Gerhard Martin Kirr — Liebesbriefe eines Narren.


Liebesbriefe eines Narren.

Von Gerhard Martin Kirr.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

die Liebe zwischen zwei Menschen, die ein großer Altersunterschied trennt, ist schwierig. Trotzdem erleben wir gerade in der letzten Zeit häufig, dass besonders ältere Männer sich zu jungen Frauen hingezogen fühlen, denen der Altersunterschied, aus welchen Gründen auch immer, nichts auszumachen scheint. Oft lesen wir dann genüsslich in der Yellow Press, dass man offensichtlich die Folgen einer solchen Verbindung doch nicht richtig eingeschätzt hat. Das Buch, das diesmal den Weg in mein Blog gefunden hat, behandelt genau dieses Thema. Ein Mann, Jahrgang 1952, verliebt sich in eine Frau, Jahrgang 1976. Für ihn ist es „die letzte Liebe seines Lebens“. Er schreibt ihr Briefe, weil, wie er selbst sagt:

1. Ein Brief an Dich ist für mich billiger als ein Anruf bei Dir.
2. In einem Brief kann ich Dir mehr sagen als am Telefon.
3. Ein Brief ist dauerhafter als ein flüchtiges Telefonat.

Diese Briefe hat er nun in diesem Buch zusammengefasst. Sie erzählen viel vom Leben des Autors aber auch von seiner unglücklichen Liebe zu einer jungen Frau. Um Ihnen die Entscheidung, liebe Leserinnen und Leser, etwas zu erleichtern, ob dieses Buch für Sie interessant ist, lasse ich den Autor in seinem Vorwort selbst zu Wort kommen.


Inhaltsangabe/Kurzbeschreibung



Der Autor hat mir in einer Mail geschrieben:

Vorliegendes Buch war ursprünglich ein Briefwechsel zwischen Z [die letzte Liebe meines Leben *1976] und mir [*1952]. 2015 musste ich das schöne Buch auf Z.s Bitte hin leider sofort wieder vom Markt nehmen! Da ich seit 2008 sehr viel Zeit mit den Texten verbracht hatte, wollte ich nicht das ganze Buch in den Papierkorb werfen. So strich ich ihre von mir mühsam eingetippten, sehr schönen Texte und überarbeitete meine Briefe zu diesem Buch, denn: ich hatte mich durch meine Liebesbriefe zum Narren gemacht! Ich hoffe, dass diese Liebesbriefe ihre Leserinnen und Leser finden.

Noch ein Hinweis: Das Buch wurde in der „alten Deutschen Rechtschreibung“ verfasst.

Über den Autor

Bild des Autors. Genehmigung zur Veröffentlichung liegt vor.

Gerhard Martin Kirr, M.A., geboren am 6. Februar 1952 in Stuttgart- Bad Cannstatt stellt im Literaturdepot sein zweites größeres Buch vor. Nach seinem Studium an der LMU in München schrieb er zwei Bücher: „Was ich niemand sagen kann“ [Gedichte 2004] und eben die Liebesbriefe eines Narren“. Er lebt im oberbayerischen Bad Reichenhall.

Das Buch ist im Buchhandel und bei AMAZON als Taschenbuch erhältlich. Folgen Sie bitte diesem Link!

Ich denke, das Buch wird seine Leser finden.

Ihr Rainer Andreas Seemann

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3 Replies to “Gerhard Martin Kirr — Liebesbriefe eines Narren.”

  1. Sehr geehrter Herr Seemann,

    nochmals ganz herzlichen Dank für Ihre Besprechung meiner „Liebesbriefe eines Narren“!

    Laut Abrechnung für 2018 hat das literaturdepot e.V. Berlin erst 6 oder 7 Exemplare verkauft, obwohl es seit längerem auch im Amazon.de verkauft wird!

    Was zuletzt stirbt ist die Hoffnung!

    Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, und lassen Sie uns in Kontakt bleiben!

    Bis demnächst, mit möglicherweise besseren Neuigkeiten verbleibe ich Ihr dankbarer

    Gerhard Martin Kirr M.A.

  2. Sehr geehrter, lieber Herr Seemann,

    als Lektor zu arbeiten macht kaum Spaß! Schon gar nicht, wenn man ein gemeinsames Buch wie mein „Liebste Z! Hallo Gerhard!“ vom Markt nehmen und daraus ein anderes Buch wie meine „Liebesbriefe eines Narren“ machen muß!

    Kann ich bei Ihnen ein neues Buch erscheinen lassen, ohne Druckkostenzuschuß?

    Ich möchte einen autobiographischen Roman schreiben mit dem vorläufigen Titel:

    Von einem, der auszog…
    oder
    Von unten ganz in‘ Arsch!

    Außerdem könnte ich noch einige neue Gedichte anbieten, evtl. auch die meisten alten in meinem Buch „Was ich niemand sagen kann“!?

    Ich habe den Verdacht, daß der Frieling-Verlag, Berlin weiterhin meine Gedichte verkauft, ohne Honorar für mich, wie auch für das ganze Buch!?

    Mit freundlichen und lieben Grüßen und allem erdenklich Guten

    Ihr

    Gerhard Martin Kirr M.A.

  3. Lieber Herr Kirr,
    ich verlange niemals Druckkostenzuschüsse. Wenn Ihr Roman fertig ist, schicken Sie ihn zu mir per E-Mail und erst dann kann ich entscheiden, ob er sich für eine Veröffentlichung eignet. Sie kennen sicher das Sprichwort von der „Katze im Sack“.
    Melden Sie sich, wenn Sie soweit sind!
    Liebe Grüße
    Seemann

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