Michel Rodzynek — Leben im Rausch.

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Leben im Rausch.

Von Michel Rodzynek.
CoverLiebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
es war schon immer Tradition in unserem Autorenblog, auch Bücher aus anderen Verlagen vorzustellen, wenn wir den Eindruck hatten, dass sich die Lektüre lohnt. Heute ist es mal wieder soweit. Michel Rodzynek hat ein Buch geschrieben, das es in sich hat. Das Buch handelt vom verschwenderischen Luxusleben der sogenannten „Schönen und Reichen“, dem Jetset in Saint Tropez, St. Moritz und auf Ibiza. Es geht um Drogenkonsum, Sex, menschliche Charaktereigenschaften, Liebesbeziehungen und um den Profi-Fußball hinter den Kulissen. Es ist ein Blick in die Abgründe des Lebens derer, die mit viel zu viel Geld in den Taschen vergeblich nach Lebensglück suchen.
Obgleich Personen und Handlungen frei erfunden sind, vermittelt dieser Roman einen durchaus realistischen Einblick in das verschwenderische Luxusleben der sogenannten „Schönen und Reichen“.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch etwas mehr über den Inhalt des Buchs und natürlich auch über den Autor.


Inhaltsangabe/Kurzbeschreibung.

Im Sommer treffen sie sich am liebsten in Saint-Tropez sowie auf Ibiza und Mykonos. In der Schneesaison ist vor allem St. Moritz angesagt. Für die deutschsprachige Schickeria zählen zudem Sylt und Kitzbühel zu beliebten Ausflugszielen.
Das bunte Treiben der illustren Partygesellschaft kennt keine Verhaltensgrenzen und verliert oft seine Hemmungen in einem regel- wie übermäßigen Drogenkonsum. Geld spielt keine Rolle, solange man es hat. Egal wie man zu seiner Kohle gekommen ist. Sei es durch reiche Geburt oder durch clevere (nicht immer legale) Geschäfte. Reichtum ist wichtiger als Aussehen.
Bei der Partnersuche schauen die meisten Frauen mehr auf die Farbe der Kreditkarte als auf Erscheinung, Bildung oder Intelligenz. Ganz vorn ist hier die schwarze Centurion von American Express. Die attraktiven Bewerberinnen in den noblen Clubs und auf den exklusiven Partys der Society sind mit dem protzigen Gehabe in dieser Szene bestens vertraut. Hier zieht man sich den Koks durch eine gerollte 100-Dollar-Note in die Nase und schlürft Champagner oder exotische Cocktails statt bürgerliches Bier und Schnaps. Man frühstückt am Nachmittag und diniert erst um Mitternacht. In dieser eigenen Welt ist eben fast alles anders. Aber ist sie auch besser?
Dieses Buch taucht zugleich in eine zweite Welt ein, die nahezu täglich große Schlagzeilen macht. Das spektakuläre Milliarden-Geschäft mit König Fußball. Für Millionen Menschen ist er wie eine Droge; für zahlreiche Funktionäre hingegen ein Schlachtfeld der persönlichen Macht und finanziellen Gier. Zwei unterschiedliche Welten, die sich dennoch durch die handelnden Personen und durch ihre charakterliche Wesensart verbinden.
Der Roman bestätigt auch die häufige Erkenntnis: Was nützt das schönste Etikett, wenn der Wein schlecht ist? Dieser Grundsatz gilt ebenso für Menschen im täglichen Leben. Oft trügt der Schein, denn hinter einer schönen Fassade können sich durchaus hässliche Wesensarten verbergen. Manchmal ist es aber auch umgekehrt. Nicht selten sind Personen am Rande der Gesellschaft die besseren Menschen.

Über den Autor.

Bild: privat

Der Autor ist mit Beginn der 1970er Jahre bei einer Hamburger Zeitung zum Redakteur ausgebildet worden. Er hat als Reporter im In- und Ausland über Politik und Wirtschaft, Gesellschaft und Sport sowie über das Gesundheitswesen und die Medizin berichtet.
Während des Yom-Kippur-Krieges (1973) und mehreren militärischen Interventionen im Libanon (1982, 2006) sowie der beiden Golfkriege (1991, 2003) berichtete der Journalist als freiberuflicher Korrespondent aus Israel. Von 1978 bis 2012 war er für die Öffentlichkeitsarbeit von namhaften Konzernen und Firmen, Vereinen sowie Institutionen und Personen verantwortlich. Inzwischen arbeitet er als freier Journalist und Buchautor. Über sein Web-Portal (www.mrodzynek.com) veröffentlicht er oft kritische Statements zu aktuellen Themen. Kommunikativer Schwerpunkt seiner Arbeit sind die strukturellen Veränderungen und Probleme des heutigen Gesundheitswesens
2018 veröffentlichte Michel Rodzynek mit »Heimat Israel — verlorene Illusion aber ewige Liebe« sein erstes Buch, das kürzlich inhaltlich aktualisiert neu aufgelegt worden ist. 2020 erschien sein Roman »Die Kassemacher« über Menschen und Schicksale in einer Großstadtklinik.
Der Autor betreibt eine eigene Homepage, die Sie hinter diesem Link erreichen.

Das Buch ist unter anderem bei AMAZON erhältlich. Folgen Die bitte diesem Link auf die entsprechende Verkaufsseite.

Wie immer an dieser Stelle wünschen wir Ihnen viel Lesespaß bei der Lektüre. Das Buch zeigt in aller Deutlichkeit, das oberflächliche und durchaus kaputte Leben der sogenannten „Jetset-Gesellschaft“. Es ist mehr als lesenswert.

Mit lieben Grüßen aus dem Country Club Mazarrón

Ihr Rainer Andreas Seemann

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