Schattenlicht – Martin Bühler.


Schattenlicht – Martin Bühler. Gesamtausgabe.

Ein ganzes Leben im zwanzigsten Jahrhundert – spannend und mitreißend erzählt.

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Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist sie endlich als Gesamtausgabe erhältlich, die Trilogie, die biographisch ein ganzes Leben im 20.Jahrhundert beschreibt. Beginnend mit der Kindheit und Jugend in einem schwäbischen Dorf über den zweiten Weltkrieg und die erzwungene Mitgliedschaft in der Waffen SS, bis hin zu einem totalen Neubeginn nach dem Krieg ist alles vorhanden. Freude und Leid liegen im Leben oft nahe beieinander. Was der Vater von Martin Bühler erleben musste, hat er akribisch in Tagebüchern festgehalten und so konnte sein Sohn daraus diesen wunderbaren autobiographischen Roman schreiben. Dies ist eines der Bücher, die man nur ungern wieder aus der Hand legt. Da die gedruckte Ausgabe jedoch über 600 Seiten lang ist, kommt man nicht umhin, in Etappen zu lesen. Das Buch ist in einem Stil geschrieben, der einen förmlich das Geschehen „miterleben“ lässt. Man taucht ein in die Handlung, ist gefesselt von der Willensstärke, mit der Bühlers Vater alle Schwierigkeiten letztlich bewältigt. » Weiterlesen

AUSBRUCH mit Kaffeekränzchen, Kunstraub und Cannabis.


AUSBRUCH mit Kaffeekränzchen, Kunstraub und Cannabis.

Seniorenschiff auf Reisen – von Waltraud Kirschke.

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Liebe Leserinnen und Leser,

eine meiner treuesten Tippgeber- und Leserinnen, Frau Brigitte Cleve, deren Bücher ich auch schon im Autorenblog vorgestellt habe, hat mir wieder einmal ein herrliches Buch aus der Rubrik „Humor“ empfohlen. Wie schon der Titel verrät, geht es in diesem Roman drunter und drüber. Frau Cleve schreibt: „Habe mich köstlich amüsiert“ und das kann ich bestätigen. Wer bei diesem Buch nicht mindestens ins Schmunzeln kommt, der geht zum Lachen in den Keller. Es wird Zeit, mal wieder den Alltag zu vergessen und einfach nur ein lustiges Buch in die Hand zu nehmen. Tauchen Sie ein in ein verrücktes Abenteuer und erleben Sie hautnah, was Senioren heutzutage so alles erleben können. » Weiterlesen

Zeit heilt keine Wunden – ein Liebesroman.


Zeit heilt keine Wunden: Liebesroman (Regina 3)

Von Martin Fischer.

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Liebe Leserinnen und Leser,

Martin Fischer ist in diesem Blog kein Unbekannter. Mit dem Roman „Abfahrt in zwei Minuten“ konnte ich bereits ein Buch von ihm vorstellen. Heute kann ich Ihnen sein neuestes Werk ankündigen. Es ist nicht schwer zu erraten, dass es auch diesmal ein Liebesroman ist. In diesem Genre fühlt sich der Autor „zu Hause“. Viel Dramatik und Spannung sind garantiert. Ich bin ganz sicher, dass der Roman alle Freunde von Liebesgeschichten ganz und gar begeistern wird. Den Roman gibt es als E-Book und als Taschenbuch. » Weiterlesen

Das Berufsbild des Rentners.


Das Berufsbild des Rentners.

Ein Gastbeitrag von Dr. med. Dietrich Weller.

Bild: privat

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ein Hexenschuss am Wochenende ist eigentlich eine sehr unangenehme Sache. Die Ärzte sind auch in der wohlverdienten Freizeit, also geht man in die Notfallpraxis. So geschehen am letzten Wochenende als ich mich ins Leonberger Kreiskrankenhaus begab, weil mich ein stechender Schmerz im Rücken plagte. Dort lernte ich (bestimmt kein Zufall) den schriftstellernden Arzt Dr. Dietrich Weller kennen, der mich mit einer Spritze von meinen Schmerzen befreite. Wir kamen ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass wir gemeinsame Interessen haben. Dr. Weller ist Allgemein- und Kinderarzt und seit März 2012 genießt er seinen kreativen (Un-) Ruhestand und arbeitet regelmäßig in den Notfallpraxen des Krankenhauses in Leonberg und des Marienhospitals Stuttgart. Seit 1997 ist er Mitglied im Bundesverband Deutscher Schriftstellerärzte und seit Mai 2012 1.Vizepräsident des BDSÄ. Mehr Infos über Dr. Weller finden Sie auf seiner Homepage. Heute möchte ich Ihnen ein wunderbares Essay über „das Berufsbild des Rentners“ vorstellen, das Dr. Weller in seinem „Almanach deutschsprachiger Schriftstellerärzte“ veröffentlicht hat. Ich danke für die Genehmigung zur Veröffentlichung im Autorenblog. » Weiterlesen

Rolle des Alexander Dubcek in den Jahren 1968 und 1969.


Rolle des Alexander Dubcek in den Jahren 1968 und 1969

Von Pavel Rybák

Der Prager Frühling

Liebe Leserinnen und Leser,

ich war seinerzeit gerade mal 18 Jahre alt, als in der damaligen Tschechoslowakei der sogenannte Prager Frühling ausbrach. Der Name „Alexander Dubcek“ ist mit diesen Ereignissen untrennbar verbunden. Es war für uns junge, politisch interessierte Menschen in der Bundesrepublik unvorstellbar, dass die zarte Demokratie, die dort entstand auf so unvorstellbar grausame Weise durch die Panzer des Warschauer Pakts wieder zerstört wurde. Pavel Rybák beschreibt in diesem kleinen Aufsatz, die Rolle, die Alexander Dubcek in jenen Tagen gespielt hat und er beschreibt auf sehr einfühlsame Weise den Charakter dieses großen Mannes. Der Autor ist Tscheche. Er sagt über sich: „Ich schreibe sehr gern über dem ehemaligen tschechoslowakischen Staat. Bisher publiziere ich nur tschechische Zeitschriftstexte.“ » Weiterlesen

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