lektorinnen des Verlags erlaubt haben. Manchmal wäre es eben gut, wenn da Leute säßen, die sich mit der Materie auskennen. (Das gilt auch für den Autor).


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Der Aufreger der Woche WordPress 4.9


Der Aufreger der Woche — WordPress 4.9

Diese verfluchten automatischen Updates.

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

WordPress, die Software, mit der ich dieses Blog betreibe, will unbedingt, dass man alle Versionsupdates schnell installiert. Das Argument: Sicherheit. Ich habe heute von der Version 4.8.3 auf 4.9 upgedatet. Das hätte ich besser nicht getan. Danach ging nämlich so gut wie nichts mehr. Die für mich so wichtige Werkzeugleiste war verschwunden, ich konnte keine Bilder mehr hochladen und… und… und…

Meine einfache Idee war: ich spiele meine Backup (Updraft Plus) auf und alles ist wieder gut. Das war dann der Supergau. Das Backup war mit der neuen WordPress-Version nicht kompatibel und nun war alles zerschossen. Gott sei Dank konnte ich die Datenbank retten. Alle Beiträöge sind wieder gefunden worden. Auch das Theme (Catch Box) ließ sich wieder installieren und nun war schon fast alles wieder wie es war. Nur die Werkzeugleiste war immer noch weg und ich konnte immer noch keine Bilder hochladen. Also ein Rollback auf die alte Version. So wie die WordPress Foren das beschreiben, ist es ein Albtraum. Glauben Sie es, danach funktioniert gar nichts mehr. weiterlesen Der Aufreger der Woche WordPress 4.9

Alice Gabathuler gibt Einblicke in ihr Autorenleben.


Alice Gabathuler gibt Einblicke in ihr Autorenleben.

Interview von Rosemarie Benke-Bursian

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

es gibt in jedem Leben immer wieder besondere Glücksmomente. Für mich ist jetzt gerade dieser Fall eingetreten. Mein ganz besonderer Dank gilt deswegen zwei ganz besonderen Menschen. Alice Gabathuler, gerade ausgezeichnet mit dem Hansjörg-Martin-Preis 2014 für ihr Buch „no_way_out“ und Rosemarie Benke-Bursian, die mir dieses Interview zur Verfügung gestellt hat. Es ist eine Premiere im Autorenblog. Das erste Interview mit einer Autorin und dann gleich einer so hochkarätigen….
Sie verstehen meine Euphorie!

Nun aber genug von meiner Hochstimmung. Lassen wir die beiden Damen zu Wort kommen.

Die Kinder- und Jugendbuchautorin Alice Gabathuler ist 1961 in der Schweiz geboren und auch dort aufgewachsen. Danach zog es sie für eine Weile in die weite Welt. Heute lebt sie mit ihrer Familie im schweizerischen Kanton St. Gallen. Schon als Kind hat sich Alice Gabathuler für Bücher und Geschichten begeistert. Doch erst mit 39 machte sie – einer Midlife Crisis sei Dank – das Schreiben zum Beruf .
Im Jahre 2014 erwies sich diese Entscheidung als eine sehr gute, denn die Autorin wurde für ihren Jugendkrimi „no_way_out“ mit dem renommierten Hansjörg-Martin-Preis für den besten deutschsprachigen Kinder- und Jugendkrimi des Jahres geehrt, ein Preis, der einmal jährlich auf der Criminale vom Syndikat, einer Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren, verliehen wird.

Für Alice Gabathuler markierte die Verleihung des Hansjörg-Martin-Preises einen Höhepunkt in ihrem Leben, das längst nicht so geradlinig und zielstrebig verlief, wie es auf den ersten Blick erscheint, doch das lass ich sie nun anhand eines Interviews selbst erzählen: weiterlesen Alice Gabathuler gibt Einblicke in ihr Autorenleben.