Dagmar Kühl — Alice und das mörderische Gold.

Alice und das mörderische Gold: Regency – Roman.

Von Dagmar Kühl.

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
so ganz kurz vor unseren Betriebsferien ist es uns noch gelungen, den wunderbaren, historischen Roman von Dagmar Kühl herauszugeben. Es ist eine sehr spannende Geschichte aus dem Jahre 1821. Die Protagonistin des Romans findet einen Goldschatz. Das weckt natürlich die Gier von Verwandten und vermeintlichen Freunden, die sich an unsere Alice heranmachen und ihr den Schatz abjagen wollen. Sie muss sich fortan gegen gefährliche Machenschaften und übelste Bedrohungen zur Wehr setzen. Wie und ob ihr das gelingt, wird im Buch in einem sehr einfühlsamen, spannenden Stil beschrieben. Wer Freude an historischen Romanen, die in England im 19. Jahrhundert spielen, hat, wird dieses Werk lieben.
Vielleicht geht es Ihnen aber auch so wie mir. Ich dachte immer, dass ich mit diesem Genre nichts anfangen kann. Aber — das dachte ich nur bis zu dem Zeitpunkt, als ich diesen tollen Roman gelesen hatte. Es macht Spaß sich in diese Zeit zurückzuversetzen, es berührt einen, wie ungerecht das Leben manchmal sein kann und man erlebt förmlich mit, wie sich die Protagonistin trotz aller Widernisse zur Wehr setzt und mit Mut und Tatkraft allen Anfeindungen widersteht.
Im nächsten Abschnitt, finden Sie den Prolog. Lesen Sie ihn und wenn bei Ihnen dann die Neugier erwacht, ob es tatsächlich ein Happy End geben kann, dann lesen Sie dieses wunderbare Buch. Ich verspreche Ihnen, dass es an keiner Stelle den Spannungsbogen verliert.

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Prolog aus „Alice und das mörderische Gold“.

Das Rauschen des Regens übertönte alles.
Sie hielt den Kien an die Kerze. Sofort loderte eine Flamme auf. Kräftig genug, das umherliegende Gemisch aus Stroh, Papier und Spänen in Brand zu setzen.
Für einen Augenblick beobachtete sie noch das Ausbreiten des Feuers und stieg dann in das untere Stockwerk hinab. Dort genügte ein Fidibus und die Stücke abgerissener Tapeten fingen sofort Feuer. Polsterwolle, Zeitungsreste, Möbelteile, alles brannte bald lichterloh.
Von der Flurtür aus warf sie einen letzten Blick in die Halle, deren geschnitzte Täfelung einmal Mamas ganzer Stolz gewesen ist. Nun lagen überall auf dem Boden herausgerissene Paneele und zerfetzte Vorhänge, sie gaben den Flammen reichlich Nahrung.
„Ob Gott mir das je vergeben kann?“ Seufzend nahm sie ihre Laterne auf, ging in die Küche und öffnete hinter dem großen alten Käseschrank eine kaum sichtbare kleine Tür, die ins Freie führte.
Überall roch es nach Moder und Pilzen, Wasser sammelte sich in großen Pfützen.
Der Regen hatte spürbar nachgelassen und würde nun der Glut aus hundertjährigem Holz und allem, was im Haus an Vertrautem noch verblieben war, nicht mehr viel anhaben können.

Wie es zu dieser Brandstiftung kam und warum Alice ihr Familienschloss zerstört, das erfahren Sie im Buch, das Sie als E-Book, Taschenbuch oder als E-Book bei AMAZON bestellen können. Folgen Sie diesem Link.

Über die Autorin.

Dagmar Kühl
Geboren 1944 in Halle/Saale ; Vater Flugzeugbauingenieur; wegen Reparationsleistungen des Vaters gezwungenermaßen von 1946-1952 Aufenthalt in der Sowjetunion, Einschulung dort; nach der Rückkehr Schulbesuch in Halle, Abitur 1962; von 1962-1967 Studium der Kunsterziehung und Geschichte an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald; von 1967 bis 1993 Lehrertätigkeit an verschiedenen Erweiterten Oberschulen (Gymnasien) in der ehemaligen DDR.
Ab 1993 Arzthelferin und gute Seele in der Praxis des Ehemannes Dr. Wolfram Kühl in Bremerhaven;
Zwillingssöhne und eine Tochter
Bisher drei historische Romane, einen Gegenwartsroman und Kurzgeschichten veröffentlicht.

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Mit lieben Grüßen aus Camposol

Ihr Rainer Andreas Seemann

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