Jürgen Schwalm — Arthur Fitger und Theodor Schwalm

Arthur Fitger und Theodor Schwalm: Dokumente einer Künstlerfreundschaft in Bremen.

Von Jürgen Schwalm.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
Jürgen Schwalm ist ein bekannter Autor. Auch im gesegneten Alter von 90 Jahren schreibt er Gedichte, Poesie und Prosa vom Feinsten. Seemann Publishing konnte bereits zwei seiner Bücher verlegen. Sie finden die zugehörigen Blogbeiträge hinter diesem Link. Sein neuestes Buch beschäftigt sich aber mit einem seiner Vorfahren, genau seinem Großvater, und dessen Freundschaft mit dem sehr bekannten Maler Arthur Fitger. Über Fitger gibt es einen sehr ausführlichen Eintrag in Wikipedia, den Sie hinter diesem Link finden. Beide verband eine herzliche Künstlerfreundschaft. Theodor Schwalm erinnerte sich stets dankbar an Arthur Fitger, dessen väterliche Autorität seine Laufbahn so entscheidend beeinflusste. Zu jener Zeit war es keinesfalls üblich, dass zwei Männer aus so unterschiedlichen sozialen Schichten in Freundschaft zueinander fanden. Der Autor beschreibt dies in einem sehr lesenswerten und spannenden Stil.
Theodor Schwalm erinnerte sich an die erste Begegnung mit dem älteren Fitger mit den folgenden Worten:

Im Sommer 1883 kam eines Tages ein Herr mit dem Vorsteher des Bremer Waisenhauses zur Klasse herein mit den Worten: „Ich meine diesen hier.“
Ein großer Schrecken durchfuhr mich, denn ich hatte vor einigen Minuten eine Ohrfeige vom Vorsteher erhalten, weil ich einen eben eingetauschten Kreisel gleich ausprobiert hatte. Ich dachte, für diese Untat kehre nun das Unheil mit erneuerter Gewalt zurück. Doch der gütige Blick und die freundliche Frage dieses Herrn, ob ich mit der Armbrust umzugehen verstünde, dann möchte ich doch mal mit ihm kommen, verwandelten Angst in Begeisterung. Der Herr (=Fitger) hatte den Vorsteher um ein Modell gebeten, das er brauchte für Bilder, die er dem Waisenhaus für den neuen Festsaal stiftete, deren Motive Illustrationen zu Luthers Brief an seinen Sohn waren. Ich war von ihm aus hundertfünfzig Jungen vorgeschlagen worden…

Zu diesem Zeitpunkt konnte er natürlich nicht wissen, dass aus dieser ersten Begegnung eine so tiefe Männerfreundschaft wurde.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über das Buch und den Autor. » Weiterlesen

Reinhold Kusche und Marc Freund — Mörderische Melange.

Liebe Freunde meines Autorenblogs.
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
ich möchte Sie heute noch einmal auf ein Buch hinweisen, das wir bereits im Juni 2018 herausgegeben haben. Der Sommer naht mit großen Schritten und es ist bestimmt kein Fehler, sich jetzt bereits mit Urlaubslektüre einzudecken. Ganz besonders eignen sich dafür Kurzgeschichten. In diesem Buch gibt es 22 richtig tolle davon. Je 11 von Reinhold G. Kusche und Marc Freund.
Hier also noch einmal die Vorstellung dieses Buches:

Mörderische Melange. 22 Kurzgeschichten.

Von Reinhold G. Kusche und Marc Freund.

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

es gilt von einer Neuerscheinung aus meinem Verlag zu berichten. Mit Reinhold G. Kusche und Marc Freund haben sich zwei sehr erfolgreiche Autoren aus Norddeutschland zusammengetan und zweiundzwanzig Kurzgeschichten von Krimi, Thriller, Emotion, Humor, bis hin zu Mystery in einem gemeinsamen Buch veröffentlicht. Für Sie als Leser(-in) bedeutet das zweiundzwanzig Mal Spannung, Unterhaltung und Lesespaß, oft mit sehr überraschendem Ende. Gerade jetzt, in der beginnenden Urlaubszeit, ist das ein Buch, das in keinem Reisegepäck fehlen sollte. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre. Ein wenig mehr erfahren Sie im folgenden Abschnitt und bei AMAZON können Sie auch einen Blick ins Buch werfen.

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Arno Stelzer — EGOMANIE EGOMONEY EGOMANN-NIE.

EGOMANIE EGOMONEY EGOMANN-NIE …: Traumwerk über das KOMM-ENDE.

Von Arno Stelzer

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Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
das Buch, das ich Ihnen heute vorstelle, und das wir herausgegeben haben, ist nicht einfach einem Genre zuzuordnen. Nach einiger Überlegung haben wir uns dafür entschieden, es als „Postapokalyptische Science Fiction“ und „Dystopie“ zu bezeichnen. Der Autor ist ein Meister der Wortspiele, was es an mancher Stelle nicht ganz einfach macht, das Buch zu lesen. Jedoch ist die Handlung äußerst spannend und wenn man sich einmal eingelesen hat, ergeben viele dieser Neologismen einen tieferen Sinn und tragen zum Verständnis der Handlung bei.
Der Protagonist ist irgendwie dem Weltuntergang entkommen und zieht sich in eine einsame Höhle zurück. Mit den verbliebenen Vorräten kann er vorerst überleben. Um seinem restlichen Leben Sinn zu geben, beginnt er einen autobiographischen Bericht, der ihm auch dabei helfen soll, den Untergang zu begreifen.
Während die äußere Welt unaufhaltsam vergeht, erfährt er im Rückzug aus ihr eine innere Genesung.
Unklar bleibt, ob der äußere Untergang ein wirkliches Ereignis ist oder ein Verlöschen seiner Wahrnehmung im Wahnsinn.
Da man die Handlung nicht mit zwei oder drei Sätzen beschreiben kann, finden Sie im nächsten Abschnitt eine ausführliche Inhaltsangabe und auch ein wenig mehr über den Autor.
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