Dietrich Weller — Rezension zur Biographie von Heiner Wenk.

Eine Rezension zum Buch „Über die Bremer Straße nach Bremen“.

Von Dietrich Weller.

Dr. med. Dietrich Weller

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
Dr. med. Dietrich Weller, der Arzt im (Un-)Ruhestand, hatte schon immer eine zweite Leidenschaft, neben der zu seinem Beruf. Er liebte und liebt die Literatur in ihrer vielfältigen Form. So war er lange Jahre der Herausgeber des „Almanach deutschsprachiger Schriftsteller-Ärzte“ und Präsident des Bundesverbandes deutschsprachiger Schriftsteller-Ärzte (BdSÄ). Den Almanach geben inzwischen wir heraus und auch das Amt des BdSÄ Präsidenten hat Weller inzwischen aus Altersgründen niedergelegt. Aber sich so ganz zur Ruhe setzen — das kann er doch nicht und das ist gut so! Ich bin sicher, dass die Patienten, denen er in zwei Notfallpraxen Hilfe anbietet, sehr dankbar sind. Und auch das Team von Seemann Publishing ist immer für die vielen tollen Ratschläge mehr als dankbar.
Es gibt ja im Leben keine Zufälle, so sagt man. Ich lernte Dr. Weller vor vielen Jahren kennen, als ich mit einem „Hexenschuss“ die Notfallpraxis im Leonberger Kreiskrankenhaus besuchte. Wir kamen ins Gespräch und fanden schnell heraus, dass uns das Thema Literatur beide umtreibt. Viele Kunden meines kleinen Verlags stammen aus der Ärzteschaft und/oder sind Mitglieder im BdSÄ.
Deswegen freue ich mich immer, wenn Dr. Weller sich bereit erklärt, eine Rezension zu einem Buch zu schreiben. So auch heute, als er mir die zum Buch von Heiner Wenk schickte. Sie ist in einem wunderbaren Stil verfasst, und so hoffe ich sehr, dass Sie in Ihnen die Lust weckt, das Buch zu lesen.
Im nächsten Abschnitt finden Sie die vollständige Rezension zum Buch. Ich möchte mich bei Herrn Dr. Dietrich Weller ganz herzlich für diesen tollen Beitrag bedanken.


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Wolfram Kühl — Das Wort im Licht Teil III.

Das Wort im Licht: Aphorismen aus vier Jahrzehnten — Teil III.

Von Wolfram Kühl.
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
das Genre von Wolfram Kühl sind die Aphorismen. Heute kann ich Ihnen den dritten Teil seiner Reihe über die „Aphorismen aus vier Jahrzehnten“ vorstellen, die wir in diesem Monat veröffentlichen konnten. Den zweiten Teil, den er ebenfalls in unsere Hände gelegt hat, finden Sie hinter diesem Link. Auch im Almanach deutschsprachiger Schriftsteller-Ärzte, den wir seit 2020 herausgeben, ist er immer mit seinen Aphorismen vertreten.
Ein Aphorismus ist ein selbständiger, einzelner Gedanke, ein Urteil oder eine Lebensweisheit. Er kann aus nur einem Satz oder wenigen Sätzen bestehen. Oft formuliert er eine besondere Einsicht rhetorisch als allgemeinen Sinnspruch. Wolfram Kühl beherrscht diese Sprachkunst perfekt.
Dr. med. Dietrich Weller, der ehemalige Präsident des Bundesverbands Deutscher Schriftstellerärzte, schreibt dazu in seinem Vorwort zum Buch:

Diese Literatur schmeckt vorzüglich und sollte in kleinen Portionen genossen werden!
Sammlungen von Gedanken, die in den späten Lebensjahren zusammengestellt werden, sind besonders wertvoll, weil sie mit gereiftem Blick und lebenserfahrener Kritik ausgesucht wurden. Dies gilt besonders für Aphorismen, die an sich schon aufgrund der literarischen Charakteristik ein überlegtes Kondensat dar-stellen. Das Unwesentliche, die Schlacke, um den kristallenen Gedanken herum ist weggeschliffen; die Worte sind erlesen, poliert und auf das Wesentliche reduziert, sodass die Essenz rein und hoch konzentriert vor dem geistigen Auge des Lesers liegt und genüsslich durch die Windungen des bewusst denkenden Gehirns fließen und sich mit den unbewussten Gefühlen, Erlebnissen und Erkenntnissen verbinden kann. Daraus entsteht im besten Fall ein neuer Lichtblitz, der unseren Tag mit einem klaren „Ja, so ist es!“ erhellt und bereichert.

Soweit Dr. Weller.

Im nachfolgenden Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und den Autor.

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Monika Maria Vogelgesang — Die andere Zeit.

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,

ich hatte Ihnen das Buch von Monika Maria Vogelgesang bereits einmal im Autorenblog vorgestellt. Und nun mache ich es noch einmal. Das Buch ist so aktuell, wie kaum ein zweites.
Die Handlung könnte genau so oder so ähnlich in jeder deutschen Stadt passiert sein und vielleicht ist sie es auch. Natürlich ist alles fiktiv und doch …
Bei allen Freunden von superspannenden Thrillern sollte dieses Buch unbedingt im Bücherschrank stehen.
Es eignet sich auch als wundervolles Weihnachtsgeschenk!
Deswegen hier noch einmal die Vorstellung:

Die andere Zeit: Roman.

Von Monika Maria Vogelgesang.

Cover:
Ausschnitt aus dem Bild: Allegorie der Guten Regierung von Ambrogio Lorenzetti

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
dieser Roman von Monika Maria Vogelgesang hätte zu keiner besseren Zeit erscheinen können. Mehr als zwei Jahre Pandemie auf der einen, und Korruption und ausufernder Lobbyismus in Politik auf der anderen Seite haben die Autorin wohl zu diesem Thriller inspiriert. Ich ordne dieses Buch dem Genre „Politthriller“ zu.

Die Autorin arbeitet als Psychiaterin, Neurologin und Psychotherapeutin und leitet eine entsprechende Klinik. In Ihren Büchern verarbeitet sie oft Beobachtungen, Erfahrungen und Gedanken zu spannenden Geschichten über den Menschen in seiner Zeit.
Dieses neue Buch ist ein echtes Highlight. An Spannung kaum zu überbieten erzählt die Autorin die Geschichte eines korrupten Politikers, der die Pandemie schamlos ausnutzt um die Wahl zum Oberbürgermeister seiner Stadt zu gewinnen. Dabei ist ihm jedes Mittel recht.

Ich sage mal so: Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen sind nicht gewollt und wären rein zufällig. Andererseits muss man nur aufmerksam die Zeitung lesen um zu wissen, dass es solche Geschichten und Vorkommnisse zuhauf auch in der Realität gibt.
Vom kleinen Team von Seemann Publishing erhält dieses Buch volle fünf Sterne mit einem extra Plus für den tollen Stil, in dem es geschrieben wurde.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und die Autorin. » Weiterlesen

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