Ein Badener in Afghanistan.

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Ein Badener in Afghanistan – Reiseerzählungen von Rudolf Schreiner.

von Sonja Seibel und Otmar Schreiner.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

vor ein paar Tagen hat mich eine spannende E-Mail erreicht. Dort heißt es unter anderem: „Jahrelang versuchte ich meinen Vater zu überzeugen, dass sein Leben in einem Buch veröffentlicht werden sollte. Ein Manuskript hatte er über seine Auslandsaufenthalte detailliert aufgeschrieben. Erst als mein Vater ins Pflegeheim musste, fand ich bei der Wohnungsauflösung die Unterlagen. Das war die Grundlage für das herausgegebene Buch.“

Sonja Seibel hat auf Grundlage dieser Aufzeichnungen eine spannende Biographie über ihren Vater, „Rudolf Schreiner“ geschrieben und ihr Bruder „Otmar Schreiner“ war ihr bei der Digitalisierung der Bilder behilflich. Das Ergebnis hat mich angenehm überrascht. Für eine Hobby-Autorin ist das fertige Buch erstaunlich gut. Ein wenig gestört hat mich der Preis für das Taschenbuch. Fast 20 Euro ist deutlich zu hoch gegriffen, zumal es in einem Verlag für Selfpublisher erschienen ist, die Autorin also den Preis selbst festlegen konnte. Das E-Book liegt mit € 7,49 dagegen in einem akzeptablen Bereich. Falls Sie einen E-Book Reader Ihr eigen nennen, empfehle ich diese Variante.

Der Bericht beginnt im Jahre 1958 als das Reisen mit dem Flugzeug noch für die meisten Bundesbürger unerschwinglich war. Man muss dies bei der Lektüre berücksichtigen. Afghanistan lag für die allermeisten Deutschen „am anderen Ende der Welt“ und nur wenige Menschen wären auf die Idee gekommen, Ihren Lebensmittelpunkt gerade dorthin zu verlegen. Und sei es auch nur für eine begrenzte Zeit. Anders bei Rudolf Schreiner.

Kurzbeschreibung/Inhaltsangabe



Das „Fernweh“ war größer als das „Heimweh“, so schildert Rudolf Schreiner seine Motivation, eine Reise in ein unbekanntes Land zu unternehmen und die ganze Familie zurückzulassen. Das Buch handelt von vielen Erlebnissen und Eindrücken diverser Reisen und Aufenthalte in fremden Ländern von unserem Vater. Mit einigen Unterbrechungen war er ab 1958 über 12 Jahre vorwiegend in Afghanistan tätig. Es sind Auszüge aus seinem Tagebuch sowie Reise- und Arbeitsberichte, teilweise sehr abenteuerreich aber auch mit einigen humorvollen Anmerkungen…
„Den ganzen Abend habe ich mich mit Tee richtig betrunken!“

Sämtliche Berichte, Gegebenheiten, Bilder und Geschichten stammen aus den 50er- und 60er-Jahren und wurden unzensiert weitergegeben.

Über die Autorin

Bild: privat
„Ich bin 61 Jahre alt, verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn.
Von Beruf Buchhalterin, seit 36 Jahren in einem großen Verlag tätig. Jahrelang versuchte ich meinen Vater zu überzeugen, dass sein Leben in einem Buch veröffentlicht werden sollte. Ein Manuskript hatte er über seine Auslandsaufenthalte detailliert aufgeschrieben.

Als mein Vater ins Pflegeheim musste, fand ich bei der Wohnungsauflösung die Unterlagen. Das war die Grundlage für das herausgegebene Buch. Nach monatelanger Arbeit fand ich zusammen mit meinem Bruder einen Verlag, (BoD Books on Demand), der mein Buch druckte. Die Veröffentlichung fand bisher über diverse Zeitungsberichte im Badener Raum statt.“

Vom Team des Autorenblogs bekommt das Buch inhaltlich fünf volle Sterne. Einen Stern Abzug gibt es, weil das Taschenbuch eindeutig zu teuer ist. Beide Varianten können über die folgenden Links bestellt werden.

Ein Badener in Afghanistan – Taschenbuch bitte hier klicken.

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Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre! Lassen Sie sich in die Nachkriegszeit versetzen, in der Reisen in ferne Länder noch echte Abenteuer darstellten.

Ihr Rainer Andreas Seemann
mit Team

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One Reply to “Ein Badener in Afghanistan.”

  1. Das Lesen hat richtig Spaß gemacht. Unglaubliche Erlebnisse, eine richtige Mischung aus Reiseerzählungen, Reiseführer und Biografie. Viele Begebenheiten und die Erfahrungen passen sehr gut in die heutige Diskussion und Betrachtung mit den Flüchlingsthemen.