Jutta Grunert — Teufelsschatten

Teufelsschatten — Erzählung.

Von Jutta Grunert.

Cover:


Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

Gemäß meines Versprechens, wieder mehr Erstlingswerke vorzustellen, komme ich noch einmal auf das Buch von Jutta Grunert zurück, das wir im September 2020 auf den Markt gebracht haben. Es gehört zu den Büchern, die bislang völlig unverdient ein „Schattendasein“ führen. Es ist uns natürlich klar, dass es bei jährlich ca. 70.000 bis 90.000 Neuerscheinungen in deutscher Sprache, sehr schwer ist, das Buch einer bis dahin unbekannten Autorin zu promoten. Dennoch wollen wir es weiterhin mit Nachdruck versuchen.
Dass die Autorin, viele Wochen des Jahres in Schweden lebt, merkt man ihrer Erzählung an. Eine alte Sage spielt eine bedeutende Rolle in dieser Geschichte. Ein Familienurlaub an einem der vielen schwedischen Seen beginnt gruselig. Die Kinder wollen sich in das Wasser stürzen und finden zwei abgehackte Kinderhände. Die hinzugerufene Ermittlerin der Polizei sagt nur ein einziges Wort voller Entsetzen: „Schattenkinder!“
Was sich dahinter verbirgt, erzählt Jutta Grunert in diesem Buch, in einem einfühlsamen und doch spannenden Stil, der auch viel über das Land und die Leute verrät. Eine tolle Urlaubslektüre, wie wir meinen.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und die Autorin.

Kurzbeschreibung/Inhaltsangabe



Hauptkommissar Ingmar Kleist und seine Familie fahren seit Jahren im Urlaub nach Schweden. In diesem Sommer ist dort ein schreckliches Verbrechen an Kindern geschehen, das alles verändert.
Bei der Ermittlung spielen alter Aberglaube, eine überlieferte Sage und längst vergessen geglaubte Kinder- und Jugendfreundschaften eine entscheidende Rolle.
Zwischen der schwedischen Beamtin Elsa und der Familie entwickelt sich eine ganz besondere Beziehung.
In der Mischung aus Kriminalroman und Urlaubsgeschichte werden auch Belastungen angesprochen, denen Ermittlungsbeamte und ihre Familien häufig ausgesetzt werden.

Über die Autorin

Foto:
Jutta Grunert
private Aufnahme

Die Autorin, Jahrgang 1953, machte nach der Schule eine Ausbildung zur Verwaltungsangestellten. 1972 Heirat, 1976 Geburt eines Sohns. 1980 Hausbau in Bergfeld und 1987 Übernahme der dortigen Postfiliale als Posthalterin. 1997 aus gesundheitlichen Gründen Ende der Berufstätigkeit.
2002 Kauf des Ferienhauses in Schweden, wo sie und ihr Mann viele Wochen des Sommers verleben.
2018 Umzug nach Husum.

Das Buch ist das Erstlingswerk der Autorin. Wir haben sie ermutigt, weitere Erzählungen folgen zu lassen.

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Ich wünsche Ihnen viel Freude mit dieser spannenden und lesenswerten Erzählung.

Ihr Rainer Andreas Seemann

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