Ralph Pape — Hinter dem fernen Horizont.

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Hinter dem fernen Horizont.

Von Ralph Pape.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
es ist ein sträflich vernachlässigtes Genre in diesem Blog — der Western. Umso mehr freue ich mich, Ihnen heute den Roman „Hinter dem fernen Horizont“ von Ralph Pape vorzustellen. Es ist nach „Abrechnung im Yukon“ und „Wolf Hole Junction“ bereits der dritte Roman des Autors aus diesem Genre. Auch diesmal spürt man beim Lesen die unendliche Weite des Westens der USA, das schwere Leben fern der Heimat und man taucht ein in eine fremde Welt, voller Entbehrungen, schwerer Arbeit und Abenteuer. Aber trotz allem kommt auch in diesem Roman die Liebe nicht zu kurz. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über Buch und Autor. Erwähnen möchte ich auch, dass Finisia Moschiano als Illustratorin am Buch mitgewirkt hat. Sie ist eine wahre Meisterin Ihres Fachs.


Inhaltsangabe/Kurzbeschreibung



Es ist das Jahr 1882, in dem Familie Kirchhain – voller Träume und Hoffnungen – die vertraute Heimat im südlichen Niedersachsen verlässt, um sich in Amerika eine neue Existenz aufzubauen. Der sechzehnjährige Sohn der Familie, Jakob Bernhard, entwickelt sich von einem abenteuerlustigen, verträumten Jugendlichen, zu einem Mann, der sich schnell den rauen Sitten und Gebräuchen des Westens anpasst. Er muss lernen, dass man in diesem Land nur auf sich und Gott vertrauen kann. In einem scheinbar öden Wüstenkaff begegnet er seiner großen Liebe und nach Jahren des Umherziehens, findet Jakob dann endlich seine Bestimmung.

Über den Autor

Ralph Papa
Bild: mit Genehmigung des Autors
Ich wurde am 08.04. 1948 in Bad Wildungen geboren.
Aufgewachsen bin ich jedoch in Kassel. Dort bin ich zur Schule gegangen und habe danach eine Lehre im Handwerk gemacht. Aus persönlichen Gründen zogen in 2007 meine Frau und ich nach Landwehrhagen wo ich heute als Rentner Ruhe und eine entspannte Atmosphäre genieße. Schon als Junge interessierte ich mich für das „Western Hobby“, war viel draußen in der Natur unterwegs und besonders das Campen mit Lagerfeuer, fand ich immer am schönsten. Ich verschlang die Bücher von Karl May, Jack London und J.F. Cooper. Wobei ich mich später auch ernsthaft mit der Geschichte Nordamerikas befasste. Sodass ich die reale Welt des amerikanischen Westens besser verstehen lernte. In 1979 gründeten ich und einige Westernbegeisterte einen Verein, zu dem in unseren Hochzeiten auch sieben Pferde gehörten.
Zum Schreiben bin ich erst recht spät gekommen. In den 90.ern waren mein Freund und ich öfter in Kanada unterwegs. Sozusagen mit Zelt und Kochtopf erkundeten wir das Land von BC im Süden Kanadas, bis in den Yukon und einem Teil von Alaska. Wobei mich der Goldrausch am Klondike besonders faszinierte. Auch deshalb, weil ich die Geschichten Jack Londons förmlich verschlang. Nach diesen Reisen begann ich eine Reiseerzählung über diese Abenteuer und Erlebnisse in Kanada zu schreiben. Man ermunterte mich daraufhin, es auch mal mit einem Roman zu versuchen. Und so entstand mein allererstes Werk mit dem Titel „Abrechnung im Yukon“ das auch als Hörbuch erschienen ist. Daraufhin riet mir eine Autorenkollegin, mal einen Horror-Roman zu schreiben, weil eben dieses Genre gerade im Trent liegt, sowie auch Fantasy und Science-Fiction. Also verband ich eine Westerngeschichte mit dem Element „Horror“, woraus der Roman „Wolf Hole Junction“ entstand.
Durch das lesen von Auswandererbriefen und Berichten aus den 1880 Jahren war ich fasziniert von dem Thema „Emigration“ und mir kam die Idee, darüber einen Roman zu schreiben. Witzigerweise siedelte ich die Story der Auswandererfamilie Kirchhain hier in Landwehrhagen an. Ich recherchierte also sehr lange über dieses Thema in unserem Gemeindearchiv und auch im Bremhavener Auswandererhaus, das heute als Museum dient. Denn ich wollte die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse im Kaiserreich möglichst genau darstellen. Besonders die Verhältnisse der Menschen im damaligen Landwehrhagen. Armut, politische und religiöse Gründe, führten dazu, dass in den 1880 Jahren viele Menschen ihre Heimat verließen, um sich anderswo eine neue Existenz aufzubauen. Frei von Bevormundung und nur sich selbst gegenüber verantwortlich. Dieser Roman ist mein bisher größtes Werk, mit dem Titel: „Hinter dem fernen Horizont“. Wobei der Untertitel „Hoffnung kann eine Brücke sein“, der rote Faden ist, der sich durch die gesamte Story zieht. Und da ich im Westerngenre schreibe liegt es nahe, die Geschichte in das Jahr 1882 zu verlegen, da damals der Westen der USA noch „Der wilde Westen“ hieß.

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Wie immer an dieser Stelle, bleibt mir noch, Ihnen viel Lesespaß zu wünschen.

Ihr Rainer Andreas Seemann

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