Rüdiger Opelt — Die Corona-Krise

Noch ein Update: Auch Herr Söder präferiert jetzt eine Zwangsimpfung. Was will er tun, wenn sich Menschen weiterhin weigern? Die Polizei schicken? Ich bin entsetzt!
Update: Gerade wird gemeldet, dass Österreich die Zwangsimpfung beschlossen hat. Ich hätte niemals gedacht, dass so etwas nach 1945 in einer Demokratie möglich ist.

Die Corona-Krise. Wie eine Krankheit die Gesellschaft spaltet und alle Spaltungen eskalieren lässt.

Von Rüdiger Opelt.

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
nach 16 langen Jahren der Ära Merkel blicken wir auf ein zerrissenes und gespaltenes Land. Nicht nur die Flüchtlingskrise hat dazu geführt, dass Parteien wie die AfD immer mehr Zulauf erhalten. Seit März 2020 kommt nun auch noch die sogenannte Corona-Krise dazu und spaltet die ohnehin schon zerrissene Gesellschaft in weitere Lager. Der Riss geht quer durch unsere Gesellschaft, er teilt Familien, Berufsstände, Eltern und Kinder. Die Positionen sind festgefahren, niemand hört dem anderen mehr zu, jeder gegen jeden.
Sie kennen meine Meinung zu den, in meine Augen völlig überzogenen, Maßnahmen zur Bekämpfung der angeblichen Pandemie. Seit ich laut darüber gesprochen habe, habe ich sehr viel Hass, aber auch sehr viel Zustimmung erfahren. Da gab es Menschen, die mir in den sozialen Netzwerken einen qualvollen Tod gewünscht haben, andere wollten mich ins KZ verbannen, dritte unter Anwendung von Zwangsmaßnahmen impfen lassen. Ich konnte es kaum glauben, wie viel Hass mir entgegen schlug. Aber es gab auch andere, darunter nicht wenige Ärzte aus meinem Kundenkreis, die mir zustimmten, mir Mut machten.
Ich bin weder Arzt noch Virologe, kann also die ganzen restriktiven Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung(en) nur mit meinem gesunden Menschenverstand beurteilen. Das wiederum erfordert eine aktive Suche nach Meinungen, auch und gerade abseits der Medien, die am Staatstropf hängen.
Ich wundere mich zum Beispiel darüber, dass kaum jemand fragt, wem dieses massive Impfen eigentlich wirklich nützt. Man muss nicht allzu lange graben, um darauf zu kommen, dass es vor allem den Multi-Milliardären, die mit der Pharma-Industrie verbunden sind, nützt. In Folge gab es, wie immer, korrupte Politiker, die sich so nebenbei mit Maskendeals ein paar Millionen Schmiergelder beschaffen konnten. Wundert es da, dass sie im Chor eine Impfpflicht, Zwangsmaßnahmen und gravierende Grundrechtebeschränkungen fordern? Wer redet eigentlich noch über das Virus?
Warum werden die Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts über die fürchterlichen Nebenwirkungen, die diese Impfstoffe bei vielen Menschen auslösen, nicht in der Tagesschau veröffentlicht? Wieso muss man auf alternative Quellen zurückgreifen um ganz einfache Wahrheiten zu erfahren, während die Tagesschau nur noch Angst und Panik verbreitet? Schauen Sie sich doch einfach mal die Zahlen an, indem Sie auf diesen Link klicken. Klar, auch ich weiß, dass mehr oder weniger jedes Medikament, jeder Impfstoff Nebenwirkungen hat, aber warum werden sie gerade bei diesem Impfstoff verschwiegen? Hat man vielleicht Angst, dass sich dann weniger Menschen diesem Risiko aussetzen? Bangt man um das Multi-Milliarden Geschäft, das größte, das es jemals in der Geschichte der Medizin gab?
Warum fragt niemand nach, wer genau, zu welchem Zweck das Virus gezüchtet hat? Es ist ja nicht vom Himmel gefallen. Wer gab diesem chinesischen Labor den Auftrag? Ging es vielleicht doch um biologische Kampfmittel, die ja eigentlich weltweit geächtet wurden? Warum fragt niemand nach, woher denn so plötzlich der Impfstoff kam? Die Entwicklung eines Impfstoffes dauert viele Jahre, das kann man ganz leicht selbst recherchieren, ohne Arzt zu sein. Hat man eventuell das Virus und das Gegenmittel gleichzeitig entwickelt? Das darf man doch mal fragen, oder?
Genau diese Fragen sind es, die zu dieser Spaltung geführt haben. Opelt sagt dazu:
Es gibt COVID-19, das wird nicht bestritten, aber viele erkennen keinen Unterschied zu all den anderen Virenerkrankungen, finden das staatliche Zwangsmanagements nicht angemessen, fordern dass die Politiker auch den Sozialwissenschaftler zuhören, die jede Menge Kollateralschäden feststellen, finden die Reaktion auf diesen Virus irrational, sehen darin eine Verschiebung der Zukunftsängste auf den falschen Gegner.
Dass es auch anders geht, zeigt sich, wenigstens bisher, in Spanien. Hier haben die Gerichte, bis hinauf zum Verfassungsgericht immer entschieden, dass es keine Zwangsmaßnahmen geben darf und dass es auch keine Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Bürgern geben darf. Auch der von Sanchez ausgerufene Notstand war verfassungswidrig. Folge: Hier hatten die Geschäfte, Restaurants und Bars schnell wieder offen. Es gab keine 2- oder 3-G Regeln, niemand verlangte irgendwo, irgendein Zertifikat. Ich selbst musste nach dem Verlust meiner Brieftasche mit sämtlichen Papieren, in der letzten Zeit auf verschiedene Polizeidienststellen, auf Behörden und Institutionen. Nirgendwo wurde ich nach einem Test oder einer Impfung gefragt.
Und seltsamerweise hat Spanien die niedrigsten Inzidenz-Zahlen in ganz Europa. Darüber nachzudenken, lohnt sich!
Während in Deutschland das Grundgesetz mehr und mehr ausgehebelt wird, lebt man hier in Spanien, zumindest bisher, total entspannt.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Buchinhalt und den Autor.

Inhaltsangabe/JKurzbeschreibung



Seit März 2020 spaltet ein unsichtbares Virus das Land in zwei verfeindete Parteien. Auch wenn noch so viele Ungläubige auf den Straßen demonstrieren, ficht das Virologen und Mediziner nicht an, die ihr Viren-Vernichtungsprogramm unbeirrt durchziehen. Die Menschen verstehen nicht, worum es eigentlich geht, sie haben nur Angst, weil man ihnen täglich Angst macht. Angst ist ein schlechter Ratgeber und so darf man sich nicht wundern, wenn in einer kollektiven Panik-Aktion nicht unbedingt das beste Ergebnis erzielt wird.
Wie oft in der Wissenschaft, sind viele Parameter umstritten. Medizinprofessoren schreiben Bestseller, in denen sie dem staatlichen Robert-Koch-Institut heftig widersprechen.
Es gibt COVID-19, aber viele erkennen keinen Unterschied zu all den anderen Virenerkrankungen, finden das staatliche Zwangsmanagements nicht angemessen, fordern dass die Politiker auch den Sozialwissenschaftler zuhören, die jede Menge Kollateralschäden feststellen, finden die Reaktion auf diesen Virus irrational, sehen darin eine Verschiebung der Zukunftsängste auf den falschen Gegner.
Gerede über Verschwörungstheorien bringt die sachliche Diskussion in keiner Weise weiter. Zahlreiche Verstrickungen zwischen Big Business, Big Money, Big Pharma und Big Medicine sind Fakt. Wegen COVID überschreitet die Medizin ihre Grenzen und strebt nach der Dominanz in Politik und Ökonomie. Warum? Und vor allem: Welchen Sinn soll das haben?

Über den Autor.

Quelle und Bild: AMAZON Autorenseite.

Rüdiger Opelt

Dr. Rüdiger Opelt, geboren 1953 in Linz,
Psychologe, Psychotherapeut, Seminarleiter, Vortragender, Autor.

Der Autor erforschte 40 Jahre lang als Psychologe,was Menschen psychosomatisch krank und leidend macht. Er fand die Ursache unserer psychischen Probleme in den Fehlern der Vergangenheit, in Krieg, Gewalt, Leid und Einsamkeit. Diese These hat er in mehreren Büchern veröffentlicht (Die Kinder des Tantalus, Familienmuster, Tantalus´ Welt).

Seit 10 Jahren durchforstet er die Literatur der Sozial- und Naturwissenschaften, um herauszufinden, was in unserer globalen Gesellschaft schiefläuft. Er ist der Überzeugung, dass die Erfindungen der Spezialisten durch querdenkende Generalisten ergänzt werden müssen, um den globalen Menschheitstanker in die richtige Richtung zu lenken.
In mehreren Büchern hat er nachgewiesen, dass die Vergangenheit bei Vorhandensein einer Generalisten-Wissenschaft ganz anders hätte verlaufen können.
In „Die Legionen des Varus“ zeigt er, wie Antike und Mittelalter friedlicher hätten verlaufen können, in „Vier Wochen für Franz Ferdinand“ zeichnet er eine alternative Geschichte des 20. Jhdts., in „Die Macht der schwarzen Magier“ bietet er alternative Erklärungen für die Ereignisse der letzten 100 Jahre.
In „Blut-Religion“ zeigt er den destruktiven Einfluss des Papsttums auf die Geschichte Europas, jenseits aller kirchlichen Schönfärberei. Die Geschichte der letzten 2000 Jahre neu geschrieben, sagen Leser.
In anderen Publikationen entwirft Opelt Lösungen für eine neue Welt, die ökologisch, friedlich, egalitär und ganzheitlich sein kann, das Wissen der Frauen gleichberechtigt in die Weltsicht einbezieht und zu einem radikalen Umdenken in allen Wissenschaften führen wird: Im Buch „2100 die neue Welt“, 2018, legt er seinen positiven Entwurf für das 21. Jhdt. vor. Im Buch „Die Unterdrückung der Frauen“, 2019, legt er eine neue Menschheitsgeschichte vor, mit optimistischen Weitergang. Im Buch „Das Ende des Patriarchats“, 2019, zeigt er auf, wie das weibliche Denken zu Ökologie, Liebe, Schönheit und Frieden führen und die Welt retten wird. Im Buch „Protest der Jungen“, 2019, analysiert er die neue Jugendrevolution, die nicht aufzuhalten ist und die ökologische Wende global vorantreiben wird. Im Buch „Ganzheitsdenken. Die Weisheit der Alten“, 2019, beschreibt er eine neue Art des Denkens, die entsteht, wenn die Alten ihre Lebenserfahrung reflektieren und mit den Jungen diskutieren. In „Gesellschaft im Gleichgewicht“, 2019, diskutiert er die komplexen Stellschrauben, an denen wir drehen müssen, um in eine friedliche, ökologische und soziale Zukunft zu gelangen.

Zur Homepage des Autors führt Sie dieser Link!

Rüdiger Opelt lebt in Salzburg, ist seit 34 Jahren verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Rüdiger Opelt veröffentlichte bisher 28 Bücher, 5 wurden ins Englische übersetzt.

Das Buch „Die Corona-Krise. Wie eine Krankheit die Gesellschaft spaltet und alle Spaltungen eskalieren lässt“, können Sie unteranderem als E-Book und Taschenbuch bei AMAZON beziehen. AMAZON PRIME Kunden können es KOSTENLOS lesen.

Ich grüße Sie ganz herzlich ungetestet und ungeimpft aber kerngesund aus Camposol

Ihr Rainer Andreas Seemann

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