Dr. med. Dietrich Weller — Ich verstehe Sie!

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Ich verstehe Sie! Verständigung in Praxis, Klinik und Pflege.

Von Dr. med. Dietrich Weller.

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser,

Sie alle kennen wahrscheinlich die Situation. Sie sind beim Arzt und der redet in einer für Sie unverständlichen Sprache. Für Nachfragen bleibt keine Zeit und Sie als Patient fühlen sich unverstanden, unzufrieden und vielleicht weckt das in Ihnen auch so etwas wie Zorn oder Aggressivität. Oft liegt es einfach daran, dass Ärzte, Krankenschwestern, Altenpfleger und andere medizinische Berufe zwar viel Fachwissen haben. aber in ihrer Ausbildung eines fehlt. Das Fach Kommunikation. Diesem Problem hat sich Dr. Weller angenommen und ein Buch geschrieben, dass ich, wäre ich Gesundheitsminister, zur Pflichtlektüre für alle Studenten und Auszubildende in medizinischen Berufen machen würde. Dieses Buch richtet sich primär also an alle Gesundheitsberufe. Es ist aber genauso interessant für Patienten und anderweitig Betroffene. Das Buch stellt eine Brücke her zwischen Arzt und Patient, zwischen Pflegern und Menschen, die diese Pflege benötigen. Es ist ein wichtiges Buch! Es weckt Verständnis für die verschiedenen Sichtweisen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Inhalt und Autor.

Inhaltsangabe/Kurzbeschreibung


Ich verstehe Sie! – Dieser Gedanke schafft Vertrauen. Verständnis für sein Gegenüber zu haben bedeutet, sich in ihn einfühlen zu können und ein Miteinander herzustellen. Menschen, die bestrebt sind, Gespräche so zu führen, dass sich dieses Vertrauensverhältnis bilden kann, sei die Lektüre des neuen Buches von Dr. med. Dietrich Weller empfohlen.

Ziel ist die gute Kommunikation: Ärzten, Pflegepersonen und Therapeuten werden einfach umsetzbare Tipps für den Umgang mit kranken Menschen geboten. Darüber hinaus finden sich Ratschläge für einen im wahrsten Sinne des Wortes gewinnbringenden Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Zahlreiche authentische Beispiele zeigen, wie gute Verständigung in Praxis, Klinik und Pflege alltäglich werden kann, und verlocken durch ihren Realitätsbezug geradezu zum Ausprobieren der Vorschläge. Das Kapitel über das Verstehen von Patienten mit bestimmten Krankheitsbildern oder Lebenskonflikten ist eine Fundgrube für alle (auch für Laien!), die sich im Umgang mit Kranken und in deren Umfeld besser auskennen und patientengerecht verhalten möchten.

Über den Autor

Bild privat. Genehmigung zur Verwendung liegt vor.

Dr. Dietrich Weller ist Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schriftstellerärzte. Er sagt über sich:

Ich wurde 1947 in Leonberg geboren und bin da auch aufgewachsen. Studium der Humanmedizin in Tübingen, Wien und Mannheim. 1972 deutsches Staatsexamen in Tübingen und Promotion in Mannheim, 1975 US-Staatsexamen (ECFMG).

Nach den Weiterbildungen zum Kinderarzt (1979) und Allgemeinarzt (1981) führte ich elf Jahre eine eigene Praxis als Hausarzt und nebenher neun Jahre lang ein eigenes Seminarzentrum für Lebensberatung. Ich hielt regelmäßig Seminare und Vorträge, auch für Pharmafirmen, über Kommunikation, Konfliktlösungen und Gesundheitsfragen. Anschließend baute ich als ärztlicher Geschäftsführer mit einem Projektentwickler die damals größte Mutter-Kind-Reha-Klinik auf und leitete diese. Dann arbeitete ich zehn Jahre lang in zwei neurologischen Rehabilitationskliniken: in Karlsbad-Langensteinbach und zuletzt in den Kliniken Schmieder Gerlingen und Stuttgart. 2007 habe ich die Zusatzbezeichnung Palliativmedizin erworben.

Seit März 2012 genieße ich meinen kreativen (Un-) Ruhestand und arbeite regelmäßig in den Notfallpraxen des Krankenhauses in Leonberg und des Marienhospitals in Stuttgart.

Mehr über Dr. Weller und über sein literarisches Werk können Sie auf seiner Homepage nachlesen. Folgen Sie diesem Link!

Das heute beschriebene Buch ist über den Weinbrenner-Verlag zu beziehen. Folgen Sie bitte diesem Link. oder bestellen Sie bei AMAZON.

Besonders, wenn Sie selbst in einem medizinischen Beruf arbeiten, möchte ich Ihnen dieses Buch ans Herz legen. Mehr Verständnis trägt zu einem besseren Verhältnis mit dem Patienten bei. Letztlich trägt der Umgang mit zufriedenen Patienten auch zu Ihrem Spaß an der Arbeit bei.

Ihr Rainer Andreas Seemann

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