Stephan Zantke — Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?

Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?„: Ein Strafrichter urteilt.

Von Stephan Zantke.

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
ich möchte Ihnen heute das Buch eines mutigen Mannes vorstellen. Er ist Strafrichter in Zwickau. Mit seinem Buch „Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ hat er europaweit Schlagzeilen gemacht. Es ist eine längst überfällige Diskussion über Straftaten, die von den öffentlich/rechtlichen Medien verschwiegen und in den Tageszeitungen entweder nicht erwähnt oder verharmlost und als „Einzelfälle“ abgetan werden. Nur wenige Medien berichten darüber und oftmals nicht unter der Nennung der Nationalität der Täter. Das Buch ist in meinen Augen deswegen so mutig, weil man heute sehr schnell in die rechte Ecke gestellt wird oder, schlimmer noch, mit der NAZI-KEULE erschlagen wird, wenn man wagt, diese Wahrheit auch nur zu erwähnen. Und tatsächlich: Im September 2018 wurde Zantke als Sprecher des Amtsgerichts Zwickau abgesetzt. Gründe wurden nicht bekanntgegeben. Medien vermuteten jedoch eine disziplinarische Maßnahme in Zusammenhang mit seiner Buchveröffentlichung. Kurz darauf gab es eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Zantke beim Oberlandesgericht wegen des Titels seines Buches, der gegen das Neutralitäts- und Sachlichkeitsgebot verstoße und „an den Grundfesten des Rechtstaates gerüttelt“ habe. Das Ergebnis wurde vertraulich behandelt. Die erste Auflage des Buches war zu diesem Zeitpunkt bereits vergriffen.
Genau so ist es in Deutschland. Unbequeme Wahrheiten werden unterdrückt, und die, die sie aussprechen, werden bestraft. Dabei hat Zantke in seinem Buch nur Fälle beschrieben, die so und nicht anders tatsächlich passiert sind.
Ich habe das Buch, das ja bereits im Oktober 2018 erschienen ist, deswegen noch einmal hervorgeholt, weil es an Aktualität nichts eingebüßt hat. Gerade wurde bekannt, dass sich unter den ausgeflogenen „Ortskräften“ aus Afghanistan wiederum gesuchte und bereits ausgewiesene Straftäter befinden. Im Focus konnte man bereits vor einem Jahr nachlesen, dass es alleine in Berlin täglich zu zwei Gruppenvergewaltigungen kommt. Also an jedem Tag des Jahres und das nur alleine in Berlin. Quelle bitte hier klicken.
Besorgt mahnt der Berliner Liberale Luthe gegenüber FOCUS Online: „Der weit überproportionale Anteil ausländischer Tatverdächtiger zeigt, dass hier dringend die Ursachen geklärt und transparent diskutiert werden müssen. Und dann muss wirksame Kriminalprävention betrieben werden.“ Wer seine persönliche, ideologische Agenda wichtiger findet als die Bekämpfung dieser Taten „setzt die falsche politische Priorität“, meint Luthe. Zwar seien insgesamt deutlich weniger Straftaten erfasst, „aber nicht weniger brutale Sexualdelikte. Das sollte zu denken geben.“
Besonders schlimm: Zu den Betroffenen zählten 50 Minderjährige bis 16 Jahre, darunter auch 16 Kinder.
Wir müssen endlich lernen, zwischen wirklich verfolgten und kriegstraumatisierten Menschen, die wir gerne aufnehmen und versorgen wollen, und den krimineller Elementen, die sich in unser Land einschleichen, unsere Sozialkassen plündern und dafür zum Dank auch noch Verbrechen begehen, zu unterscheiden.
Und nein, ich bin weder ein NAZI, noch wähle ich die AfD. Trotzdem, ich bin sicher, werde ich nach diesem Beitrag wieder in diese Ecke gestellt, meist von Menschen, die die Augen vor der Realität verschließen und alles als FAKE-NEWS abtun, was nicht in ihr rosarotes Weltbild passt.
Es stört mich nicht.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt des Buches und den Autor.

Inhaltsangabe/Kurzbeschreibung.



Eigentlich ist Stephan Zantke bloß ein einfacher Strafrichter in Zwickau. Doch Ende 2017 machte er europaweit Schlagzeilen. Vor seinem Gericht stand ein libyscher Flüchtling. Die Liste schwerwiegender Vorwürfe gegen ihn war lang. Als der Angeklagte über „Scheißdeutschland“ schimpfte, fragte Zantke: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ Der Satz machte Karriere. Dass die medialen Reaktionen so heftig ausfielen, zeigt, dass Zantke einen Nerv getroffen hatte. Die Frage war ein Ausdruck seines angestauten Ärgers angesichts einer Vielzahl von Kriminellen, die nach und nach den Respekt vor der Justiz und dem Staat verlieren.
In diesem Buch berichtet Zantke von seinen drastischsten Fällen. Von einem 14-jährigen Jungen, der es schaffte, eine ganze Ortschaft in Angst zu versetzen. Von einer Bande, die sich darauf spezialisierte, Rentner zu überfallen. Zantke gibt Einblicke in deutsche Parallelwelten und kriminelle Milieus. Er zeigt, wie nah uns das Verbrechen eigentlich ist. Und wie machtlos der Staat oftmals bleibt. Der Richter wirft einen schonungslosen Blick auf eine überforderte Justiz und Kriminelle, die sich die Schwäche des Staates zunutze machen. Eine nachdenklich stimmende Analyse. Und ein Plädoyer für ein überfälliges Umdenken.

Über den Autor.

Quelle: WIKIPEDIA


Zantke wuchs in Nordrhein-Westfalen auf und studierte Rechtswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Nach einem Referendariat im Sächsischen Staatsministerium für Kultus war er ab 1993 Staatsanwalt in Zwickau; seit 2000 ist er Amtsrichter beim Amtsgericht Zwickau. Daneben hält er Vorträge für Organisationen wie die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).[1]

Bekanntgewordenes Urteil
2017 führte Zantke die Verhandlung gegen den 29-jährigen Mohammed F., der im Sommer 2015 als angeblicher libyscher Kriegsflüchtling Asyl beantragt hatte (die libysche Herkunft wurde später von einem Dolmetscher vor Gericht angezweifelt, der F. als Tunesier einordnete). Der Angeklagte hatte den Mitarbeiter eines Asylbewerberheims mit einem Messer angegriffen und dort erheblichen Sachschaden verursacht, in einem Supermarkt eine Bierflasche auf ein siebenjähriges Kind geworfen, Polizisten bespuckt und Frauen als „Nazi-Hure“ und „Scheißdeutsche“ beschimpft. Zuvor war F. bereits durch Ladendiebstahl, einen Angriff mit einer abgebrochenen Bierflasche, bei dem das Opfer Schnittverletzungen im Gesicht erlitt, Drogenbesitz und mehrfaches Randalieren im Asylbewerberheim aufgefallen. Als der Angeklagte noch im Gerichtssaal von „Scheißdeutschen“ und „Scheißdeutschland“ sprach, hielt Zantke ihm entgegen: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ Anschließend verurteilte er den Mann zu zweieinhalb Jahren Haft, während die Staatsanwaltschaft nur 15 Monate auf Bewährung gefordert hatte. In der Urteilsbegründung führte er aus: „Sie erhalten von unseren Steuern ein Dach über dem Kopf – und jetzt müssen wir noch Ihren Schaden bezahlen. (…) Was wäre passiert, wenn wir solche Straftaten in Libyen begehen?“

Zantke erhielt daraufhin enorme Resonanz, Proteste seien zunächst ausgeblieben: „Ich habe nur Zustimmung bekommen, europaweit (…) Von Lieschen Müller, von Polizeibeamten, von Politikern. Es gab keine einzige negative Stimme.“ Der Verurteilte stand kurz darauf erneut vor Gericht, nachdem er einen Marokkaner mit einer abgebrochenen Bierflasche angegriffen hatte.

Das Buch ist als Taschenbuch, E-Book und Hörbuch (auch auf CD) erhältlich. Dieser Link führt Sie direkt zur Bestellseite bei AMAZON

Deutschland soll eine Zuflucht für verfolgte Menschen bieten, das ohne Wenn und Aber. Die Verbrecher dieser Welt aber, sollten wir tunlichst dorthin zurückschicken, wo sie herkamen.

In diesem Sinne liebe Grüße aus Camposol

Ihr Rainer Andreas Seemann

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