Serie: Bücher, die mehr Beachtung verdienen — Teil 4.


Serie: Bücher, die mehr Beachtung verdienen — Teil 4.

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
auch im vierten Teil meiner Serie „Bücher, die mehr Beachtung verdienen“ stelle ich Ihnen heute drei Bücher vor, die es wert sind, vom Leser in der Fülle der jährlichen Neuerscheinungen gefunden zu werden. Es sind drei ganz unterschiedliche Werke aus drei gänzlich verschiedenen Genres, so dass für jeden etwas dabei ist.
Arthur Grimmel (Jagdgeschichten), Rüdiger Aboreas (historischer Roman) und Rolf Kamradek (Bühnenstück) haben diese wunderbaren Werke geschrieben, jeder in seinem unvergleichlichen und unverwechselbaren Stil. Es macht Freude, diese Bücher zu lesen. Wie immer, wünsche ich Ihnen viel Lesespaß dabei.


Cover
Arthur Grimmel ist in seiner Freizeit passionierter Jäger. In diesem Buch erzählt er Geschichten von Jägern, wie er betont, vollkommen ohne jegliche Übertreibung. Im Autorenblog wurde das Buch bereits vorgestellt. Folgen Sie dazu diesem Link. Dort erklärt Arthur Grimmel selbst, warum Sie dem Wahrheitsgehalt dieser Geschichten absolut vertrauen können. Der Begriff vom „Jägerlatein“ wird vollkommen neu definiert.
Das Buch ist bei AMAZON erhältlich. Folgen Sie diesem Link!

Cover
Rüdiger Aboreas hat einen historischen Roman aus der Zeit der Kelten geschrieben. Beim Lesen dieses Buches tauchen Sie in eine längst vergangene Zeit ein. Eingepackt in die Abenteuer, die Kämpfe und die Liebe des jungen Tore, entstand ein geschichtsträchtiges Werk der Superlative. Beim Lesen des Buches „erlebt“ man förmlich diese Zeit. Im Autorenblog wurde das Buch auf dieser Seite vorgestellt.
Bei AMAZON finden Sie es hier!

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Seemann Publishing
Karl May war der meistgelesene Autor seiner Zeit. Er hat weltweit höchste Auflagen erzielt und war doch auch ein Hochstapler, Betrüger und Gauner. Rolf Kamradek hat dieses Leben in einem kleinen Theaterstück beleuchtet. Er sagt dazu:
„Natürlich stelle ich ihn humoristisch als liebenswerten Hochstapler vor, aber auch als einen, der ernst um die Menschheitsfrage ringt. Auch lasse ich die schäbigen Feinde des Dichters auftreten, die ihn in eine tiefe Depression und wohl auch in den Tod trieben. Mein Zielpublikum sind vor allem Karl-May-Freunde, die durchaus über seine Schwächen wohlwollend lachen können, ihn aber gleichzeitig lieben. Ich darf, um Gottes Willen, nicht bei seinen Feinden eingeordnet werden.“
Im Autorenblog wurde es hier vorgestellt. Bei AMAZON ist es erhältlich, wenn Sie diesem Link folgen.

Liebe Leserinnen und Leser, ich hoffe, ich konnte Ihnen auch diesmal wieder drei spannende, interessante und lesenswerte Bücher vorstellen.

Mit lieben Grüßen aus dem frühlingshaft warmen Camposol

Ihr Rainer Andreas Seemann

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