Monika Gruber — Und erlöse uns von den Blöden.

Und erlöse uns von den Blöden.

Von Monika Gruber und Andreas Hock.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

wer kennt sie nicht? Die Königin der weiblichen Komikerinnen in Deutschland, Monika Gruber. Sie, die niemals ein Blatt vor den Mund nimmt, hat zusammen mit Andreas Hock ein wunderbares, humorvolles Buch in diesen Zeiten geschrieben, die man nur mit Humor und Sarkasmus ertragen kann. Unabhängig davon, ob die Leserinnen und Leser des Buches nun mit allen Aussagen einverstanden sind, ist es ein Buch, das man in den schwierigen Corona-Zeiten durchaus als Therapie gegen Frust und Ärger lesen kann. Egal, ob man sich darüber ärgert, dass irgendwelche Idioten das letzte Clopapier aus dem Supermarkt-Regal gekauft haben, oder der spießige Nachbar die Polizei ruft, weil man mit der freundlichen Nachbarin im Hof spricht (ohne Maske!!!), die Lektüre dieses Buches hilft, den Frust zu ertragen.
Ein Hoch also auf Monika Gruber und ihren Co-Autor. Die beiden haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten etwas zum Schmunzeln in Zeiten des Lockdowns und der allgemeinen Corona-Hysterie.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und die Autorin.


Kurzbeschreibung/Inhaltsangabe



Was sind das nur für Zeiten? Innerhalb weniger Jahre ist aus uns eine hysterisch-hyperventilierende Gesellschaft geworden, in der sich Wutbürger und Weltverbesserer, vermeintlich Ewiggestrige und Meinungsmissionare feindselig gegenüberstehen. Und die gegenwärtige Krise hat keineswegs zur Verbesserung des Miteinanders geführt, sie hat die Blödheit einiger eher noch verschlimmert.
Die preisgekrönte Kabarettistin Monika Gruber und Bestsellerautor Andreas Hock gehen dem kollektiven Wahnsinn auf den Grund – und stellen fest, dass er seine Ursache vor allem in der Ignoranz und im Egoismus einiger Weniger hat.
Mit Selbstironie und schwarzem Humor begeben sie sich auf die Suche nach dem gesunden Menschenverstand und gehen dorthin, wo es wirklich wehtut – eine unterhaltsame Reise durch die Gegenwart, die beweist: Lachen hilft!

Über die Autorin

Quelle: Wikipedia.de

Bild. Wikipedia

Kindheit und Ausbildung
Gruber wuchs auf dem elterlichen Bauernhof im oberbayerischen Tittenkofen mit zwei jüngeren Brüdern auf.

Nach dem Abitur war sie mehrere Jahre als Fremdsprachensekretärin tätig und absolvierte mit 27 Jahren eine zweieinhalbjährige Schauspielausbildung an der Schauspielschule Zerboni. Bereits während ihrer Ausbildung hatte sie ihr erstes Theaterengagement: Von 2000 bis 2005 war sie Ensemblemitglied der Iberl-Bühne bei Georg Maier in München-Solln.

TV-Karriere
Monika Gruber sammelte erste Erfahrungen als Kabarettistin 2002 in der Comedyreihe Kanal fatal, in welcher sie die Kellnerin Monique spielte, eine bayerische Bedienung, die in breiter Mundart von ihren Erlebnissen in der Gastronomie berichtet. Von 2003 bis 2009 war sie Mitglied der Sketch-Reihe Die Komiker des Bayerischen Fernsehens.
Von 2004 an berichtete sie für den Bayerischen Rundfunk auch live vom Münchner Oktoberfest. Ab Januar 2006 kommentierte sie in der Grünwald Freitagscomedy aktuellen Promi-Klatsch. 2009 drehte Gruber gemeinsam mit Günter Grünwald die vierteilige Sketchshow Normal is des ned. Die Zusammenarbeit mit Grünwald und dem Bayerischen Rundfunk endete im September 2009.

2012 bekam Gruber ihre eigene Fernsehshow im ZDF: Sie moderierte dort die Boulevardsatire Leute, Leute!. Um wieder mehr Freiraum für Live-Auftritte zu haben, verlängerte Gruber entgegen den Wünschen des ZDF ihren zum Jahresende 2012 auslaufenden Vertrag für Leute, Leute! nicht. Im selben Jahr gewann sie für Die Große Quatsch Variety Show (Pro7), Monika Gruber live 2011 (BR) und Grünwald Freitagscomedy (BR) den Bayerischen Fernsehpreis in der Kategorie „Comedian“.

Von Januar 2011 bis Ende 2013 war Gruber neben Bruno Jonas und Rick Kavanian Mitglied des Teams von Die Klugscheisser, einer monatlichen Satireshow des Bayerischen Fernsehens. Durch ihren Ausstieg im Jahr 2014, den sie mit ihrer Fokussierung auf ihr neues Bühnenprogramm begründete, wurde die Sendereihe schließlich eingestellt.

Von 2008 bis 2011 spielte sie die Hauptrolle der Hannelore Herbst in der BR-Serie Der Kaiser von Schexing. Von 2011 bis 2013 wirkte sie in den ersten dreißig Folgen der ARD-Serie Hubert und Staller als Lokalreporterin Barbara Hansen mit. Ab 2012 spielte sie in Heiter-bis-tödlich-Folgen der bayerischen Polizistenserie München 7 an der Seite von Florian Karlheim, Andreas Giebel und Christine Neubauer die Rolle der Moni Riemerschmidt. Ab 2017 hat sie erneut eine wiederkehrende Rolle in Hubert und Staller als Betreiberin eines Cafés.

Kabarett-Bühnenprogramme
Mit ihrem ersten Soloprogramm Kellnerin Monique: Schmeckt’s ned? tourte Gruber ab 2004 durch Süddeutschland und Österreich. 2005 folgte das Programm Hauptsach’ g’sund. Ihr drittes Bühnenprogramm Zu wahr, um schön zu sein feierte am 13. September 2008 in München Premiere und wurde unter anderem beim 17. Arosa Humor-Festival aufgeführt. Seit dem 6. April 2011 war Gruber mit ihrem Programm Wenn ned jetzt, wann dann! auf Tournee.

Zum Jahreswechsel 2012/2013 gastierte Gruber an der Seite von Michael Niavarani in der mehrfach ausverkauften Wiener Stadthalle mit dem „Patchworkprogramm“ Best of Beide. Es geht darin etwa um Single-Leben über 40, „Menschen mit Menstruationshintergrund“, schlecht gelaunte Wiener und Alltagslügen. Auch die Bühnenauftritte im Februar 2013 in Bayern waren stark frequentiert.

Im Januar 2014 folgte das fünfte Soloprogramm Irgendwas is’ immer. Weitere folgten 2016 und 2017/18.

2019 tourte sie von Mai bis Dezember mit ihrem Programm „WAHNSINN!“.

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Ich wünsche Ihnen frohes Schmunzeln bei der Lektüre!

Ihr Rainer Andreas Seemann

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