Monika Maria Vogelgesang — Die andere Zeit.

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Liebe Freundinnen und Freunde meines Autorenblogs.
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
heute möchte ich Ihnen noch einmal den Roman der Ärztin Monika Maria Vogelgesang ans Herz legen. Ich bitte Sie höflich, diesen Beitrag meines Blogs in Ihren sozialen Netzwerken zu teilen. Der Roman hat es absolut verdient an Bekanntheit zuzunehmen. Danke!
Hier also noch einmal die Vorstellung:

Die andere Zeit: Roman.

Von Monika Maria Vogelgesang.

Cover:
Ausschnitt aus dem Bild: Allegorie der Guten Regierung von Ambrogio Lorenzetti

Dieser Roman von Monika Maria Vogelgesang hätte zu keiner besseren Zeit erscheinen können. Mehr als zwei Jahre Pandemie auf der einen, und Korruption und ausufernder Lobbyismus in Politik auf der anderen Seite haben die Autorin wohl zu diesem Thriller inspiriert. Ich ordne dieses Buch dem Genre „Politthriller“ zu.

Die Autorin arbeitet als Psychiaterin, Neurologin und Psychotherapeutin und leitet eine entsprechende Klinik. In Ihren Büchern verarbeitet sie oft Beobachtungen, Erfahrungen und Gedanken zu spannenden Geschichten über den Menschen in seiner Zeit.
Dieses neue Buch ist ein echtes Highlight. An Spannung kaum zu überbieten erzählt die Autorin die Geschichte eines korrupten Politikers, der die Pandemie schamlos ausnutzt um die Wahl zum Oberbürgermeister seiner Stadt zu gewinnen. Dabei ist ihm jedes Mittel recht.

Ich sage mal so: Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen sind nicht gewollt und wären rein zufällig. Andererseits muss man nur aufmerksam die Zeitung lesen um zu wissen, dass es solche Geschichten und Vorkommnisse zuhauf auch in der Realität gibt.
Vom kleinen Team von Seemann Publishing erhält dieses Buch volle fünf Sterne mit einem extra Plus für den tollen Stil, in dem es geschrieben wurde.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und die Autorin. » Weiterlesen

Arno Stelzer — Barbarossa erwacht — Neuauflage.

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Barbarossa erwacht: Tagträume, Fiktionen und Nachtgedanken.

Von Arno Stelzer.

Cover

Liebe Freundinnen und Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
es war das Erstlingswerk des schriftstellernden Frauenarztes, das im September 2020 bei Seemann Publishing erschien. Inzwischen hat Arno Stelzer ein weiteres Buch geschrieben, das er ebenfalls in unsere Hände gelegt hat. Das Buch „EGOMANIE EGOMONEY EGOMANN-NIE …: Traumwerk über das KOMM-ENDE“ erschien im Mai 2022. Auch in diesem zweiten Buch fallen die vielen Neologismen auf, die der Autor so zahlreich verwendet.
Nun hat er sich entschieden, sein Barbarossa-Buch zu überarbeiten und durch neue Kurzgeschichten zu ergänzen. Herausgekommen ist ein Buch, das man immer wieder zur Hand nehmen und sich, je nach Laune und Gemüt, einzelne Geschichten heraussuchen und lesen kann. Die einzelnen Kapitel stehen in keinem direkten Zusammenhang, so dass man das Buch nicht unbedingt in einer festgelegten Reihenfolge lesen muss.
Es ist nicht immer ganz einfach, die neuen Wortschöpfungen des Autors zu entschlüsseln, aber vielleicht ist es gerade das, was das Buch so interessant macht. Man muss sich einfach darauf einlassen, dann wird man viel Lesespaß bei der Lektüre empfinden.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und den Autor.

 

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Klaus Günterberg — Reise nach Westen.

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Reise nach Westen: Ein DDR-Bürger reist 1987 in die USA.

Von Klaus Günterberg.

Cover

Liebe Freundinnen und Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
man kann es sich heute vielleicht gar nicht mehr so recht vorstellen, wie es für einen Bürger der DDR war, im Jahr 1987 in die USA zu reisen. Damals bestand der „eiserne Vorhang“ noch und wir lebten in Zeiten des „kalten Krieges“. Reisen in das „nichtsozialistische Ausland“ waren für Bürger der DDR nahezu unmöglich. Dem seinerzeit jungen Arzt Dr. med. Klaus Günterberg wurde es auch nur deswegen gestattet, weil er seine Frau als „Geisel“ in Ost-Berlin zurücklassen musste. Sie durfte nicht mitreisen. Das Regime konnte nicht zulassen, dass ein gut ausgebildeter Akademiker womöglich nicht mehr aus den „imperialistischen“ USA zurückkehrt.
Klaus Günterberg beschreibt in diesem Buch die Eindrücke, die er auf dieser USA Reise sammeln konnte. Für ihn, als Bürger einer sozialistischen Diktatur, war es überwältigend, die Größe, Freiheit und Gelassenheit in den USA zu erleben. Was für uns heute in Ost und West selbstverständlich ist, war zu dieser Zeit für Menschen, die hinter dem „eisernen Vorhang“ lebten, unvorstellbar.
Begeben Sie sich mit dem Autor auf diese Reise und spüren Sie die Eindrücke, die er sammelte fast körperlich. Das Buch ist auch für junge Menschen interessant, die die DDR nur noch aus Geschichtsbüchern kennen. Die Vergleiche, die Günterberg in seinem Reisebericht zieht, zeigen, wie schwer einem Bürger der DDR das Leben in Unfreiheit vorkommen musste, hatte er erst einmal gesehen, wie ein Leben in Freiheit aussieht.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Buchinhalt und den Autor.

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Mark Twain — Die Schrecken der deutschen Sprache.

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Mark Twain – Die Schrecken der deutschen Sprache.

 

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

ich habe Ihnen dieses Buch schon einmal im Blog vorgestellt. Aber aus gegebenem Anlass möchte ich den Beitrag noch einmal nach vorne holen. Ich muss derzeit viel lesen und dabei fällt mir auf, dass auch wir deutschen Muttersprachler so unsere Probleme mit der Sprache haben. Es ist zu beobachten, dass vor allem bei jüngeren Menschen große Defizite auftreten. Das wirft die Frage auf, was mit unserem Bildungssystem nicht mehr stimmt, wenn das wichtigste Detail der Allgemeinbildung, nämlich unsere Muttersprache, an den Schulen so sträflich vernachlässigt wird. Auf Wikipedia können wir nachlesen, dass der Wortschatz der deutschen Standardsprache ca. 75.000 Wörter umfasst. Die Gesamtgröße des deutschen Wortschatzes wird je nach Quelle und Zählweise auf 300.000 bis 500.000 Wörter bzw. Lexeme geschätzt. Und nun sagt mir einer, der es wissen muss, dass ein durchschnittlicher Jugendlicher heute mit 1.200 Wörtern auskommt. Einer der 4.000 Wörter beherrscht, gilt gar als guter Redner.
Traurig, oder? Also lassen wir Mark Twain zu Worte kommen, denn er nimmt es mit Humor. Hier noch einmal die Buchvorstellung.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären ein Engländer oder Amerikaner, der die deutsche Sprache erlernen muss. Dann fangen die Schwierigkeiten doch bereits mit den drei verschiedenen Artikeln an. Was in der englischen Sprache einfach „the“ heißt, kann bei uns „der, die oder das“ sein. Gäbe es eine Regel dafür, wäre das vielleicht noch zu schultern. Aber es gibt eben keine. Nehmen Sie einmal den Kopf als Beispiel. Der Kopf ist männlich, egal ob er auf einer Frau oder einem Mann sitzt. Das Haar ist aber sächlich, genau wie das Ohr und das Auge. Also könnte man ja annehmen, dass alle Sinnesorgane sächlich sind. Aber nein, die Nase ist weiblich, der Mund dagegen wieder männlich. Im Mund befindet sich die Zunge und der Zahn. Wird aber aus dem Singular ein Plural, wird alles weiblich. Die Ohren sind weiblich, ebenso wie die Köpfe oder die Nasen. Da soll einer durchblicken.

Noch schlimmer wird es mit den auseinandergerissenen Verben. Warum zum Kuckuck wird aus abreisen in der Konjugation „ich reise ab, du reist ab, er, sie, es reist ab“ und so weiter.

Und dann unsere vier Fälle. Bleibe ich zu Hause wegen dem Regen oder wegen des Regens?

Diese und viele andere Hindernisse, beschreibt Mark Twain in diesem Aufsatz, den Sie kostenlos bei AMAZON beziehen können. Vielleicht haben wir nach der Lektüre dieses Buches ein wenig mehr Verständnis für die Schwierigkeiten, die Deutschschüler (auch solche, die hier geboren wurden) mit der deutschen Sprache haben. » Weiterlesen

Andreas Koch — Das kommt von oben.

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Das kommt von oben, da können wir nichts machen!
Wenn Ehrlichkeit und Gerechtigkeit nicht zählen.

Von Andreas Koch.

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
es ist nicht leicht, Biographien von Menschen, die NICHT im Licht der Öffentlichkeit stehen, „an den Mann zu bringen“. Dabei wäre es gerade in diesem Falle sehr wichtig. Die Autobiographie von Andreas Koch ist eben nicht nur eine Biographie, sie ist auch ein Krimi und sie zeigt dass Werte wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Geradlinigkeit in unserer Gesellschaft oft nicht mehr zählen. Der Autor war bis 2018 im Polizeidienst. Sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn stand ihm wohl dabei immer wieder im Wege, so dass er sich entschied, einen anderen beruflichen Weg einzuschlagen.
Das Buch ist in einem spannenden und mitreißenden Stil geschrieben und es gehört zu der Sorte von Büchern, die man nur ungern wieder aus der Hand legt, hat man einmal angefangen, sie zu lesen.
Momentan arbeitet Andreas Koch bereits an der Fortsetzung seiner Biographie. In dieser Fortsetzung geht es unter anderem um einen krassen Behördenskandal und die Vertuschungsversuche durch die betroffenen Personen. Man darf gespannt sein.

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Buchinhalt und natürlich auch über den Autor.


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