Frank Schätzing — Die Tyrannei des Schmetterlings.

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Die Tyrannei des Schmetterlings.

Von Frank Schätzing.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Frank Schätzing ist ein Vielschreiber. Nicht weniger als 30 Bücher finden sich auf seiner AMAZON Autorenseite. Was beim Betrachten der Seite auffällt, ist das große Gefälle zwischen sehr guten und sehr schlechten Rezensionen. Scheinbar hat er eine treue Fangemeinde, auf die er immer zählen kan — egal was er schreibt. So ist es auch bei diesem Buch. Allerdings überwiegen dieses Mal ganz eindeutig die klaren Verrisse. Mit diesem Buch scheint er total daneben gegriffen zu haben. Und genau das ist das Problem dieser Vielschreiber. Irgendwann gehen die Ideen aus und dann wird statt der kreativen Pause irgendein Schmarrn zusammengeschrieben. Die treue Fangemeinde wird es schon kaufen und lesen. Aber so kann man sich auch einen guten Namen schlicht und ergreifend kaputt machen. 47% der Rezensionen haben nur einen Stern und weitere 15% nur zwei. Die Reaktionen reichen von „sehr enttäuschend“ bis zu dem vernichtenden „Finger weg; oder auch: wie konnte das passieren!?“. Eine Rezensentin schreibt überdeutlich: „Ein reines Ärgernis!“.

Und genau hier kann man erkennen, dass große Produktivität bei Schriftstellern oft zum Absturz führt. Kreative Pausen sind wichtig, sonst passieren solche Unglücke wie dieses Buch. Schade drum. Schade um den guten Namen, den man verlieren kann, schade um die enttäuschten Fans und schädlich für das Ego des Autors. Schade um das rausgeworfene Geld. Denn mit € 19,99 ist das E-Book auch noch unverschämt teuer. Auch die gebundene Ausgabe ist mit € 26,00 nicht gerade ein Schnäppchen.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über das Buch und den Autor.


Kurzbeschreibung/Inhaltsangabe



Klappentext: »Die Tyrannei des Schmetterlings« – Frank Schätzings atemberaubender neuer Thriller über eines der brisantesten Themen unserer Zeit: künstliche Intelligenz.
Kalifornien, Sierra Nevada. Luther Opoku, Sheriff der verschlafenen Goldgräberregion Sierra in Kaliforniens Bergwelt, hat mit Kleindelikten, illegalem Drogenanbau und steter Personalknappheit zu kämpfen. Doch der Einsatz an diesem Morgen ändert alles. Eine Frau ist unter rätselhaften Umständen in eine Schlucht gestürzt. Unfall? Mord? Die Ermittlungen führen Luther zu einer Forschungsanlage, einsam gelegen im Hochgebirge und betrieben von der mächtigen Nordvisk Inc., einem Hightech-Konzern des zweihundert Meilen entfernten Silicon Valley. Zusammen mit Deputy Sheriff Ruth Underwood gerät Luther bei den Ermittlungen in den Sog aberwitziger Ereignisse und beginnt schon bald an seinem Verstand zu zweifeln. Die Zeit selbst gerät aus den Fugen. Das Geheimnis im Berg führt ihn an die Grenzen des Vorstellbaren – und darüber hinaus.

Über den Autor

Quelle: AMAZON AUTORENSEITE

Seinen Durchbruch feierte Frank Schätzing 2004 mit dem Ökothriller „Der Schwarm“, in dem die Menschheit existenziell bedroht ist durch eine hochintelligente Lebensform, die tief unten im Meer lebt. Seither gilt der 1957 geborene Kölner als einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Zuvor war Frank Schätzing in der Werbebranche tätig, außerdem produzierte er Musik. Seit den 1990er-Jahren konzentrierte er sich aber zunehmend auf die Schriftstellerei. Zunächst veröffentlichte er 1995 „Tod und Teufel“, der Roman spielt im Köln des Jahres 1260. Weitere Bücher folgten, der erste Bestseller gelang Schätzing im Jahr 2000 mit dem Politthriller „Lautlos“. 2009 erschien „Limit“, ein weiterer Zukunftsthriller, in dem es diesmal nicht hinab ins Meer, sondern hinauf auf den Mond geht.

Meine Empfehlung lautet also: Kaufen Sie dieses Buch nur, wenn Sie ein eingefleischter Schätzing Fan sind. Aber dann haben Sie es eh schon. Allen anderen rate ich „Finger weg“, es ist rausgeschmissenes Geld, da völlig überteuert und von einem echten Thriller so weit entfernt wie Rom von New York!

Sie finden das Buch und alle Rezensionen (auch die paar guten) auf der AMAZON Verkaufsseite.

Ihr Rainer Andreas Seemann

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