Joachim Steinhöfel — Die digitale Bevormundung.

Die digitale Bevormundung: Wie Facebook, Twitter und Google uns vorschreiben wollen, was wir denken, schreiben und sagen dürfen.

Von Joachim Steinhöfel.

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,

schon seit einiger Zeit habe ich mich aus den sozialen Medien, wie Facebook, Twitter und ein paar anderen zurückgezogen. In den letzten zwei Jahren hat sich dort eine Kultur der Zensur entwickelt, die nicht mehr akzeptabel ist. Selbsternannte Halbgötter wachen über die Beiträge und saugen gerne auf, was andere Nutzer als „politisch unkorrekt“ melden. Unter dem Deckmäntelchen, gegen Hasskommentare vorzugehen und mit Hinweis auf die selbst erstellten Richtlinien dieser Konzerne, werden selbst Texte von den Seiten des Deutschen Bundestages als „Hassrede“ gelöscht. Womit selbst der Gesetzgeber Opfer seiner eigenen Medizin, des verfassungswidrigen „Netzwerkdurchsetzungsgesetzes“ geworden ist. Der Autor diese Buches ist in unzähligen Fällen gegen diese eigenmächtigen Löschungen von selbsternannten Tugendwächtern erfolgreich vorgegangen. In seinem Buch beschreibt er, wie man sich gegen diese Übermacht der digitalen Riesen wehren kann.
Facebook war einmal das tollste Beispiel für ein freies Internet, in dem jeder seine Meinung sagen und diskutieren konnte. Heute muss man sich zunächst durch die unverständlichen Richtlinien des Herrn Zuckerberg kämpfen um zu prüfen, ob man nicht doch irgendwo dagegen verstößt. Ohne Probleme ist es dagegen möglich, Katzenbildchen und Handy-Aufnahmen seiner Mahlzeiten zu posten und der Welt damit seine vermeintliche Tierliebe und seine Essgewohnheiten zu unterbreiten.
Ich wurde mehrfach, sowohl auf Facebook und auch auf Twitter, von irgendwelchen Denunzianten wegen Kritik an Entscheidungen unserer Regierung gemeldet und manches Mal auch für Stundern oder Tage gesperrt. Das muss ich mir nicht mehr antun.
Als Mittel zur Werbung für die Bücher unserer Verlagsautoren taugen Facebook und Co leider auch nicht mehr. Ein Test hat ergeben, dass sich die Verkaufszahlen nicht verändert haben, seit wir dort keine Werbung mehr machen. Dafür haben sich die Abonnentenzahlen für unseren wöchentlichen Newsletter deutlich verbessert. Es geht also auch ohne die großen der Branche.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über Inhalt und Autor des Buches, das allerdings erst am 20.Februar 2022 erscheint, aber bereits jetzt bei AMAZON vorbestellt werden kann.

Inhaltsangabe/Kurzbeschreibung



Facebook, Google, Twitter & Co., die „Big Tech“ genannten IT-Riesen aus dem Silicon Valley, glauben, die Kommunikationsstandards von Milliarden Menschen über ihre Richtlinien und Standards vorschreiben zu können. Diese Anmaßung erfolgt ohne jede demokratische Legitimation. Durch ihre geradezu monopolistische Stellung bestimmen sie die Rahmenbedingungen öffentlicher Kommunikation. Mit dramatischen Folgen: Tausendfacher Rechtsbruch, digitale Massenvernichtung freier Rede und drastische Eingriffe in die Meinungsfreiheit sind die Folge. Selbst Texte von den Seiten des Deutschen Bundestages werden als „Hassrede“ gelöscht. Womit selbst der Gesetzgeber Opfer seiner eigenen Medizin, des verfassungswidrigen „Netzwerkdurchsetzungsgesetzes“ geworden ist.
In diesem Buch klärt Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, als einer der streitbarsten Verteidiger der Meinungsfreiheit, über die Methoden von Big Tech auf und schildert, wie man sich dieser scheinbaren Übermacht in den Weg stellen kann. Als zentraler Protagonist in unzähligen Klagen gegen Facebook & Co. blickt er mit seinen Siegen vor Gericht auf eine beispiellose Erfolgsquote gegen Löschungen, Sperrungen und rechtswidrige Faktenchecks zurück, trotz bisweilen 1000-seitiger Schriftsätze mit überaus kuriosen Inhalten. Die Kontenpfändung bei den Parteien der großen Koalition ist nur eine von vielen teils amüsanten teils absurden Facetten eines Kampfes von David gegen Goliath.

Wenn Sie das Buch, das, wie gesagt, am 20.02.2022 erscheint, vorbestellen möchten, folgen Sie bitte diesem Link.

Ich wünsche Ihnen bereits jetzt viel Freude bei der Lektüre. Es ist spannend!

Mit lieben Grüßen

Ihr Rainer Andreas Seemann

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