Serie: Bücher, die mehr Beachtung verdienen — Teil 2.


Serie: Bücher, die mehr Beachtung verdienen — Teil 2.

Bücher verdienen Beachtung
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
hier folgt nun der zweite Teil der Serie „Bücher, die mehr Beachtung verdienen“. Wie ich Ihnen in diesem Artikel (klick) bereits erklärte, gibt es Jahr für Jahr eine unüberschaubare Flut von Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt. Ich stelle Ihnen nun in loser Reihenfolge Bücher vor, die es wert sind, aus dem Meer an Titeln herausgehoben zu werden. Freuen Sie sich also im nächsten Abschnitt über drei weitere besondere Werke.


Cover
Detlef Hager — Jakob und Lena. Das Buch wurde im Autorenblog bereits vorgestellt. Sie finden eine ausführliche Beschreibung hinter diesem Link. Sie erwartet eine sehr einfühlsame Liebesgeschichte. Oder sollte man lieber ein Liebesdrama sagen? Lassen Sie sich zurückversetzen in die prüden 1950er Jahre mit den strengen „Moralvorschriften“. Zu dieser Zeit gab es unter anderem einen sogenannten „Kuppelparagraphen“. Da konnte ein Vermieter bestraft werden, wenn er an unverheiratete Paare ein Zimmer vermietete.
Jakob und Lena sind zwei junge Studenten in Tübingen. Sie pfeifen auf die damaligen Moralvorschriften, verlieben sich heftig ineinander und leben diese Liebe auch aus. Alles könnte schön und gut sein, wäre da nicht die Mutter von Lena, die immer wieder Intrigen spinnt, um das junge Glück zu zerstören.
Ein Roman voller Dramatik, Romantik und Spannung.
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Cover
Hans Brockmann — Gedichte sollten sein …
Für Freunde von Lyrik ein Schmankerl. Es ist das erste von insgesamt vier Büchern, die wir vom Autor veröffentlicht haben. In diesem Gedichtband hat Dr. med. Hans Brockmann den Menschen mit seinen verschiedenen Lebensabschnitten und seine Zeit in den Mittelpunkt gestellt. Ist der Mensch im Allgemeinen und Besonderen doch ein reicher Quell dichterischen Schaffens, noch dazu für einen Arzt für Allgemeinmedizin, den auch Gesundheit, Krankheit und Tod seiner Patienten beschäftigen, verbunden mit eigenem Erleben und eigener Krankheit.
Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier im Autorenblog.
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Heidrun Böhm — Ich war noch niemals in New York.
Ein Buch für alle, die Autobiographien lieben. Das Besondere an diesem Buch ist, dass es eben kein Promi geschrieben hat, sondern eine Frau, die sich als alleinerziehende Mutter durchs Leben schlagen musste und dabei immer wieder an die falschen Männer gerät. Trotz aller Probleme, Rückschläge und Enttäuschungen gelingt es ihr, sich immer wieder aufzurichten und ihr Leben in den Griff zu bekommen. Es ist ein Buch, das Mut macht.
Im Autorenblog wurde es hier beschrieben.
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Liebe Leserinnen und Leser, es gibt so viel wunderbare Bücher, die es zu entdecken gilt. Dieses Blog kann Ihnen dabei helfen, die richtige Literatur für Ihren Bücherschrank zu finden.

Mit lieben Grüßen aus Spanien

Ihr Rainer Andreas Seemann

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