Gutes Neues Jahr!



Auf ein besseres 2022

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Autorinnen und Autoren,

wir, das kleine Team von Seemann Publishing, wünschen Ihnen allen ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Neues Jahr 2022. Ich wollte an dieser Stelle eigentlich noch einmal auf das Corona-Virus und die durchgeknallte Politik in diesem Zusammenhang eingehen, lasse es aber. Schließen wir das alte Jahr friedlich und ohne Streit ab. Es kann nur besser werden und schließlich wurden alle Standpunkte oft genug wiederholt und mit Argumenten unterlegt.
Ich wünsche aber ganz speziell diesen Ärzten aus meiner Kundschaft, die sich gegen den Mainstream stellen und dafür berufliche Nachteile in Kauf nehmen, die Kraft, zu ihrer Meinung zu stehen. Oft schon hat man Mediziner verlacht, ausgegrenzt und verdammt, die sich gegen die vorherrschenden Meinungen stellten und später als Helden verehrt. In einem freien und demokratischen Land dürfte es nicht sein, dass man Ärzte, die Hunderte und Tausende von Patienten unter schwierigsten Bedingungen geheilt haben, stigmatisiert und ihnen damit droht, die Zulassung zu verlieren, nur weil sie manche Dinge anders und vielleicht viel klarer sehen als die Mehrheit.


„Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen.“
―Voltaire


So viel also für heute aus dem sommerlich warmen Camposol. Ich bin dankbar, dass ich nun bereits seit fünf Jahren in diesem Land leben und arbeiten darf, in dem die Menschen sehr viel entspannter sind und nicht so verbissen, wie inzwischen so viele Menschen in Deutschland.
In Madrid und anderen Städten wurde der Jahreswechsel wie gewohnt im Freien und mit großem Feuerwerk gefeiert. Um Mitternacht haben alle ihre Masken abgenommen und mit jedem Glockenschlag der örtlichen Kirchen oder des örtlichen Rathauses je eine Weintraube verzehrt. Das soll Glück bringen fürs neue Jahr. Ohne Zweifel gibt es in Spanien einen Ort, der für diese Tradition besonders berühmt ist: der Platz Puerta del Sol in Madrid. Tausende von Menschen versammeln sich jedes Jahr am Silvesterabend vor dem Gebäude mit der Uhr, um die Ankunft des neuen Jahres zu feiern, und verwandeln den Platz in eine riesige kollektive Party. Die Atmosphäre ist fantastisch: Konfetti, Musik und Luftschlangen überall; Menschen, die mit Perücken, Hüten und Masken verkleidet sind und vor allem viel Feierlaune mitbringen. Nach dem Verzehren der Glücksweintrauben kommt es zu einer wahren Explosion kollektiver Fröhlichkeit. Die Sektkorken knallen und jeder stößt mit jedem an, mit Freunden, Familie und Umstehenden. Lachen, Scherze, Glückwünsche. So war es auch diesmal, im zweiten Corona-Jahr.
Wie traurig war es dagegen in Deutschland, etwa am Brandenburger Tor ohne Menschen?
Ihr Rainer Andreas Seemann

PS: Im nächsten Abschnitt verlinke ich noch ein interessantes Video.

Fabio Vighi ist Professor für kritische Philosophie an der Universität von Cardiff. Im Sommer hat sich Vighi als Analytiker der aktuellen gesellschaftlichen Krise betätigt und einen viel beachteten Aufsatz über die finanzwirtschaftlichen Hintergründe von Lockdowns und Impf-Ausweisen veröffentlicht.
In einem exklusiven Interview mit „Alschner.Klartext.“ hat Professor Vighi nun ausführlich erläutert, wie die Covid-Krise als Vorwand dient, um notwendige Reparaturmaßnahmen am maroden Finanzsystem durchzuführen. Die Veränderung der Wertschöpfung scheine den Kapitalismus dazu zu zwingen, ein autoritäres Gesellschaftssystem zu errichten, welches von den Zentralbanken direkt in den bürgerlicher Alltag eingreifen und zu monetärer Sklaverei führen wird.
Vighi spricht über die Rolle der Medien als Steigbügelhalter dieser antidemokratischen Entwicklung. Propaganda habe zu einer „Hypnotisierung“ großer Teile der Bevölkerung geführt, die von einem „Wunsch, nicht zu wissen“ erleichtert werde.
Wenn es Sie interessiert, folgen Sie bitte diesem Link.

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