Lothar Fritze — Der böse gute Wille.


Der böse gute Wille: Weltrettung und Selbstaufgabe in der Migrationskrise.

Von Lothar Fritze.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
das Buch, das ich Ihnen heute vorstelle, ist bereits vor knapp drei Jahren erschienen. Ich hätte es beinahe schon einmal vorgestellt, jedoch erschien mir seinerzeit die Gefahr zu groß, sofort in die NAZI-Ecke gestellt zu werden. Viele Menschen machen es sich seit 2015 sehr einfach. Wer etwas gegen die unkontrollierte Zuwanderung von Menschen, die hier kein Recht aus Asyl haben, sagt, wird mit der „Nazi-Keule“ erschlagen. Diese Menschen sind nicht an seriösen Diskussionen interessiert. Sie denken nicht genügend nach. Und vor allem tut es mir wirklich weh, als ein NAZI bezeichnet zu werden, der ich nie war und nie sein werde. Wenn ich Ihnen heute dieses Buch trotz aller Bedenken vorstelle, so hat dies einen aktuellen Anlass. Seit 2015 hat sich in Deutschland sehr vieles zum Nachteil der angestammten Bevölkerung entwickelt. Wir müssen täglich in den Zeitungen lesen, dass es Morde, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Massenschlägereien, sexuelle Übergriffe und Freibadbesetzungen von Migranten gibt, um nur ein paar Delikte zu nennen. Traurige Höhepunkte sind zwei Morde innerhalb von 14 Tagen, in denen aus Mordlust zuerst eine Frau, dann eine Mutter mit Kind vor Züge geworfen wurden. Im ersten Fall hat die Frau, im zweiten Fall das Kind, nicht überlebt. Es gab keinen Grund für diese Taten. Opfer und Täter kannten sich nicht. War es reine Mordlust oder Langeweile? Das werden bestimmt viele Sachverständige versuchen, herauszufinden. Ganz schlimm finde ich aber, dass es sofort wieder Menschen gab, die ohne jedes Bedauern für die Opfer, Verständnis für die Täter zeigten. Ich habe, zusammen mit meiner Frau, zwei Kinder großgezogen und inzwischen wurden mir drei wunderbare Enkelkinder geschenkt. Die Vorstellung, dass ein Irrer, vollkommen fremder Mörder, eines meiner Enkelkinder vor einen einfahrenden Zug wirft, ist mir unerträglich. Und noch unerträglicher ist, dass es schon wieder ganze Horden der Antifa-Bewegung gibt, die von einem armen, traumatisierten Menschen sprechen, dem man helfen müsse, diese Tat zu überwinden. Diese Menschen sind in meinen Augen fast noch schlimmer als die Mörder.
Diese traurige Entwicklung war vorauszusehen. Lothar Fritze hat in seinem Buch ganz klar beschrieben, dass wir mit dieser Migrationspolitik nicht etwa die Welt retten, sondern uns alle Probleme dieser Welt ins eigene Land holen.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt des Buches.


Inhaltsangabe/Kurzbeschreibung



Die Ideologie der »Willkommenskultur«:
Mit den Grenzöffnungen für Migranten beheben die Anhänger des moralischen Universalismus nicht etwa eine humanitäre Katastrophe. Vielmehr verstärken sie diese mit ihren moralinvollen Willkommensgesten. Insbesondere dem deutschen Umgang mit der Migrationskrise attestiert Lothar Fritze eine »Dialektik des guten Willens « mit verhängnisvollen Nebenfolgen. Eine solche Dialektik führt im Namen globaler Verantwortung zu praktischer Verantwortungslosigkeit. Die Kriegsgebiete werden nicht befriedet, und die Länder, die sich als Fluchtziel anbieten, importieren mit den Migranten auch die Konflikte aus deren Heimat. Damit gefährden die Aufnahmeländer ihre staatliche Souveränität. Wo die Gefahr wächst, erweitert der schwankende Staat seine Zwangsgewalt vor allem gegen die angestammte Bevölkerung, während sein Gewaltmonopol erodiert. In diesem Buch deutet Lothar Fritze den deutschen Umgang mit der Migrationskrise als einen neuen, gefährlichen Sonderweg.

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Aus traurigem Anlass

Ihr Rainer Andreas Seemann

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